Monatsarchive: Januar 2012

Dokumentarfilm: Raising Resistance

Raising Resistance (international title)

directed by Bettina Borgfeld & David Bernet

Der Dokumentarfilm Raising Resistance von Bettina Borgfeld und David Bernet erzählt vom Kampf der Campesinos, der Kleinbauern Paraguays, gegen die sich immer aggressiver im Land ausbreitende Gen-Soja-Produktion und beschreibt anhand dieses Konfliktes die globalen Auswirkungen, die der Einsatz modernster Gentechnik im 21. Jh. auf Mensch und Natur hat. Eine Parabel über das Verdrängen von Leben, von Menschen, von der Vielfalt der Pflanzen und Kulturen. Und darüber wie Widerstand entsteht, sowohl beim Menschen als auch in der Natur.

Production Year: 2011

produced by

Dreamer Joint Venture Filmproduktion GmbH
maximage
Pandora Filmproduktion GmbH

RAISING RESISTANCE – trailer german subtitles (not final) from Dreamer Joint Venture on Vimeo.

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ZiB-Redaktion – das Protest-Video

Die Redakteurinnen und Redakteure des Aktuellen Dienstes in der ORF-Fernsehinformation protestieren für die Unabhängigkeit und für das Ende von partei-politisch motivierten Postenbesetzungen. 55 Mitarbeiter erheben ihre Stimme und fordern die Einhaltung des in der österreichischen Verfassung festgeschriebenen Rechtes auf Unabhängigkeit des ORF.

Für die Produktion dieses Videos wurde kein ORF-Equipment verwendet, sondern ausschließlich private Film-&Schnittausrüstung.

Manifest der Empörung, Occupy Vienna, Anonymous

Bewegungen >

Occupy Vienna
http://occupyvienna.at/


http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2923099/erster-occupy-aktionstag-2012-wien-abgehalten.story

Erster „Occupy“-Aktionstag 2012 in Wien abgehalten

Die „Occupy“-Bewegung hat am Sonntag zum zweiten internationalen Aktionstag aufgerufen. In Wien fanden sich laut Polizei rund 300 Menschen trotz klirrender Kälte und eisigem Wind am Stephansplatz ein, weitere Versammlungen fanden in Graz und Linz statt. International reichte die Liste der Protestorte laut Veranstalter von Berlin und Frankfurt bis Chicago. Das Motto war „Echte Demokratie jetzt“.

Als einer der Gastredner stellte Kabarettist Roland Düringer gleich zu Beginn seines Auftritts fest, dass er kein „Wutbürger“ sei. Die Rede, die Düringer Anfang Dezember in der letzten Sendung von „Dorfers Donnerstalk“ gehalten hatte, ging in den vergangenen Wochen durch das Social Web. Düringer nützte die Einladung zu seiner – wie er selbst betonte – ersten öffentlichen Rede, um sich davon zu distanzieren, als Aushängeschild der „Occupy“-Bewegung zu gelten. Der Kabarettist forderte statt Schuldzuweisungen die Entwicklung vom „Wutbürger“ zum „Mutbürger“, der selbstkritisch ist: „Wir sind das System – durch das, was wir jeden Tag machen. Der Mensch ändert sich durch das System nicht, der Mensch selbst muss sich ändern.“

Die Veranstaltung bot vielen anderen Aktivisten eine Plattform, auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen: Paul Weitzer von der Plattform „Wir sind Kirche“ bat im „Speaker’s Corner“ um Unterstützung beim innerkirchlichen Protest, Erwin Mayer sprach für die Initiative „mehr Demokratie“, und junge Menschen mit „Anonymous“-Masken verteilten Flyer für „du-bist-anonymous.de“. Die Pausen füllte der Wiener Rapper „Kilez More“. Mitveranstalter Philipp Janyr zeigt sich zufrieden mit der Beteiligung.

Unter den Teilnehmern befanden sich großteils junge Erwachsene aber auch Familien mit an den Kinderwagen befestigten Transparenten und ältere Menschen. Eine 51-jährige Wienerin erklärte, was sie auf den Stephansplatz trieb: „Ich bin noch nie auf Demonstrationen gewesen, aber ich finde diese Bewegung gut und möchte die Jugend unterstützen.“

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2923059/dueringer-weg-vom-wutbuerger-hin-zum-mutbuerger.story

Düringer: Weg vom Wutbürger, hin zum Mutbürger!

Die „Occupy“-Bewegung hat am Sonntag zum internationalen Aktionstag aufgerufen. Als Redner fand sich unter anderem Roland Düringer ein, der sich selbst gar nicht als Wutbürger sieht. Vielmehr ist der Kabarettist der Meinung, „dass sich der Mensch selbst ändern muss, da wir ja selbst das System sind“.

Foto © AP

Die „Occupy“-Bewegung hat am Sonntag zum zweiten internationalen Aktionstag aufgerufen. In Wien fanden sich laut Polizei rund 300 Menschen trotz Kälte am Stephansplatz ein, weitere Versammlungen fanden in Graz und Linz statt. International reichte die Liste der Protestorte laut Veranstalter von Berlin und Frankfurt bis Chicago. Das Motto der Kundgebungen war „Echte Demokratie jetzt“.

Manifest der Empörung

von Occupy Germany, Montag, 17. Oktober 2011

Wir sind normale Menschen.

Wir sind wie du: Menschen, die jeden Morgen aufstehen, um studieren zu gehen, zur Arbeit zu gehen oder einen Job zu finden, Menschen mit Familien und Freunden. Menschen, die jeden Tag hart arbeiten, um denjenigen die uns umgeben eine bessere Zukunft zu bieten.

Einige von uns bezeichnen sich als fortschrittlich, andere als konservativ. Manche von uns sind gläubig, andere wiederum nicht.

Einige von uns folgen klar definierten Ideologien, manche unter uns sind unpolitisch, aber wir sind alle besorgt und wütend angesichts der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Perspektive, die sich uns um uns herum präsentiert: die Korruption unter Politikern, Geschäftsleuten und Bankern macht uns hilf- als auch sprachlos.

Und diese Situation ist mittlerweile zur Normalität geworden – tägliches Leid, ohne jegliche Hoffnung.

Doch wenn wir uns zusammentun, können wir das ändern.

Es ist an der Zeit, Dinge zu verändern. Zeit, miteinander eine bessere Gesellschaft aufzubauen.

Deswegen treten wir eindringlich hierfür ein:

  • Gleichheit, Fortschritt, Solidarität, kulturelle Freiheit, Nachhaltigkeit und Entwicklung, sowie das Wohl und Glück der Menschen müssen als Prioritäten einer jeden modernen Gesellschaft gelten.
  • Es gibt Grundrechte, die unsere Gesellschaft gewähren muss: das Recht auf Wohnung, Arbeit, Kultur, Gesundheit, Bildung, politische Teilhabe, freie persönliche Entwicklung und das Recht auf Konsum von Gütern, die notwendig sind um ein gesundes und glückliches Leben zu führen.
  • In ihrem momentanen Zustand sorgen unsere Regierung und das Wirtschaftssystem nicht für diese Prioritäten, sondern stellen sogar auf vielerlei Weise ein Hindernis für menschlichen Fortschritt dar.
  • Die Demokratie gehört den Menschen (demos = Menschen, krátos = Regierung), wobei die Regierung aus jedem Einzelnen von uns besteht. Dennoch hört uns auf der Welt der Großteil der Politiker überhaupt nicht zu. Politiker sollten unsere Stimmen in die Institutionen bringen, die politische Teilhabe von Bürgern mit Hilfe direkter Kommunikationskanäle erleichtern, um der gesamten Gesellschaft den größten Nutzen zu erbringen, sie sollten sich nicht auf unsere Kosten bereichern und deswegen vorankommen, sie sollten sich nicht nur um die Herrschaft der Wirtschaftsgroßmächte kümmern und diese durch ein Zweiparteiensystem erhalten, welches vom unerschütterlichen Akronym PP & PSOE angeführt wird.
  • Die Gier nach Macht und deren Beschränkung auf einige wenige Menschen bringt Ungleichheit, Spannung und Ungerechtigkeit mit sich, was wiederum zu Gewalt führt, die wir jedoch ablehnen. Das veraltete und unnatürliche Wirtschaftsmodell treibt die gesellschaftliche Maschinerie an, einer immerfort wachsenden Spirale gleich, die sich selbst vernichtet indem sie nur wenigen Menschen Reichtum bringt und den Rest in Armut stürzt. Bis zum völligen Kollaps.
  • Ziel und Absicht des derzeitigen Systems sind die Anhäufung von Geld, ohne dabei auf Wirtschaftlichkeit oder den Wohlstand der Gesellschaft zu achten. Ressourcen werden verschwendet, der Planet wird zerstört und Arbeitslosigkeit sowie Unzufriedenheit unter den Verbrauchern entsteht.
  • Die Bürger bilden das Getriebe dieser Maschinerie, welche nur dazu entwickelt wurde, um einer Minderheit zu Reichtum zu verhelfen, die sich nicht um unsere Bedürfnisse kümmert. Wir sind anonym, doch ohne uns würde dergleichen nicht existieren können, denn am Ende bewegen wir die Welt.
  • Wenn wir es als Gesellschaft lernen, unsere Zukunft nicht mehr einem abstrakten Wirtschaftssystem anzuvertrauen, das den meisten ohnehin keine Vorteile erbringt, können wir den Missbrauch abschaffen, unter dem wir alle leiden.
  • Wir brauchen eine ethische Revolution. Anstatt das Geld über Menschen zu stellen, sollten wir es wieder in unsere Dienste stellen. Wir sind Menschen, keine Produkte. Ich bin kein Produkt dessen, was ich kaufe, weshalb ich es kaufe oder von wem.

    Im Sinne all dieser Punkte, empöre ich mich.

    Ich glaube, dass ich etwas ändern kann.

    Ich glaube, dass ich helfen kann.

    Ich weiß, dass wir es gemeinsam schaffen können.

    Geh mit uns auf die Straße. Es ist dein Recht.

Wir danken der spanischen “Democracia Real YA!” Bewegung ! 

Frauen, Veganer, Irak, Verwaltungsreform, Mochovce

Internationaler Frauentag 8. März 2012:

http://www.kleiner-kalender.de/event/internationaler-frauentag/6781-deutschland.html

Tag der Frau 2012

8. März 2012 in Deutschland

Der Internationale Frauentag (International Women’s Day) wird weltweit von Frauenorganisationen am 8. März begangen. Der Tag wird auch Weltfrauentag, Tag der Frau oder Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau genannt. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen und kann auf eine lange Tradition zurückblicken.

Die deutsche Sozialistin Clara Zetkin schlug auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz am 27. August 1910 in Kopenhagen gegen den Willen ihrer männlichen Parteikollegen die Einführung eines internationalen Frauentages vor, ohne jedoch ein bestimmtes Datum zu favorisieren. Die Idee dazu kam aus den USA. Dort hatten Frauen der Sozialistischen Partei Amerikas (SPA) 1908 ein Nationales Frauenkomitee gegründet, welches beschloss, einen besonderen nationalen Kampftag für das Frauenstimmrecht zu initiieren. Der erste Frauentag wurde dann am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz gefeiert. Seit 1921 findet der internationale Frauentag am 8. März statt.

Heute ist der 8. März in vielen Ländern ein gesetzlicher Feiertag. In der Volksrepublik China ist der Nachmittag für Frauen arbeitsfrei. Es gibt jedoch auch insbesondere politisch aktive Frauen, welche sich inzwischen gegen die Feier des Frauentrags aussprechen. Die luxemburgische EU-Kommissarin Viviane Reding stellte dazu fest: „Solange wir einen Frauentag feiern müssen, bedeutet das, dass wir keine Gleichberechtigung haben. […] Das Ziel ist die Gleichberechtigung, damit wir solche Tage nicht mehr brauchen.“


Mission Impossible? Impossible is not possible!

Verwaltungsreform – jetzt

Überparteiliche Bürgerinitiative zur Sicherung der Zukunft unseres Landes Österreich

Lies bitte und triff deine Entscheidung. Danke.

http://www.verwaltungsreform-jetzt.at/

http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Irak/order81.html

Der Irak ist eine Wiege der Zivilisation und der Landwirtschaft unserer Erde / Iraq is one of the world’s cradles of civilisation and agriculture

Zur Irakischen Order 81: Verbrechen gegen die Menschheit! / To the Iraq Order 81: „Crime Against Humanity“

Im Folgenden dokumentieren wir eine Erklärung, die bei einem Treffen der alternativen Nobelpreisträger/innen vom 8. bis 12. März 2005 in München verabschiedet wurde.  
Erklärung/Resolution Die Preisträgerinnen und Preisträger des Alternativen Nobelpreises (Right Livelihood Award), wie unten aufgeführt,
und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz „Die Alternative – Ausblicke auf eine andere Globalisierung” in München vom 8. – 12. März 2005
erklären
Zur Irakischen Order 81: „Verbrechen gegen die Menschheit!

Der Irak ist eine Wiege der Zivilisation und der Landwirtschaft unserer Erde

Die traditionelle Vielfalt der Kulturpflanzen im Irak, die sich über Tausende von Jahren entwickelt hat, ist nicht nur Vermächtnis und Rechtsgut der irakischen Bauern, sondern der ganzen Welt.

Die „Order 81″ wurde vom US-Beauftragten für den Wiederaufbau des Irak, Paul Bremer, erlassen. Sie hat zum Ziel, dass die irakischen Bäuerinnen und Bauern zukünftig daran gehindert werden, ihre uralten Saaten und Kulturpflanzen anzubauen. Die Bäuerinnen und Bauern werden dazu gezwungen, nur noch industriell entwickeltes, gentechnisch manipuliertes und von Unternehmen patentiertes Saatgut zu verwenden.

Wir fordern von der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika wie von der Regierung des Irak, die „Order 81″ zurückzunehmen.

Wir rufen die internationale Gemeinschaft dazu auf, die Vielfalt der landwirtschaftlichen Kulturpflanzen, die sich über Tausende von Jahren entwickelt haben, zu schützen und weiter zu verbreiten.

Dringendes Handeln ist erforderlich, um dieses Welterbe zu retten und zu bewahren. Dazu müssen regionale Samenbanken aufgebaut werden, die von den örtlichen einheimischen Bäuerinnen und Bauern kontrolliert werden.

München, 12. März 2005

Die Alternativen Nobelpreisträgerinnen und -träger:

  • Dr. Ibrahim Abouleish
  • Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Dürr
  • Prof. Johan Galtung
  • Stephen Gaskin
  • Tapio Mattlar
  • Prof. Dr. Manfred Max-Neef
  • Pat Mooney
  • Nicanor Perlas
  • Prof. Dr. P. K. Raveendran
  • Irina Sherbakova
  • Dr. Vandana Shiva
  • Sulak Sivaraska
  • Prof. Dr. Michael Succow

Der alternative Nobelpreis

1980 wurde er zum ersten Mal vergeben – der „Alternative Nobelpreis“.
Jakob von Uexküll, Philatelist, Journalist, zeitweise Mitglied des Europäischen Parlaments und Enkel des Biologen Jakob von Uexküll (1864-1944) „erfand“ und stiftete diesen Preis aus dem Erlös seines Bestandes wertvoller Briefmarken.
Der Right Livelihood Award ist dank weiterer Spenden mit 220.000 € dotiert und wird an Personen, Organisationen und Repräsentanten von Bewegungen vergeben, die sich mit praktischen Handlungsanweisungen und Modellen für menschenwürdige Lebensweisen einsetzen. Nicht wissenschaftliche Spitzenleistungen für einige wenige sind gefragt, sondern die mit dem Preis ausgezeichneten kleinen Gruppen und Einzelpersonen haben beispielhaft gezeigt, wie mit minimalen Mitteln große Widerstände überwunden werden können. Diese Problemlösungen sollen vielen Menschen Wege in eine helle Zukunft aufzeigen und sie bestärken, diesen Beispielen zu folgen und konstruktiv und mutig an der Gestaltung unser Zukunft mitzuarbeiten.


Resolution/Erklärung

The Laureates of the Right Livelihood Award (Alternative Nobel Prize), as signed below,
and the participants of the Conference „Die Alternative – Ausblicke auf eine andere Globalisierung” in Munich, March 8 – 12, 2005
declare

To the Iraq Order 81: „Crime Against Humanity

Iraq is one of the world’s cradles of civilisation and agriculture

Traditional varieties of crops in Iraq, which evolved over thousands of years, are not just the legacy of Iraqi farmers, but are global legacy.

Order 81, passed by Mr. Paul Bremer, the US official in charge of reconstruction of Iraq, will effectively prevent Iraqi farmers from using their ancient varieties of seeds and crops, and is forcing them to depend on corporate patented and genetically modified seeds.

We demand of the US government and of the Iraqi government to repeal Order 81.

We call on the international community to protect and propagate the farmers varieties, evolved over thousands of years in Iraq.

Emergency action is needed to rescue and preserve this world’s heritage by creating community seed banks, controlled by local farmers.”

Munich, 12th of March 2005

The Laureates:

      Dr. Ibrahim Abouleish
  • Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Dürr
  • Prof. Johan Galtung
  • Stephen Gaskin
  • Tapio Mattlar
  • Prof. Dr. Manfred Max-Neef
  • Pat Mooney
  • Nicanor Perlas
  • Prof. Dr. P. K. Raveendran
  • Irina Sherbakova
  • Dr. Vandana Shiva
  • Sulak Sivaraska
  • Prof. Dr. Michael Succow

A bulletin from
STOPPEN WIR DEN AKW-MOCHOVCE-AUSBAU

Atomkraftwerk Mochovce: Haupteingang der Bank Austria zugekettet
http://links.causes.com/s/clAbXM

Antwort: Anonymous schickt Düringer ein Video

http://www.oe24.at/digital/Anonymous-schickt-Dueringer-wegen-Wutbuerger-Rede-ein-Video/52276236

10. Jänner 2012 10:44

Antwort auf „Wutbürger-Rede“ Anonymous schickt Düringer ein Video

Hackergruppe unterstützt jetzt die Aussagen des heimischen Kabarettisten.

Ende letzten Jahres sorgte der heimische Kabarettist Roland Düringer mit seiner „Wutbürger-Rede“ im Rahmen der letzten Folge von „Dorfers Donnerstalk“ für Aufsehen. Das Video wurde im Internet (YouTube, Social Networks) innerhalb kürzester Zeit zum absoluten Renner (wir berichteten). Tausende heimische Facebook-User teilten den Clip, wodurch ein wahrer Flächenbrand entstand. Unterstützung Nun wurde auch die bekannte Hackergruppe Anonymous auf den Auftritt aufmerksam und schickte dem Kabarettisten ein Antwortvideo. Während die Videos der Hacker meistens aus Drohungen bestehen, ist das hier nicht der Fall. Sie unterstützen die Haltung Düringers und halten seine Aussagen über die aktuelle gesellschaftliche und politische Lage für richtig. So fordern sie in ihrer knapp zwei Minuten langen Botschaft, dass Düringer seine Aussagen nicht als einfachen TV-Auftritt abhandeln solle. Konkret heißt es: „Sie sind einer der wenigen Menschen, die im öffentlichen Licht stehen und vor laufender Kamera die Wahrheit, speziell über die Lage in Österreich, weiter noch der ganzen westlichen Welt, gesagt haben.“ Der Kabarettist soll laut den Hackern zu einem Sprachrohr der Bürger werden. Dabei würden sie ihn tatkräftig unterstützen. Am Schluss werden die Menschen mit der Aussage „der Wahltag muss zum Zahltag werden “ selbst zum Handeln aufgerufen.

Occupy Vienna
http://occupyvienna.at/2012/01/08/15j-global-change-emport-euch/

Weltweiter Aktionstag 15.1.2012

Der Prozess – ein Filmtipp

http://www.derprozess.com/

Ein Film über das Verfahren gegen Tierschützer

Neuaufnahme in die Dokumentation: vgt.at siehe
https://muzikublog.wordpress.com/zivilcourage/dokumentation/organisationen/tierschutz/

2011 in review

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Eine Cable Car in San Francisco faßt 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 2.800 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 47 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.