Monatsarchive: November 2010

Das Engagement fällt weg…

…allerdings nur in der Namensgebung. Wir haben beratschlagt und befunden, dass wir das Wort „engagierte“ weglassen. Die Bezeichnung „Museum für Zivilcourage und Kunst“ genügt. Selbstredend  wird in dieser thematischen Verschränkung nur von engagierter Kunst die Rede sein.  In der Kürze liegt die Würze. Ein Wort wird entfernt, doch das Projekt verändert sich keineswegs!

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Way of Hope präsentiert MUZIKU

Keine Bewertung

Ein Museum dokumentiert und wertet nicht. Wir ersuchen daher zu verstehen, dass hier Seite an Seite Namen von Einrichtungen und Organisationen erscheinen, die womöglich, von der einen Seite akklamiert, auf der anderen Seite Befremden auslösen. Würden wir einengen, so würden wir der Vielfalt nicht Rechnung tragen. Wir entscheiden uns für größtmögliche Offenheit. Wie oft redaktionell zu lesen ist, können wir allerdings nicht für die Gesinnung bzw. Handlungen der bei uns eingetragenen Personen und Einrichtungen verantwortlich gemacht werden.

Museum MUZIKU auf Facebook

Ab heute ist das Museum für Zivilcourage und engagierte Kunst auch auf Facebook mit einer Fanseite vertreten:

Achtung, auf der Fanseite zusammengeschrieben: MuseumMUZIKU

Wir wendeten uns umgehend an kulturell engagierte bzw. interessierte Facebook-Freunde in unserem Netzwerk und hoffen auf Unterstützung dieses Projektes.

Erste Inhalte und erste Partner

Da und dort erwähnten wir MUZIKU erstmals und stießen auf eine erstaunlich positive, ja zumeist begeisterte Resonanz. Offen gestanden, ich erwartete es mir auch gar nichts anders. Denn mit der Idee vom Museum für Zivilcourage eröffnet sich ein neuer Weg der Betrachtung und Auseinandersetzung mit einem sehr wichtigen aktuellen Thema. Während sich dieser Blog erst sehr zaghaft mit Inhalt zu füllen beginnt, finden sich gleich von Anfang an Menschen, die sich gerne in irgendeiner Weise einbringen möchten. Daher lege ich nun eine Seite an, auf der Freunde vorgestellt werden, die das Museum unterstützen. Auch immaterielle Hilfe ist wertvolle Hilfe! Da das Museum von Anfang auf zwei Schwerpunkten basiert, die in enger Verbindung zueinander stehen, bekommen wir in beiderlei Hinsicht Zuwachs – gesellschaftlich engagierte Menschen allgemein und künstlerisch tätige Menschen.

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Das Online-Museum ist eröffnet!

Während ich dieser Tage die Pläne geistig Revue passieren ließ, wurde mir klar: Es braucht keinen Startschuss mit Musik und Festansprachen.Das Museum lebt bereits – online. Nach und nach wird es bezogen werden und lebt zunächst an den Standorten der Computer, die es mit Content beliefern, und im restlichen digital erreichbaren Universum. Es hat zunächst zwei digitale Standorte… siehe Links. Das Museum zum Anfassen und Mit-allen-Sinnen-Erleben braucht wie alle materiellen Manifestationen Zeit und viel Energie.