Sondierungsgespräche in Wien

Lag’s am 13., am Föhneinbruch? Launisch empfing mich unsere schmucke Bundeshauptstadt. Erste Gespräche mit öffentlichen Stellen verliefen wie ein wechselwarmes Bad. Noch scheint ein kongenialer Ansprechpartner mit Unternehmergeist nicht gefunden zu sein, aber vielleicht war’s ja auch wirklich der falsche Ort dazu. In einer Bandbreite von spontanen, bemühten Auskünften bis zu gezielt-brüskem Missverstehen-Wollen erlebte ich als designierte Obfrau in zwei Stunden alles, was zwar dienstlich korrekt, aber für das Projekt nicht wirklich ein freundlicher Empfang war.

Jedenfalls werde ich allen Hinweisen folgen und alle Informationen aufgreifen, die mir in den diverse Unterabteilungen der Wiener Kulturabteilung zuteil wurden. Gesammelt hab‘ ich wie ein Eichhörnchen.

Es ist eigentlich fad: Unzählige Projekte mussten genau das durchlaufen – Skepsis, Unverständnis, Ablehnung,… Und irgendwann folgen Bewunderung, Begeisterung, Ehrungen… Hätten wir nicht Zivilcourage… Doch die haben wir, und darum kümmert uns weder das Eine noch das Andere.

Übrigens: das Konzept – aktueller Stand – ist auch in diesem Blog abrufbar. Wegen des Volumens schlicht und unbebildert, aber es ist da. Auch in PDF. >

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