Monatsarchive: März 2012

Vorratsdatenspeicherung

Demo nutzen – neue Verbindungen eingehen!

Wir Bürger sollten endlich aufstehen und net unsere Rechte zu Grabe tragen lassen.
Demo-Termine siehe Link. H.S.

https://gegenvds.at/protestaktionen/

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Israel – Iran

http://www.kultur-studio.de.vu/

Israel liebt Iran…und Iran liebt Israel

 Israel liebt Iran…

…und Iran liebt Israel. Ein Online-Aufruf zum Frieden, das von einem israelischen Ehepaar initiiert wurde, hat es geschafft, die Unterstützung von tausenden von Iranern und Israelis zu erhalten. Und alles begann mit zwei Plakaten. – Iranische und israelische Bürger sendeten zu tausenden Nachrichten des Lobes und des Dankes.

Ein Online-Aufruf zum Frieden, das von einem israelischen Ehepaar initiiert wurde, hat es geschafft, die Unterstützung von tausenden von Iranern und Israelis zu erhalten. Und alles begann mit zwei Plakaten. Edry und seine Frau Michal Tamir haben zusammen mit “Pin-Mehina”, einer kleinen Schule für Grafik-Design Studenten, Poster in Facebook hochgeladen, in dem sie Bilder von sich selbst mit ihren Kindern zusammen erstellten, verziert mit den Worten: Iraner, wir werden euer Land nie bombardieren, wir lieben euch.

An jedem Plakat war der Titel, an das iranische Volk gerichtet, an alle Väter, Mütter, Kinder, Brüder und Schwestern, sie wollen dass es Krieg zwischen uns geben wird, zunächst sollen wir Angst voreinander haben und wir müssen uns hassen. Ich habe keine Angst vor euch, ich hasse euch nicht. Ich kenne euch nicht und kein Iraner hat mir jemals etwas zu Leide getan.

Ich bin kein offizieller Vertreter meines Landes. Ich bin ein Vater und ein Lehrer, schrieb Edry und fügte hinzu, dass er eine Nachricht im Namen seiner Nachbarn, Familie, Schüler und Freunde senden möchte: Wir lieben euch. Wir wollen euch keinen Schaden zufügen, schrieb er. Im Gegenteil, wir wollen uns treffen, Kaffee trinken und über Sport reden.

In einem Gespräch mit Haaretz erklärte Edry, er hoffe  seine Initiative würde die iranischen Bürger erreichen, aber zugegeben, er habe nie geglaubt, dass die Aktion so viel Dynamik gewinnen würde. Auf meiner Facebook-Seite habe ich Freunde vom linken Flügel, die immer über diese Dinge sprechen, sie alle stimmen mit mir über ein, hin und wieder antworteten mir Rechte und sagten, was wir für einen Unsinn betreiben, aber er habe noch nie mit einem Iraner gesprochen.

Ich dachte, wenn man permanent von Hetzreden und Kriegsdrohungen umgeben ist, man so gestresst ist und Angst bekommt, dass man sich in ein Schneckenhaus verkriecht und sich denkt, zum Glück, wir haben auch Bomben und wie glücklich sind wir, dass wir die anderen als erstes auslöschen , sagte er. Also dachte ich: Warum nicht versuchen, die andere Seite zu erreichen, um die Generäle zu umgehen und um zu sehen, ob die Iraner mich wirklich hassen?

Mehr zur dieser bemerkenswerten Initiative:

www.israelovesiran.com

Unterstützt die Initiative auf Facebook: Facebook-Seite Pushpin Mehina

parseundparse.wordpress.com

Die Kosmische Tagesschau ist ein Dienst von AbundantHope Deutschland.

Diese Nachricht wurde von Eve versendet  http://abundanthope-deutschland.de

OKITALK

Viva La Milpa

http://vivalamilpa.com/

An Art Campaign to Protect and Preserve the

Heirloom Corn Seed Varieties of Mexico.

Mexico is losing it’s corn to GMO contamination and the importation of commercial corn from the US that has pushed the farmers out of the market.  The native “criollo” corn of Mexico is much more than just a plant that gives food.  It is a plant that holds the indigenous cultures and languages together, it is the heart and soul of Mexico.  We cannot allow it to go extinct.

Viva La Milpa  educates and brings awareness to the potential extinction of Mexico’s corn through the medium of art and film.  Through the medium of art we empower consumers by giving them knowledge.  With knowledge comes more choices and thus empowerment.

We are currently scouting for funds and crew for a coming documentary through which our efforts will ripple out to raise awareness worldwide.

Viva La Milpa artists will join with Oaxacan artists, producing a Free GMO  awareness festival in Oaxaca Mexico with speakers, live music, puppet shows and art in March 2012.
Viva La Milpa Artists will also be creating educational pamphlets for the pueblos.  In places like Oaxaca where many of the indigenous pueblos do not use Spanish as their given language, but rather Mixteca or Zapoteca, a normal GMO educational pamphlet written in Espanol would end up as fire starter because one simply would not be able to understand it.  However, through the medium of art illustration, Viva La Milpa artists will create an illustrated version of a directional on how to identify the GMO corn and get it out of “the Milpa” or corn field so that it doesn’t contaminate the criollo corn that the pueblo’s ancestors have been growing for thousands of years.

Corn is the thread that holds Mexico’s ancient cultures together. This GMO, commercial corn that is infiltrating Mexico from the US has undercut the the farmers prices and man…

Die Kunst Widerstand zu leisten – wie mit §278a und im Tierschutzprozess Freiheit untergraben und Kunst zum Verbrechen wurde

Das neue Buch zum Tierschutzprozess von dem Künstler und VGT Mitarbeiter Chris Moser ist erschienenIn den ersten 60 Seiten seines Buches beschreibt er seinen Werdegang und hält dabei nicht hinter den Berg, wie er auch aufgrund seiner Graffiti-Aktionen mit dem Strafgesetz und der Polizei in Konflikt kam. Erfrischend offen und ehrlich schildert er, wie weit er sich mit seiner Kunst und seinem politischen Aktivismus hinausgelehnt hat. Doch nichts davon ließ ihn auch nur im Entferntesten vermuten, was auf ihn als Kampagnenleiter für Tirol des VGT zukommen sollte, im Rahmen der Tierschutzcausa.

Erst 2001 kommt Moser mit der Tierrechtsbewegung in Kontakt, indem er am Kunstsymposium „Tier als Subjekt“ im Burgenland teilnimmt, im Übrigen eine im Strafantrag nach §278a inkriminierte Veranstaltung. In guter alter österreichischer Tradition (die 1968er Bewegung in Österreich wurde wesentlich von KünstlerInnen und Kunstaktionismus getragen) ist und bleibt Moser hauptsächlich im Rahmen seiner Kunstprojekte, Malereien und vor allem Skulpturen politisch aktiv. Zusätzlich geht er auf Demonstrationen gegen Rassismus, gegen die Globalisierung und gegen die Jagd. Proteste gegen Pelz organisiert er selbst. Zu der Tierrechtsszene außerhalb Tirols hat er nur losen Kontakt, Wien erschreckt ihn, der mit seiner Familie in einem uralten Tiroler Bergbauernhaus wohnt, als Großstadt zutiefst. Diese Aspekte seiner Erzählung berühren und amüsieren.

Doch dann kommt alles ganz anders

Am 21. Mai 2008 wird er, wie gut 40 andere TierrechtlerInnen zeitgleich in ganz Österreich, von der Polizei zu Hause überfallen und in ein Gefängnis überstellt. Moser schildert diese für ihn besonders dramatische Aktion – es waren auch seine kleinen Kinder anwesend! – und seine anschließende 3-monatige U-Haft in großem Detail. Von jedem Tag kann man nachlesen was er tat, wie es ihm ging und wie mit ihm umgegangen wurde. Nichts scheint Moser auszulassen, auch für Außenstehende wird es so anschaulich möglich, die gesamte Haftzeit sozusagen live mitzuerleben. Dieser zentrale Teil des Buches zeigt den Autor in seiner persönlichen Verzweiflung, von seiner Familie, seinen 3 Kindern und seiner Frau, mit Gewalt getrennt, nicht nur durch Gefängnismauern sondern auch durch 500 km Distanz. Das vorher noch politische Buch wird hier sehr privat.

Nach seiner für viele überraschenden Entlassung kann er nach Tirol zu seiner Familie zurückkehren. Gleich bereitet er einen Gefängniskoffer vor, den er im Vorraum platziert, damit er, sollte er wieder eingesperrt werden, alle notwendigen Dinge sofort griffbereit hat. Doch nichts dergleichen geschieht. Allerdings erhält er im Verlauf der nächsten Jahre polizeiliche Abschlussberichte und einen Strafantrag. Moser zitiert in seinem Buch die wesentlichen Stellen dieser Dokumente vollständig. Das ist möglich, weil die Vorwürfe gegen ihn überschaubar bleiben. So kann er aber deren völlige Absurdität entlarven. Tatsächlich gab es ja eine Selbstanzeige einer Aktivistin aus Linz, die Wort für Wort die Anklage gegen ihn für sich übertrug und bestätigte, alle ihm vorgeworfenen „Tathandlungen“ ebenfalls begangen zu haben.

Die Ermittlungen gegen sie wurden aber eingestellt. Moser dagegen musste ab März 2010 für 14 Monate auf die Anklagebank

Anschaulich schildert er in seinem Buch, wie seine Familie diese Zeit über nur durch Spenden ernährt werden kann. Er selbst sitzt Woche für Woche 30 Stunden im Zug, um zu den Prozesstagen von Tirol nach Wr. Neustadt und zurück zu pilgern. Auch die Verhandlung wird von ihm sehr detailgetreu geschildert, man erkennt rasch, dass praktisch kein einziges der dort behandelten Themen irgendetwas mit ihm zu tun hat. Die Absurdität der Tierschutzcausa wird an Mosers Fall besonders deutlich.

Das mit vielen vom Autor während seiner Haft und während des Prozesses gemalten Bildern garnierte Buch ist ein wichtiges Dokument über den Zustand des Rechtsstaates in Österreich und über die politische Verfolgung einer politisch engagierten Kunst.

Das Buch ist im Kyrene-Verlag erschienen, hat 400 Seiten und kostet € 15,90

Gerne können Sie dieses Buch auch beim VGT bestellen: Email: office@vgt.at, Tel.: 01-9291498

Weitere Informationen: http://www.martinkolozs.at/kyrene-lv/aktuell.php

Quelle: vgt.at

menschen miteinander

Die Millstätter Künstlerin Gudrun Kargl (www.gudrunkargl.at) hat eine begrüßenswerte Initiative ins Leben gerufen, die auch für andere Regionen vorbildlich sein kann.

Hier berichtet sie:

„menschen miteinander“

Wir haben zur Zeit eine große Herausforderung.

Es werden immer mehr Mobilfunkanlagen aufgebaut.
Inmitten von Orten, in Kirchtürmen, neben Schulen etc….

Auch in Obermillstatt ist da so. Ich habe jetzt ein Konzept ausgearbeitet, indem es um „strahlenfreie bzw. strahlenarme Regionen/Zonen geht. Es heißt „menschen miteinander“
und darin finden sich auch sonst noch sehr wertvolle Impulse.

Siehe Informationen auf meiner Homepage www.gudrunkargl.at

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Dies ist ein Artikel bzw. eine Veranstaltungsankündigung
in der Kärntner Woche:

Aufgrund der geplanten Errichtung eines Handymastes im Ortsgebiet Obermillstatt hat sich eine sehr engagierte Bürgerinitiative gebildet.

So möchte die Bürgerinitiative, nach einer Idee von der Künstlerin Gudrun Kargl, Obermillstatt / Millstätter Sonnenplateau als die erste „strahlenfreie Zone“ in Österreich etablieren. Dieses Vorhaben soll auf die ganze Region ausgeweitet werden!

Millstatt galt immer schon als „Heilklimagemeinde“ und hat sich
dem Gesundheitstourismus verschrieben. Das ist eine starke
Basis um für solche Projekte das Bewusstsein zu stärken.

Bei der geplanten Informationsveranstaltung werden namhafte
Fachleute über das Gefahrenpotential von Handymasten informieren.

Dabei geht es um

– gesundheitliche Aspekte
– wirtschaftliche Einbußen
– Fremdbestimmung

Es sprechen:

Armin Rebernig, Baubiologe und Messtechniker, gibt eine Einführung in die Mobilfunktechnologie, insbesondere Handys und Mobilfunksendeanlagen. Durch welche Messverfahren kann man die Strahlenbelastung nachweisen.
Er gibt auch praktische Hinweise wie man seinen Schlafplatz, seinen Arbeitsplatz und sein Haus vor gefährlicher Mobilfunkstrahlung schützen kann. Welche Auswirkungen haben Fernseher, Hausinstallation, Elektrogeräte usw.

Mag. Josef Neuschitzer, Leiter der Selbsthilfegruppe Elektrosmog-Elektrosensibilität. Die gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunksendeanlagen auf Tiere, Kühe, Schweine, Bienen usw. Die typischen Baumschäden, die durch Mobilfunk entstehen, insbesondere Entartungen an Fichten und Kiefern. Wie entsteht das Lamettasyndrom, Kronenverlichtungen, Nadelverlust, Wipfelsterben usw.

Dr. Dieter Schmidt, Umweltreferent der Kärntner Ärztekammer. Dr. Schmidt referiert an Hand interessanter Fallbeispiele aus der ärztlichen Praxis. Insbesondere über Erkrankungen, die durch Elektrogeräte, Mobilfunkgeräte usw. verursacht werden. Weiters bringt er neueste Informationen über
Schutz-, Behandlungs- und Heilungsmöglichkeiten für den Menschen.

Hier geht es darum zu informieren, Fragen zu stellen, neue Sichtweisen und Erkenntnisse zuzulassen, sowie einen verantwortungsvollen Umgang mit neuen Technologien zu finden.

Für die einen ist es eine Verschwörungstheorie, für viele Menschen jedoch traurige Gewissheit: Basierend auf einem Nato-Programm zur Eindämmung der angeblichen globalen Erwärmung, sprühen Militärflugzeuge ein Aluminium-Barium- Polymergemisch in unsere Atmosphäre, um das Sonnenlicht in den Weltraum zu reflektieren, bevor es absorbiert werden kann.

Auch das verlangt gehörig Mut – DRUG PEACE MARCH, Wien

Hallo liebe Legalisierer und liebe Legalisiererinnen !

Für alle die es noch nicht wissen:

Kommende Woche findet in Wien wieder die UNO-Drogen-Konferenz statt.
Im Rahmen der Konferenz beschließen Vertreter der verschiedenen
Staaten die weitere weltweite Vorgangsweise in Sachen Drogenpolitik.
Aus unserer Sicht ist diese Politik gescheitert, denn aus dem Titel
der Prohibition und der Illegalität entstehen mehr Probleme, als aus
den durch die Gesetze verbotenen Substanzen.

Der Verein Legalize! Österreich und ENCOD rufen im Rahmen dieser
Konferenz zum DRUG PEACE MARCH 2012 auf, der heuer von der
Piratenpartei Wien organisiert wird.

Treffpunkt ist am Samstag, 10.3.2012 um 13:00 Uhr am Schwedenplatz!

Die Route führt über den Praterstern zum Vienna International Center
der Vereinten Nationen. Die Demonstration wird von Fahrzeugen
begleitet und es finden auch entsprechende Kundgebungen zum Thema
statt.

Wir freuen uns über Eure Unterstützung um auch international ein
entsprechendes Zeichen zu setzen.

Liebe Grüsse

Andreas Holy
www.legalisieren.at
www.facebook.com/legalize.austria

Aussendung zu http://www.verwaltungsreform-jetzt.at
Volksbegehren 2.0 im Internet – schaffen wir uns die Vernunftpolitik selbst!

Pilotprojekt: Wir wollen beweisen, dass „Volksbegehren im Internet“ notwendig sind!

E-Mail zum „Immer-weiter-leiten“ an alle, die die private, parteifreie Initiativewww.verwaltungsreform-jetzt.at eventuell noch nicht kennen oder noch nicht unterschrieben haben. Oder die einfach zu diesem Thema etwas Zündendes zum Weiterempfehlen brauchen können. Jeder und jede kann sich bekanntlich (offen oder verdeckt) auf der Webseite eintragen und dieses E-Mail weiterleiten. Bitte die Jugend nicht vergessen! Einfach auf „Weiterleiten“ klicken, Adressen eintragen und „Senden“.

7. März 2012: Zum „Sparpaket“

1) Wir wissen also spätestens jetzt, dass die Strukturreformen, die Österreich in die Lage versetzen würden, im globalen Wettbewerb ein Land mit guten Löhnen und Sozialstandards zu bleiben, trotz der gegebenen Riesenchance wieder nicht angegangen worden sind.

2) Wir wissen auch, warum: weil die Gewohnheitspolitiker damit ihre Macht- und Pfründebasis  aufgeben würden. So wie sie gebaut sind und so wie das parteipolitische Krakensystem sie einschnürt, können sie das nicht, selbst wenn es einzelne wollten.

3) Somit müssen wir die Konsequenz ziehen: Das Volk muss sich in Massen klar artikulieren und seine Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen. Und zwar außerhalb von Wahlen, jetzt! Das muss eine überparteiliche Massenbewegung werden, denn die Parteien gleichen einander darin wie ein Ei dem anderen (s. Kärntner Parteienfinanzierungsbeschluss mitten im Wahlkampf – von allen Parteien   mitgetragen). Die Politiker müssen beginnen, sich vor den Konsequenzen existenziell zu fürchten!

4) Dazu ist das Internet ideal, auch für Menschen, die sich sonst wenig damit beschäftigen. Das nützt unser Internet-Volksbegehren 2.0 http://www.verwaltungsreform-jetzt.at (bisher 14.000 Unterstützer)

5) Wenn das schon zu viel verlangt ist zur Rettung unserer Zukunft, dann verdienen wir’s nicht anders. Aber was kann die Jugend, die zukünftige Generation dafür, die unseren Schuldenwahnsinn ausbaden muss?? Kaum mehr Pensionen, Mangelstaat mit hohen Steuern etc.? Es ist moralische Pflicht der Älteren + Notwendigkeit für die Jungen: die Politik zur Ordnung im Staatshaushalt zwingen. Sie kann’s nicht allein!

6) Das ist doch nicht zu viel verlangt?! Wir selbst haben es in der Hand! Also bitte im Schneeballsystem mitmachen: Dieses Mail an alle Bekannten dringend + persönlicher Empfehlung einfach weiterleiten! Und sich selbst auf der Webseite http://www.verwaltungsreform-jetzt.at eintragen, wenn das noch nicht erfolgt ist! Es ist fünf vor zwölf – und wir können den Abstieg Österreichs noch vermeiden!

Lassen Sie unser aller Zukunft nicht im Stich!

Ihr unermüdlicher, sehr besorgter
Mag. Wolfgang Bauer, Verantwortlicher http://www.verwaltungsreform-jetzt.at

PS: Technische Bitte: Falls der Text nach einigen Weiterleit-Durchgängen nicht mehr gut lesbar sein sollte (z.B. fehlende Absätze u.ä.), bitte richten Sie den Text im „Weiterleiten-Modus“ vor dem Senden wieder her. Danke!

Wenn Sie diese E-Mail (an: lscheidl@chello.at) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Medieninhaber, Herausgeber und Herstellungsort
Mag. Wolfgang Bauer
Gersthoferstraße 96
1180 Wien
eMail: kontakt@verwaltungsreform-jetzt.at

Impressum: http://www.verwaltungsreform-jetzt.at/impressum.php


Die Zivile Koalition ist ein Zusammenschluss von Bürgern, die sich für mehr zivilgesellschaftliches Engagement in Deutschland einsetzen. Gemeinsam treten wir für Reformen ein, die die Menschen in Deutschland wirklich wollen und brauchen.

Die Zivile Koalition ist eine wirtschaftlich unabhängige, überparteiliche, nicht-staatliche Organisation, die den vielen engagierten Einzelnen aus der Zivilgesellschaft eine gemeinsame Stimme gibt und die Interessen der Bürger in der Politik vertritt.

Gemeinsam mit dem Institut für strategische Studien Berlin e.V. (ISSB) gibt der Verein Zivile Koalition e.V. die Internet- und Blogzeitung FreieWelt.net sowie das Initiativenportal Abgeordneten-Check.de heraus. Die Initiative Echte Reformen jetzt sowie die Initiative Familienschutz sind Initiativen der Zivilen Koalition.

Deutschland steht an einer entscheidenden Wegmarke. Die Zivile Koalition wirbt um das von den Parteien verspielte Vertrauen der Menschen und appelliert an den Mut und die Zivilcourage der Zivilgesellschaft, um die so dringend notwendigen Reformen endlich konsequent umsetzen zu können. Wir haben nicht mehr die Zeit, auf die Politik zu warten.

Machen wir uns auf den Weg…

http://www.zivilekoalition.de/reformagenda


http://derstandard.at/1330390592362/Biochemiker-Gottfried-Schatz-Europa-haette-jetzt-eine-einmalige-Chance
 
Biochemiker Gottfried Schatz
„Europa hätte jetzt eine einmalige Chance“
Interview | 06. März 2012 20:18

Foto: roche
Mit 75 führt Gottfried Schatz Chemie-Experimente in Kindergärten vor, um zu zeigen, dass Wissenschaft Spaß macht.
Gottfried Schatz wurde trotz österreichischen Passes „oberster“ Schweizer Wissenschafter – ein Gespräch über Forschung in der Schweiz, konservative Unis und mangelnden Mut
STANDARD: Sie haben in Österreich in den 1950er-Jahren studiert und hier Ihre ersten Entdeckungen gemacht. Zu einem weltweit führenden Biochemiker wurden Sie aber in den USA und dann ab 1974 in der Schweiz. Was ist in der Schweiz – wissenschaftlich betrachtet – besser als in Österreich?
Schatz: Die Schweiz ist wissenschaftlich „erwachsener“ als Österreich. Wissenschaft war ihr immer schon ein wichtiges Anliegen – leider im Gegensatz zu meinem Heimatland. Dazu kommt, dass die Schweiz meist pragmatisch und international denkt und handelt. Es hat hier eine lange Tradition, die besten Wissenschaftler aus der ganzen Welt ins Land zu holen, selbst dann, wenn sie nur schlecht oder gar nicht Deutsch oder Französisch sprechen.
STANDARD: Sie brachten es in der Schweiz auch zum Präsidenten des Schweizerischen Wissenschafts- und Technologierats und waren damit zwischen 2000 und 2004 quasi der oberste Wissenschaftler der Schweiz. War das für die Schweizer kein Problem?
Schatz: Nein, obwohl ich bis heute österreichische Staatsbürger bin. Die damalige Präsidentin der Schweiz, Ruth Dreyfuss, sagte mir damals, dass meine Nationalität ihr gleichgültig sei. Diese Internationalität ist eine der großen Stärken der Schweiz. Sie erinnert an den Pragmatismus von Kaufleuten, während Deutschland und Österreich eher einer Beamtenmentalität huldigen.
STANDARD: Liegt es forschungspolitisch vor allem an diesem Mentalitätsunterschied, dass die Schweiz nach allen Indikatoren wissenschaftlich besser dasteht? Oder hat das auch konkrete forschungspolitische Gründe?
Schatz: Beides ist wichtig. Im Vergleich zu Österreich fördert in der Schweiz die öffentliche Hand Grundlagenforschung viel stärker als die angewandte Forschung – weil man erkannt hat, dass Grundlagenforschung den Boden für die Technologie von morgen bestellt. Wer allzu sehr auf angewandte Forschung setzt, wird bald nichts mehr anzuwenden haben. Dazu kommt das politische Dogma, dass der Staat sich aus der Privatindustrie heraushalten und sie nicht subventionieren soll. Dieses Prinzip wurde in den letzten Jahren zwar mehrere Male verletzt – siehe Swissair oder UBS – aber meist hält sich der Staat daran, wie bei der vergleichsweise geringen Förderung der Industrieforschung.
STANDARD: In der Schweiz scheint man auch Technologien wie der Gentechnik nicht ganz so feindlich gegenüberzustehen.
Schatz: Dies ist leider nur bedingt richtig. Eine der größten und am besten organisierten Proteste gegen Gentechnik – die sogenannte „Genschutz-Initiative“ von 1988 – hatte ihren Ursprung in Basel, wo ich damals Professor war. Ihre Anhänger wollten sogar die Genmanipulation an Hefezellen oder Bakterien verbieten – was das Ende fast aller modernen Medikamente bedeutet hätte. In der Schweiz trafen also Befürworter und Gegner der Gentechnik also knallhart aufeinander.
STANDARD: Die Gentechnik-Gegner haben sich damals aber nicht durchgesetzt. Warum?
Schatz:: Einerseits weil auch wir Wissenschaftler uns organisierten, als Gruppe auf die Straße gingen und in vielen Veranstaltungen der Bevölkerung die Chancen und Risiken der Gentechnik erklärten. Die Initiative wurde mit einer Zweidrittelmehrheit abgelehnt, wobei wohl auch der bereits erwähnte Schweizer Pragmatismus eine Rolle spielte.
STANDARD: Skepsis gegenüber neuen Technologien scheint heute in ganz Europa recht ausgeprägt zu sein. Das konstatierte zuletzt auch die neue Wissenschaftsberaterin der EU, die Biologin Anne Glover. Sehen Sie das auch so?
Schatz: Leider ja. Und ich halte diese Fortschrittangst, die kennzeichnend für die Nullrisiko-Mentalität einer überalterten Gesellschaft ist, für eine große Bedrohung unserer europäischen Kultur und des Wohlstands unserer Kinder und Enkelkinder.
STANDARD: Was kann man dagegen tun? Das, was man auf Englisch Public Understanding of Science nennt, also eine bessere wissenschaftliche Allgemeinbildung?
Schatz: So sehr dies aus vielen Gründen wünschenswert wäre – es würde Europas Scheu vor Neuerung nicht heilen. Viele der entschiedensten Gegner der neuen Technologien sind ausgebildete Biologen oder Ingenieure. Das Unbehagen der Gesellschaft sitzt tiefer und könnte am besten durch eine glaubhafte und charismatische Forscherpersönlichkeit besänftigt werden, die als „Stimme der Wissenschaft“ agiert. Diese Rolle können weder Zeitschriften noch Institutionen, sondern nur einzelne Menschen übernehmen, denen die Öffentlichkeit vertraut. Solche Persönlichkeiten sind jedoch sehr selten. Dazu kommt, dass viele Wissenschaftler es unter ihrer Würde finden, vor die Öffentlichkeit zu treten und „sich ins Rampenlicht zu drängen“. Wir Wissenschaftler sollten nicht vergessen, welch ungeheuren positiven Einfluss der Apple-Gründer Steve Jobs auf die Akzeptanz von Wissenschaft und neuen Technologien ausübte. Europa bräuchte mehr von solchen Persönlichkeiten.
STANDARD: Apropos USA: Sie schwärmen in Ihrem Buch aber auch von den Arbeitsbedingungen an den führenden US-Universitäten im Vergleich zu jenen in Europa. Was macht man hier schlechter?
Schatz: Die meisten europäischen Universitäten zählen heute zu den konservativsten Institutionen unserer Gesellschaft. Sie sollten aber zu den revolutionärsten gehören, denn Wissenschaft ist eine unverbesserliche Revolutionärin, die dauernd Vertrautes in Frage stellt und Neues schafft. Viele Universitäten Europas sind nicht mehr die besten Orte für Innovation, weil sie an starren Hierarchien und veralteten Strukturen festhalten – wie permanente Assistentenstellen oder Habilitationen mit all ihren persönlichen Abhängigkeiten. Dazu akzeptieren sie – trotz teilweise fortschrittlicher Universitätsgesetze – immer noch ein Übermaß an zentraler Steuerung und Administration. Wenn ich unseren Universitäten etwas ins Stammbuch schreiben dürfte, wäre es die Warnung „Organisation ist der Feind von Innovation und Koordination der Feind von Motivation“.
STANDARD: Wie kann man diese Ihrer Meinung nach verkrusteten Strukturen aufbrechen?
Schatz: Das Humboldtsche Ideal der Gelehrtenrepublik hat heute ausgedient, weil die politischen, administrativen und finanziellen Anforderungen an eine Universität zu komplex und zu groß geworden sind. Universitäten sollten heute autonom von starken Persönlichkeiten geführt werden, welche die Möglichkeiten des Universitätsgesetzes voll ausschöpfen und sich auf langfristige Budget- und Anstellungsverträge stützen können. Jede Universität sollte ihr eigenes Profil definieren können, solange es nur die gesetzlichen Mindestanforderungen an die Ausbildung erfüllt. Sie sollte außerdem möglichst flache Hierarchien anstreben. Dies bedeutet konkret, dass sie den wissenschaftlichen Nachwuchs nach strengen Maßstäben international rekrutiert und ihm volle wissenschaftliche Unabhängigkeit sowie Zeitverträge anbietet, die bei entsprechender Leistung in permanente Professuren umgewandelt werden, bei Nichtgenügen jedoch die Entlassung bedingen. Dieses „up or out“ Prinzip klingt zwar hart, ist aber transparent und fair und hat wesentlich zur hohen Qualität der amerikanischen Spitzenuniversitäten beigetragen.
STANDARD: Was hindert die Universitäten daran, genau das umzusetzen?
Schatz: Eine Hürde ist der Machtanspruch der Professoren, den ich als externer Berater österreichischer und deutscher Universitäten mehrmals hautnah erlebte. Die Abschaffung der Habilitationen würde den Einfluss eines einzelnen Professors deutlich verringern und dies gilt auch für die Schaffung von Graduiertenprogrammen, bei denen die Doktoranden zunächst von einem Kollegium ausgewählt werden und erst dann ihre „Doktormutter“ oder ihren „Doktorvater“ wählen. Dies führt zu einer gesunden Konkurrenz unter den Professoren, die natürlich nicht allen willkommen ist. Eine weitere Hürde sind in Frankreich und Österreich die Gewerkschaften, die bei einer Reform der Karrierestrukturen und der Rekrutierung des wissenschaftlichen Nachwuchses allzu viel mitzureden haben.
STANDARD: Dennoch konnte sich dank Ihrer Mithilfe auch in Österreich so etwas wie das Vienna Biocenter und ein kleines Exzellenzcluster in diesem Bereich entwickeln. Sie waren an der Gründung des Institute of Molecular Pathology, des berühmten IMP, mitbeteiligt und haben zusammen mit einem britischen Kollegen auch die Statuten des Vienna Biocenter ausgearbeitet.
Schatz: Daran erinnere ich mich noch sehr gerne. Das Biocenter bewies, dass Österreichs Talente schnell aufblühen, wenn man ihnen eine Chance gibt. Diese beiden Erfolgsmodelle zeigen, dass Wien ein attraktiver Wissenschaftsstandort sein kann, wenn nur die Bedingungen stimmen. Forscher haben ja, im Gegensatz zur landläufigen Meinung, meist noch viele kulturelle Interessen, denen Wien in idealer Weise entgegenkommt. Mit dem IMP wollte man ein nicht zu großes Institut mit rigorosem Qualitätsanspruch und internationaler Ausrichtung schaffen. Und bei der Neugestaltung des Vienna Biocenter kam es im darauf an, einem bereits bestehenden Institut moderne und international bewährte Strukturen zu geben. In beiden Fällen spielte die Unterstützung der Wiener Universität eine wichtige Rolle.
STANDARD: Es gibt nun mit dem IST Austria einen weiteren Versuch, ein Exzellenzzentrum zu gründen, das für die nächsten knapp 15 Jahre jedenfalls sehr großzügig finanziert ist. Wie beurteilen Sie diese Mittelvergabe?
Schatz: Die Zuweisung von einer Milliarde Euro an das IST Austria ist kein optimaler Einsatz öffentlicher Gelder – gerade auch im Vergleich zum Budget des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF), der nicht nur tadellos gearbeitet und den Respekt der Wissenschaftler gewonnen hat, sondern auch anderen europäischen Ländern als Vorbild diente. Leider war dieser Fonds im Vergleich zu ähnlichen Institutionen in Deutschland, der Schweiz oder Schweden stets massiv unterfinanziert, was Österreichs Forschung sehr behindert hat. Auch das Vienna Biocenter ist im internationalen Vergleich unterdotiert. Die österreichische Wissenschaftspolitik will dies offenbar nicht wahrhaben und drängt damit unser Land noch weiter ins wissenschaftliche Abseits.
STANDARD:Kommen wir abschließend von Niederösterreich noch einmal auf die globale Ebene. Welche Länder und Kontinente werden in Zukunft wissenschaftlich den Ton angeben?
Schatz: Bei China – weniger bei Indien – ist das wissenschaftliche Potenzial enorm. Wenn die Entwicklung so weitergeht, werden die USA ihre derzeitige Führungsrolle wohl mit China teilen müssen. Dies setzt allerdings voraus, dass China sich politisch emanzipiert, denn Spitzenwissenschaftler wollen meist nicht in einem totalitären System leben und arbeiten. Zudem müsste sich das hierarchische Denken in der chinesischen Gesellschaft ändern, denn Wissenschaft lebt vom kreativen Widerspruch und gedeiht am besten in einem „kontrollierten Chaos“, das ich mir im heutigen China nicht vorstellen kann. Aus diesem Grund hat auch Japan sein enormes wissenschaftliches Potenzial nie voll ausschöpfen können.
STANDARD: Warum ist das hierarchische Denken so ein Problem?
Schatz: Solange ein Student einem Professor in einer wissenschaftlichen Diskussion nicht widersprechen darf, kann sich Wissenschaft nicht frei entfalten, denn bei ihr ist die Unbekümmertheit der Jugend oft klüger als die Weisheit des Alters. Deswegen konnten auch die Nobelpreisträger, die Südkorea sich ins Land holte, dort nicht viel ausrichten. Und auch Singapur, das die Biowissenschaften so großzügig fördert, wird seine angestrebte Führungsrolle wohl erst dann erreichen, wenn es bereit ist, sein immer noch autoritäres System zu lockern.
STANDARD: Welche Rolle bleibt Europa?
Schatz: Das heutige Europa ist für mich der lebenswerteste Ort auf diesem Planeten und hätte jetzt – trotz Finanzkrise – die einmalige Chance, in der Wissenschaft die weltweite Führung zu übernehmen. Die USA kämpfen mit gewaltigen strukturellen, politischen und sozialen Problemen und China ist noch im Kommen. Ein wichtiger Schritt war zweifellos die Gründung des European Research Council, das Forschungsgelder allein nach wissenschaftlichen Maßstäben vergibt und die ineffizienten EU-Rahmenprogramme teilweise ersetzt. Was Europa jedoch fehlt, ist Mut. Den findet man heute eher in den USA oder in Asien.
STANDARD: Wie könnte man in Europa wieder mutiger werden?
Schatz: Durch das Vorbild mutiger Menschen. Unsere Kinder müssen solchen persönlichen Rollenmodellen schon früh begegnen, um ihnen dann nachzueifern und sie unbewusst als Leitbild für ihr eigenes Leben zu wählen. Mut zum eigenen Denken und zum kreativen Widerspruch sollte das höchste Ziel jeder Bildungseinrichtung sein – vom Kindergarten bis hin zur Universität.
STANDARD: Das sagt sich leicht. Wie lässt sich das verwirklichen?
Schatz: Zunächst durch die regelmäßige und offene Diskussion am Familientisch. Wo Kinder beim Essen schweigen müssen, verlässt die Wissenschaft den Tisch. Da unsere eigenen Kinder schon lange aus dem Haus sind, führe ich in Kindergärten drei- bis sechsjährigen Kindern einfache chemische Experimente vor, um ihnen zu zeigen, dass Wissenschaft „cool“ ist und Spaß macht. In den USA, wo unsere Kinder für einige Jahre die Schule besuchten, gelingt dies viel besser. Dort lernt man zwar in der Schule weniger als in Europa, verlernt aber die Freude am Lernen nicht und wird im eigenen Denken und im Mutig-Sein bestärkt. (Klaus Taschwer/DER STANDARD, Printausgabe, 7. 3. 2012)
Gottfried Schatz (75) studierte Chemie an der Universität Graz und war danach Assistent von Hans Tuppy an der Universität Wien. Er wechselte 1968 an die Cornell University in Ithaca, wo er eine Professor für Biochemie antrat. 1974 Berufung an die Universität Basel. Nach seiner Emeritierung war er vier Jahre lang Präsident des Schweizer Forschungs- und Technologierats.

Roland Düringer im Club 2, Christine Prayon 2011

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/02/roland-duringer-erklart-die-situation.html

Roland Düringer erklärt die Situation in der wir sind

Donnerstag, 23. Februar 2012 , von Freeman um 09:00

Als Fortsetzung seiner „Wutbürgerrede“ erklärt der österreichische Satiriker und Schauspieler was wirklich in unserer Gesellschaft los ist. In der Sendung Club 2 des ORF wurde so offen gesprochen wie es sonst unter der politischen Korrektheit unmöglich ist.

Aus der Video-Beschreibung: Hier der Zusammenschnitt seiner Aussagen, der mit Abstand, ehrlichsten Diskussionsrunde, die im deutschsprachigen Fernsehen jemals zu sehen war. Dank Roland Düringer, der seit der letzten Sendung von „Dorfers Donnerstalk“ (unfreiwillig) als DIE prominente Gallionsfigur der österreichischen Wahrheitsbewegung betrachtet werden darf, haben viele Zuseher erstmals von der Bandbreite der möglichen Szenarien gehört. Die teils emotionale Ausführung kombiniert mit der augenscheinlichen Ernsthaftigkeit, lassen keinen Zweifel offen und bestätigen dem Zuseher, dass wir hier tatsächlich seine persönliche „Wahrheit“ vorgetragen bekommen. Unterstützt wird er dabei unter anderem von Konstantin Wecker.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Roland Düringer erklärt die Situation in der wir sind http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/02/roland-duringer-erklart-die-situation.html#ixzz1oLr9er6P



http://www.youtube.com/watch?v=CkJlVQt0Q24&feature=related

Und noch ein bisschen Kabarett:

Georg Schramm – Volksverblödung

Arbeitskreis humaner Tierschutz

Arbeitskreis humaner Tierschutz startet Onlineprotest für ein Schächtverbot

Noch immer werden in Deutschland jedes Jahr Tiere aus religiösen Gründen ohne Betäubung geschächtet. Das heißt, den Tieren wird bei vollem Bewusstsein der Hals mit einem Messer aufgeschlitzt, Muskeln, Schlagadern, Luft- und Speiseröhre durchtrennt. Erstickungsanfälle mit höllischen Schmerzen, Atemnot und panischer Angst sind die Folge. Oft ringen die geschächteten Tiere minutenlang mit dem Tod, versuchen immer wieder aufzustehen oder zu fliehen. Eigentlich verbietet das Tierschutzgesetz eine solche Tierquälerei, doch es können Ausnahmegenehmigungen aus religiösen Gründen beantragt werden. Eine Änderung des Tierschutzgesetzes könnte dieser Grausamkeit ein Ende setzen, doch seit Jahren wird ein vorliegender Änderungsantrag des Bundesrats nicht umgesetzt. Nun hat Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner angekündigt, noch in diesem Jahr das Tierschutzgesetz novellieren zu wollen. Doch von einem Schächtverbot ist bislang keine Rede. Daher macht der Arbeitskreis humaner Tierschutz jetzt mobil. Mit einer spektakulären Protestaktion vor einer Berliner Moschee, einer Kundgebung vor dem Kanzleramt und einem persönlichen Schreiben an alle Bundestagsabgeordneten haben wir in den letzten Wochen Öffentlichkeit und Politik auf das Thema betäubungsloses Schächten aufmerksam gemacht. Nun brauchen wir Ihre Hilfe! Nur wenn der Druck aus der Bevölkerung groß genug ist, besteht die Chance, dass Bundesverbraucherschutzministerin Aigner endlich das betäubungslose Schächten verbietet. Der Arbeitskreis humaner Tierschutz hat deshalb eine Onlineprotestaktion gestartet. Bitte machen Sie mit und unterzeichnen Sie das Protestschreiben an Ministerin Aigner. Das sinnlose und grausame betäubungslose Schächten von Tieren muss endlich verboten werden!

Hier geht’s zur Online-Aktion: http://www.tierschutzbuero.de/mailaktion-schachten/

Mehr über die Initiative pro iure animalis: http://www.pro-iure-animalis.de/

Anmerkung: Wirt stellen wertneutral aktuelle Informationen online, die Mut erfordern. Die bedeutet keineswegs, dass wir die zugrundeliegende Initiative genau unter die Lupe nehmen und uns mit ihrem gesamten Engagement auseinander setzen, womit wir schlicht und einfach überfordert wären. Der obige Beitrag ist ein typisches Beispiel (MUZIKU)