Monatsarchive: September 2011

Lange Nacht des Missbrauchs 6.10.2011

Programm Lange Nacht28-9 PDF
Die katholische Kirche ist nicht fähig den Missbrauch in ihren eigenen Reihen aufzuarbeiten und der Staat schaut untätig zu.
Kleriker sind durch das Konkordat auch bei Kinderschändung vor Verfolgung privilegiert.
So darf es mit Sicht auf die Zukunft und die unserer Kinder nicht weitergehen!
Am Do., 6. Okt., findet daher die „LANGE NACHT des MISSBRAUCHS“ statt.
http://www.kirchen-privilegien.at/lange-nacht-des-missbrauchs

Zahlreiche Künstler, Prominente, Wissenschafter und Betroffene haben sich bereit erklärt dazu beizutragen und die Liste der Mitwirkenden am Programm wird stündlich länger.

Bitte teilen Sie mit, ob und womit auch Sie mitwirken möchten oder bekunden Sie bitte einfach durch der Besuch der Veranstaltung ihre Solidarität, damit sich etwas ändert.
Bitte unterzeichnen Sie auch das Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien.

Ihr Sepp Rothwangl
Obmann Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt
Mitinitiator des Volksbegehrens gegen Kirchenprivilegien

PS:
Erste Berichte darüber in den Medien:
http://wien.orf.at/news/stories/2503515/
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2842559/opferplattform-plant-lange-nacht-des-missbrauchs.story
http://www.news.at/articles/1139/10/308142/missbrauch-die-nacht

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Mahnwache vor dem Parlament, Vortrag über Impfen in Hollabrunn

Mahnwache 29.9.2011, Impfen (Vortrag) 7.10.2011

29. September 2011 — Gia | Bearbeiten

Liebe Leute!

Es freut mich, dass es genügend Rückmeldungen zur Protestaktion gegeben hat und dass wir daher eine Mahnwache vor dem Parlament angemeldet haben.

Wann? Donnerstag, dem 29.9. ab 19.00 Uhr, bis die Parlamentsdebatte am Freitag um 10.00 Uhr anfängt. Jeder ist herzlich eingeladen, auch nur kurz vorbeizukommen!
Wo? Vor dem Parlament in Wien, Dr. Karl Renner-Ring 3

Warum? Weil der österreichische Haftungsrahmen für EU-Pleitestaaten und Banken (EFSF) von 12,24 Mrd. € auf 21,64 Mrd. € + Zinsen erhöht wird, ohne das Volk zu befragen. Es ist nicht mehr länger hinzunehmen, dass in immer kürzeren Abständen die Demokratie im Parlament mit Füßen getreten wird.

Unter welchem Motto? Friedlich, entschlossen, kreativ für Demokratie, Rechtsstaat, Souveränität, Frieden und unser schönes Land.

Bitte weit verbreiten!

Herzlichst,
i.V. Klaus Faißner

Nächste Woche gibt’s einen interessanten Vortrag von Dr. Johann Loibner in der HTL Hollabrunn. Folder anbei.

Nette Grüße
Gerlinde Mahr
Bio-Catering
www.vollwertessen.at

Impfen – das Geschäft mit der Unwissenheit

ESM – Offener Brief, Mahnwache

Nein zur Schuldenunion – Ja zur Demokratie – auf zum Parlament!

Bitte weiterleiten!

Am Freitag, dem 30. September, um 10.00 Uhr werden Rot-Schwarz mit Hilfe der Grünen im Nationalrat geeint dem „Europäischer Stabilitäts-Mechanismus“, kurz: ESM zustimmen (ich sage dazu: Wären Blau oder Orange in der Regierung, täten sie es auch). Es komme „zu einer anonymen Finanz-Versklavung über ein Ermächtigungsgesetz im Kleide der Solidarität“, sagen die honorigen Professoren Heinrich Wohlmeyer und Günther Robol dazu (ganzer Text siehe Anhang).

21,6 Mrd. Euro Steuergelder werden für diesen Zweck freigegeben, mit Zinsen sogar rund 29 Mrd. Euro. Jeder Österreicher bürgt somit mit fast 4.000 Euro, vom Baby bis zum 100-jährigen. Laut ESM-Vertrag müssen wir „bedingungslos und unwiderruflich binnen 7 Tagen“ an andere Länder zahlen, es gibt keine parlamentarische Kontrolle sowie keinen parlamentarischen Einfluss auf sein Wirken, so gut wie kein System der Gewaltenteilung und weder der EU-Rechnungshof noch nationale Rechnungshöfe dürfen prüfen. Die Tätigkeit der verantwortlichen Gouvereursräte ist nicht öffentlich und nicht transparent, dafür dürfen sie das Grundkapital jederzeit erhöhen. Dass diese Gouverneursräte nicht geklagt werden dürfen, versteht sich fast von selbst. Hier ist alles in 4 Minuten bestens erklärt: http://www.youtube.com/watch?v=d6JKlbbvcu0

Obwohl es sich um eine Änderung des EU-Vertrages handelt, gibt es keine Volksabstimmung – doch eine solche hatte Bundeskanzler Faymann 2008 versprochen. Und als ob das alles noch nicht genug wäre, denken EU-Verantwortliche über eine Hyperinflation nach – eine Vermögensvernichtung der Sonderklasse http://tinyurl.com/3e3jed5 .

Wollen wir das wirklich hinnehmen? Liebe Leute, wer nichts tut, stimmt zu! Ich werde mich daher vors Parlament stellen. Ab Donnerstag, dem 29.9., 19.00 Uhr, die ganze Nacht, bis die Parlamentsdebatte am Freitag um 10.00 Uhr anfängt. Wer macht mit – und sei es eine Stunde? Wenn sich viele namentlich bereiterklären, könnte man auch gemeinsam eine Mahnwache anmelden. Wer hat Interesse?

Unter dem Motto: Friedlich, entschlossen, kreativ für die Demokratie, Rechtsstaat, Souveränität und unser schönes Land. Warum z.B. nicht zwischendurch auch lustige Gstanzl singen?

LG,
Klaus Faißner

Offener Brief von Dr. Wohlmeyer – ESM PDF

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Der Hunger ist ein Skandal, über den sich niemand entrüstet – weil niemand hinschauen will (Andrea Teupke im Dossier „Hunger im Überfluss“, Seite 3)

Im Dossier: Speiseplan für die Eine Welt >

 

Gentechnik und Zivilcourage

Hier ein klares Beispiel einer zivilcouragierten Initiative in der Oststeiermark – gestützt von der Organisation „Zivilcourage“ (Sitz in Deutschland)*

Newsletter – Naturladen Bio und mehr

Hallo miteinander!


25. auf 26.Oktober Aufstellen der Feldtafeln „Agro-Gentechnik-freie Steiermark“

Freitag 28.Oktober um 17.00 Uhr im Gemeindezentrum Nestelbach im Ilztal, große Veranstaltung für „Agro – Gentechnik Freiheit“
mit Volker Helldorf, Klaus Faißner, Christoph Fischer, den Kindern von „Plant for the Planet“ und vielen mehr …
Gründung der Initiative „Agro-Gentechnik-freie Steiermark“ – Zivilcourage
siehe Anhang!


Das Team vom Naturladen in Fürstenfeld wünscht Euch eine schöne Herbstzeit!
Roberto Schandor

Aufgaben, Ziele, Aufruf…:
Zivilcourage – Foldertext o tafel doc 

*Zivil Courage

Freie Bauern und Bürger AG – Gegen Gentechnik

Zivil Courage wurde als AG (Arbeitsgruppe) von 40 Teilnehmern der Interessengemeinschaft „Agrar Impulse“ am 14. Januar 2006 in Halfing gegründet. Zivil Courage ist für alle offen die zu einer positiven Veränderung beitragen wollen. Zivil Courage agiert unabhängig jeglicher politischer Vereinigung und sonstigen Verbänden oder Gruppierungen. Bei den IG Veranstaltungen haben sich bisher einige tausend Landwirte verschiedenster Wirtschaftsweisen, darunter auch viele Konsumenten angeschlossen. Ob konventionell, bio, intensiv oder extensiv, – es gibt bei diesem Thema nur eine Landwirtschaft! und die ist massiv gefährdet. Die Mitarbeit bedarf keiner Beitrittserklärung, keines Mitgliedsbeitrags, oder irgendeiner sonstigen Verpflichtung. Zivil Courage finanziert sich aus sich selbst, falls notwendig durch freiwillige Zuwendungen. (Textquelle: Website www.zivilcourage.ro)


Offener Brief: Thema ESM

http://zeit-fragen.ch/index.php?id=403

Österreich: Einspruch und Vorbehalt zum ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus)
Offener Brief von Dr. iur. DI. Heinrich Wohlmeyer und Hon. Prof. Gen. Dipl.-Kfm. Günther Robol Dir. i. R. Beeideter Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

An
Bundespräsident Doz. Dr. iur. Heinz Fischer; Präsidentin des Nationalrats Mag. Barbara Prammer; Bundeskanzler und Parteiobmann Werner Faymann; Vizekanzler und Parteiobmann Dr. iur. Michael Spindelegger; Bundesministerin für Finanzen Mag. Dr. iur. Maria Fekter; Bundesminister für Wirtschaft, Familie u. Jugend Dr. iur. Reinhold Mitterlehner;
Bundessprecherin Die Grünen Dr. iur. Eva Glawischnig; Obmann Freiheitliche Partei Österreichs Heinz-Christian Strache; Obmann des Bündnis Zukunft Österreich Josef Bucher
An die Delegationsleiter im Europäischen Parlament:
MEP Dr. iur. Hannes Swoboda
MEP Mag. MBL Othmar Karas
MEP Dipl.Dolm. Ulrike Lunacek
MEP Andreas Mölzer

15. 09. 2011

Betrifft: Vorhalt bezüglich der Zustimmung bzw. Ratifikation des Vertrages zur Errichtung eines Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM)

Wir haben den uns vorliegenden Vertragsentwurf als mündige Staatsbürger gewissenhaft studiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass dieses Vertragswerk nicht akzeptiert werden darf. Wer dies dennoch tut, der ist, wenn die absehbaren Folgen eintreten, mit Dolus eventualis gehandelt habend zu beurteilen.
Das Vertragswerk widerspricht nicht nur den EU-Verträgen, im Vertrauen auf welche einer EU-Mitgliedschaft zugestimmt bzw. diese fortgesetzt wurde, sondern auch der österreichischen Bundesverfassung, da es die Abgabe des vornehmsten Hoheitsrechtes jeder Demokratie – nämlich der Finanzsouveränität – bedeutet.

Wenn dieses Vertragswerk akzeptiert wird, werden die europäischen Staaten zugunsten einer anonymen und nicht demokratisch legitimierten Finanzindustrie fremdbestimmt. Drastisch ausgedrückt kommt es zu einer anonymen Finanz-Versklavung über ein Ermächtigungsgesetz im Kleide der Solidarität.

Insbesondere werden Verpflichtungen zugunsten des Finanzsektors eingegangen werden, die die ökonomische Leistungsfähigkeit unseres Gemeinwesens und die Hilfsbereitschaft der Bürger/innen überfordern.
Die «bedingungslosen und unwiderruflichen» Einzahlungs- und Nachschussverpflichtungen (Art. 8 u. 9) zeugen von dieser Fesselung zugunsten der grossen Kapitaleigner.
Über das mit dem IWF zu pflegende Einvernehmen ist der indirekte Einfluss der USA festgeschrieben, von denen die Finanzkrise inszeniert wurde und wird.
Die geforderten Privilegien und Immunitäten würden bewirken, dass die Akteure, die Europas Bürger zur Kasse bitten, de facto einen rechtlich nicht belangbaren Überstaat bilden.
Die «umfassende gerichtliche Immunität» des ESM gemäss Artikel 27 und die gerichtliche Immunität der Organe gemäss Art. 30 sind ein rechtlicher Freibrief.
Art. 17 ermöglicht die Kreditaufnahme durch den ESM. Weil sich der ESM an den Mitgliedsstaaten regressieren kann, sind Schuldenorgien ohne parlamentarische Kontrolle möglich, und die Akteure am Kapitalmarkt können mit praktisch risikolosen Krediten prächtig verdienen. Wenn man schon die Geldmenge vermehrt, dann sollte die Geldschöpfung kostengünstig direkt durch die EZB und nicht über den verteuernden zweifachen «Zwischenhandel» des Finanzsektors erfolgen.

Die Abgehobenheit von den Sorgen und Nöten der Bürger und die zu erwartenden Austerity-Vorgaben drohen zu bürgerkriegs ähnlichen Zuständen zu führen. Wenn nämlich die Bürger/innen aufwachen und sehen, dass die Finanzmächtigen, die laufend von ihnen Opfer fordern, sich selbst eines angemessenen Beitrags zur Finanzierung der Gemeinwesen entziehen, dann werden sie revoltieren.
Wir dürfen noch hinzufügen, dass wir alle Politiker rechtzeitig gewarnt haben, aber als Untergangspropheten abgetan wurden.

Bei der Einführung des Euro haben wir darauf aufmerksam gemacht, dass man über eine gemeinsame Währung eine gemeinsame Wirtschafts- und Finanzpolitik nicht erzwingen kann. Eine gemeinsame Währung muss vielmehr auf diese aufsetzen.

Wir haben rechtzeitig unsere Erwartung mitgeteilt, dass das Auslaufen von Anleihen in Griechenland, Spanien und Portugal zum Anlass erhöhter Zinsforderungen genommen werden wird.
Wir haben auch mitgeteilt, dass man Schulden nur durch Konkurs oder Ausgleich oder einvernehmliche Schuldenstreichung los wird – und nicht durch das Umsatteln zu Lasten Dritter. Da die grossen Finanzakteure bewusst die Risiken eingegangen sind und auch hohe Zinsen verlangt haben (diese enthalten eine Risikoprämie) sollten sie auch das Risiko tragen.

Da sich die europäischen Politiker so leicht ins Bockshorn jagen liessen, wurde die Strategie noch dreister: Man hängte den europäischen Staaten (Bürgern) über «Rettungsschirme» die Risiken um und begann auf dieser Basis im Angesicht der immer evidenter werdenden Dollarschwäche den Angriff auf den Euro als Konkurrenten des Dollars. Hierzu gab der TEC (Transatlantic Economic Council) Flankenschutz.

Dieser Angriff auf den Euro bringt dem Dollar Zeitgewinn, kann ihn aber nicht retten. Daher ist es notwendend, dass wir statt der Übernahme zusätzlicher, praktisch unbegrenzter Haftungen ein reformiertes Weltwährungssystem und einen «Währungsschnitt» einfordern. Die aus Luft (fiat money) kreierte Finanzblase muss gesteuert implodieren, damit die Schuldnerstaaten und Bürger wieder atmen können.
Wie absehbar die Entwicklung und wie wenig mutig oder blind die bisherige Politik war, aber auch wieviel Mut es braucht, um die Systemzwänge zu ändern, möge das abschliessende Zitat aus der 1931 veröffentlichten Enzyklika Quadragesimo Anno Par. 106 zeigen: «Zur Ungeheuerlichkeit wächst diese Vermachtung der Wirtschaft sich aus bei denjenigen, die als Beherrscher und Lenker des Finanzkapitals unbeschränkte Verfügung haben über den Kredit und seine Verteilung nach ihrem Willen bestimmen. […] das Lebenselement der Wirtschaft ist derart unter ihrer Faust, dass niemand gegen ihr Geheiss auch nur zu atmen vermag.»

Nehmen Sie, bitte, zur Kenntnis: Weitermachen wie bisher bedeutet Handeln mit Dolus eventualis. Der sanfte Aufstand in Richtung Neuordnung ist unvermeidlich.
Dr. iur. DI. Heinrich Wohlmeyer, Hon. Prof. Gen. Dipl.-Kfm. Günther Robol Dir. i. R. Beeideter Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

Inhalt…>

Mutiger Steuerberater

Das nennt man Zivilcourage!

Eurokrise macht Steuerberater sauer: Jetzt zahlt er keine Steuern mehr

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/09/20/eurokrise-macht-steuerberater-sauer-jetzt-zahlt-er-keine-steuern-mehr/

Text >

Cinerebelde, Buch-Neuerscheinung Food Crash etc.

Vielfalt ernährt die Welt

Für eine kleinbäuerliche Landwirtschaft ohne Gentechnik

http://www.cinerebelde.org/vielfalt-ernaehrt-die-welt-p-95.html?language=de

Diese Website informiert über viele grundlegende globale Themen.

Liebe Freunde und Kollegen,

Heute möchte ich Sie / Euch über ein neues Buch informieren, dass die Hintergründe der Ernährung darstellt. Es trägt den Titel:  „Food Crash – wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht mehr“ in den Handel.

Unter diesem etwas plakativen Titel geht es um die Frage, mit welcher Form von Landwirtschaft es möglich sein wird, das Recht aller Menschen auf Ernährung zu sichern. Es setzt sich mit der scheinbar naheliegenden These auseinander, dass einer wachsenden Weltbevölkerung mit steigenden Ansprüchen verschiedenster Art nur eine intensive, industriell organisierte und alle chemischen und biotechnischen Hilfsmittel nutzende Landwirtschaft begegnen kann.  Genau diese industriegesteuerte Landwirtschaft ist nämlich restlos gescheitert, wie der Weltagrarbericht klar erkennt.

Es geht um die tatsächlichen Ursachen dafür, dass über eine Milliarde Menschen heute unterernährt sind und Hunger erleiden müssen. Um die Zukunftsfähigkeit der konventionellen Landwirtschaft und um moderne Konzepte Ökologischer Intensivierung. Und schließlich geht es um die politischen und gesellschaftlichen Hebel, die eingesetzt werden müssen, um eine Transformation hin zu einem nachhaltig tragfähigen System der Globalen Ernährungssicherung zuwege zu bringen.

Das Buch ist keine wissenschaftliche Abhandlung. Sondern ein engagierter, gut lesbarer Beitrag zu einer Diskussion, die über die Maßen aktuell ist und uns alle angeht.

Das Buch ist im zur Droemer-Knaur Gruppe gehörenden Pattloch-Verlag erschienen, umfaßt 320 Seiten und kostet 19,99 €.

Hier ein Link für die Bestellung. Das sehr interessante Buch gibt es aber auch in jedem Buchladen und vielen Versandhäusern.

http://www.amazon.de/FOOD-CRASH-%C3%B6kologisch-ern%C3%A4hren-ebook/dp/B005NGDN1O/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1316334757&sr=1-2

Informationsquelle: Josef Feilmeier, Rundschreiben

Occupywallstreet
(Quelle: Newsletter, Näheres auf Anfrage – da diese Information aus keiner uns vertrauten Quelle stammt, wird sie nur der Kuriosität halber weitergegeben. Die MUZIKU-Red.)

« Die Anonymous besetzen heute Wallstreet“, dies war ein Titel im Bistrobarblog und NouvelObs und betrifft den Samstag, den 17. September 2011. Die Anonymous lancierten einen breit gestreuten Appell für eine friedliche Protestaktion. Die Internauten hofften, etwa 20‘000 Personen an der Wallstreet zu sehen. Die Demonstranten waren gebeten, Zelte, Material für friedliche Barrikaden und Küchengeräte mitzubringen, um die Wall Street während mehrerer Monate zu besetzen. „Wie unsere Brüder und Schwestern in Ägypten, Griechenland, Spanien und Island werden wir (…) die massive Besetzung benutzen, um die Demokratie in Amerika wieder herzustellen“, erklärten die Anonymous.

Die „Inrocks“ betonen, dass die Initiative „Wall Street zu besetzen, zuerst von den „Antiwerbungleuten und den Antikapitalisten in Toronto, den Adbusters“ lanciert worden war, mit der Idee, auf friedliche und volksnahe Weise den ersten Finanzplatz der Welt zu übernehmen.

Die Anonymous haben sich in der Folge der Bewegung angeschlossen. Ähnliche Aufrufe zur Besetzung sind auch in anderen Städten erfolgt: Los Angeles und San Francisco, dann auch in Toronto (Kanada), Madrid, Bilbao und Valencia (Spanien), London (Grossbritannien), Mailand (Italien), Stuttgard (Deutschland), Sydney (Australien) und Tokyo (Japan).

„Im Januar 2010 hat der Oberste Gerichtshof der USA die Unternehmen ermächtigt, nach Belieben die Wahlkampagnen finanziell zu unterstützen. Dies lässt erahnen, dass die Wahl von 2012 ziemlich sicher die am meisten korrumpierte sein wird, die Amerika je gekannt hat“, erklärte die Gründerin von US Day of Rage (US-Tag der Wut) Alexa O’Brien „Inrocks“. „Sich vor Wall Street zu versammeln, gibt die Möglichkeit, daran zu erinnern, dass es die Bürger sein müssen, die ihren Einfluss auf die Demokratie geltend machen und nicht die Unternehmen“, stellte sie fest.

An diesem 17. September könnten die Anonymous auch ihre Kompetenzen als Informatikpiraten bei einigen Mitgliedern der Wallstreet zu Anwendung bringen, indem sie eine Drohung für einen Informatikangriff gegen das System der New Yorker Börse streuen.

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Bis jetzt sind mir in den Massenmedien noch keine Informationen über den Ablauf der Aktion zu Ohren oder zu Augen gekommen. Wieso wundere ich mich da nicht? – P.

Ebenfalls aus dem Internet:

Liebe Alle,

das „neue“ Machwerk der EU, der ESM Vertrag, der in diesem kurzen Film erklärt wird.

http://www.youtube.com/watch?v=d6JKlbbvcu0&feature=player_embedded

Herzliche Grüße S.

Zitate zur Aussendung:

Die Wahrheit ist immer das erste Opfer des Krieges! (Julian Assange)

Auge um Auge bedeutet nur, dass die Welt erblindet. (Ghandi)