Drohnen-App, Kalifornien, Glühbirne, ESM, Pathokratie

Allerlei, das mit Zivilcourage zu tun hat.
„Just another blog…“
ABER: Das Museum für Zivilcourage kann überall und jederzeit zum realen Museum werden und eine Ausstellung und Events gestalten.
Anfragen an den Verein!

http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/1285400/Gastkommentar_Was-heisst-hier-Solidaritaet?from=suche.intern.portal – der Wirtschaftsökonom der ÖVP viele Jahre lang und Universitätsprofessor in Ruhe schenkt reinen Wein – rot-schwarz-grün sind gescheiter als er – ein Zitat – „Das Geld unserer Steuerzahler wird an fremde Spekulanten verschleudert“  oder „als Demokrat würde ich es hinnehmen, wenn solches in einer Volksabstimmung beschlossen wird………….“ wo bleibt die Wirtschaftskompentenz der ÖVP, der Arbeiterkammer oder Wirtschaftskammer  und sowas durchschauen Grüne Ökonomen  wie Van der Bellen und Kogler nicht ?

Was darf die Polizei?

http://www.youtube.com/watch?v=JkZ2QxaodS8&feature=player_embedded / 5min

Zivilcourage – der etwas andere Mut – Leseblog

http://rataufdraht.orf.at/?story=153

 
http://www.youtube.com/watch?v=zDGEzVweE3U – neue Energien


Liebe Freunde,

heute geht es nicht um Gentechnik, sondern einmal um ganz andere Dinge. Ich leite hierzu einige Mails als Zusammenfassung weiter. Diese Fernseh- und Radiosendungen sind sehr interessant.

Die Bankenkrise und ihre Folgen: Viele Politiker sind nur noch Marionetten:

Zusammenfassung einer öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalt

http://uhupardo.wordpress.com/2012/08/31/wichtig-hut-ab-vor-dem-offentlich-rechtlichen-rundfunk/////
oder

Geschäft mit dem Hunger – wie deutsche Banken mitverdienen

aus der Sendung Monitor vom 30.08.2012

http://www.wdr.de/tv/monitor//sendungen/2012/0830/hunger.php5

Ergänzung: Wir werden im eigenen Betrieb künftig nur noch von Firmen einkaufen, die kein Konto bei der Deutschen Bank haben. Dort hin werde ich nämlich keine Gelder mehr überweisen.

Das Geheimnis des Bienensterbens:
 
Fernsehsendung auf ARTE-TV  –  Liegt nur einige Tage im Internet.
Wiederholung am Donnerstag, 13. September 2012 um 14:55 Uhr

http://videos.arte.tv/de/videos/das_geheimnis_des_bienensterbens-6883242.html

Ergänzung: Einstein sagte: „Wenn die Bienen sterben, stirbt der Mensch.“

Hallo,

ich habe gerade diese wichtige Petition unterzeichnet und würde mich freuen, wenn auch Du diese dringende Kampagne unterstützt:

Wir fordern eine europaweite Abstimmung über die Wirtschafts- und Gesellschaftsform, in der wir leben wollen!
An: Wir fordern europaweit unsere PolitikerInnen auf, eine solche Abstimmung zu organisieren. Die Medien sind aufgefordert Alternativsysteme ausführlich zu erläutern und einen konstruktiven Diskurs zu entfachen.

Klicke hier, um mehr zu erfahren und zu unterzeichnen:
http://www.avaaz.org/de/petition/Wir_fordern_eine_europaweite_Abstimmung_uber_die_Wirtschafts_und_Gesellschaftsform_in_der_wir_leben_wollen/?

http://www.mmnews.de/index.php/politik/10604-eu-gluehbirnenverbot

Nieder mit der EU! Her mit der Glühbirne!  02.09.2012
Sieg der Leuchtstoff-Lobby: Ab 1. September tritt das totale Glühbirnenverbot in Kraft. Dann dürfen sich die Untertanen der EU-Junta nur noch mit quecksilberverseuchten Energiesparfunzeln beflimmern lassen. Nur mit Tricks kann man das Brüssel-Diktat umgehen. Doch das soll jetzt streng überwacht werden. Droht der EU-Glühbirnen-Überwachungsstaat?

von Michael Mross

EU-Parlamentarier befassen sich bekanntlich nur mit Wichtigem. Deshalb wurde schon vor zwei Jahren nach jahrelanger Debatte und unter Einsatz von viel Energie und einer Schar von überbezahlten, pensionsberechtigten, lobbyhörigen Kommisionen endlich die Energiesparlampen-Verordnung beschlossen.

Ab September ist nun diese EU-Verordnung für ökologisch korrekte „Gestaltung von Haushaltslampen mit ungebündelten Licht“ in Kraft. Auf 14 Seiten wird in dem Kommissions-Papier beschrieben, wie EU-Untertanen in Zukunft beleuchten dürfen. Damit werden Glühbirnen komplett verboten. EU-Planwirtschaft total also bis zur letzten Funzel. Und damit dieses Verbot nicht ausgetrickst wird, fordert die EU-Kommission von Deutschland, das Verbot stärker zu überwachen. Neben dem Zwangs-Euro droht also jetzt auch noch die Glühbirnenüberwachung. Vielleicht durch die GEZ? Das ist lupenreine Demokratie aus Brüssel.

Wieviel Bares für die diese Verordnung schwarz in die Taschen der EU-Kommissare geflossen ist, wurde zwar nicht bekannt. Fakt jedoch ist, dass das Glühbirnenverbot der Beleuchtungsindustrie Milliarden zusätzlicher Euro beschert.  Denn  eine sogenannte Energiesparfunzel ist bekanntlich viel teurer als die gute alte Birne mit ihrem warmen Licht.

Während die Massenmedien lapidar verkünden: „Die Zeit der Glühbirne ist vorbei“ und sich damit vor den Karren der Lobby-gesteuerten EU-Bosse spannen lassen, flackert in immer mehr Haushalten das gesundheitsschädliche, quecksilbrige Energiesparlicht. Von „Licht“ kann man in diesem Zusammenhang zwar nicht mehr sprechen: Es ist kein echtes Licht mehr, sondern nur noch ein Surrogat, ein künsticher Ersatz, schädlich für Mensch und Tier. Aber der Sieg der giftigen Energiesparfunzel wird im Mainstream kaum noch angezweifelt oder gar kritisiert. Es geht ja schließlich darum, das Klima zu retten.

Die gesundheitsschädlichen Langzeitfolgen der Flimmerfunzeln sind gleichwohl bekannt. Die Gesundheit der Untertanen ist Brüssel aber offenbar egal. So sind die Nebenwirkungen der Dauerbestrahlung durch das „Pseudo-Licht“ schon längst wissenschaftlich bewiesen. Es gibt mittlerweile auch Hinweise, dass damit sogar Depressionen ausgelöst werden können. Hinzu kommen gesundheistsschädliche Dämpfe beim Bruch solcher Lampen, die unter anderem Quecksilber enthalten und deshalb auch entsprechend speziell entsorgt werden müssen.

Einige  Nachteile des „Energiesparlichts“:

Der Farbwiedergabeindex (RA) einer Glühlampe wird von keiner Spar-Spaß-Lampe erreicht, die meisten erreichen nicht einmal 80%!
die propagierten Wirkungsgrade sind schöngerechnet.
die propagierte Lebensdauer wird fast nie erreicht.
für die Herstellung wird viel mehr Energie verbraucht als bei Standardbirne.
die verwendeten Inhaltsstoffe  sind zum grossen Teil giftig!
die Entsorgung erfolgt meistens nicht umweltgerecht (Sondermüll).
die Wiederverwendung der Inhaltsstoffe ist nur mit einem sehr großen Aufwand möglich und erfordert gleichfalls sehr viel Energie.

Das Umgehen des Glühbirnenverbots ist schwierig. Wer es wagt, die gute alte Birne unter anderer Bezeichnung zu verkaufen, dem schickt die EU-Junta die Glühbirnenpolizei vorbei.

So deklarierten zwei findige Essener die heiß geliebten Leuchtmittel kurzerhand als Mini-Heizung und boten sie über das Internet feil. Doch die Behörden zogen die sogenannten „Heat-Balls“ (Heiz-Bälle) aus dem Verkehr, als eine Containerladung aus China die bundesdeutsche Grenze erreichte.

Kaum mehr Glück hatte ein Frankfurter Unternehmer, der 60-Watt-Birnen in Konserven-Dosen verpackte und – ebenfalls nicht ganz ernst gemeint – als „Kultur-Reserve“ unters Volks bringen wollte, damit sie „im Notfall als letztes verfügbares klassisches Licht“ eingesetzt werden kann. Es folgte Ärger mit der örtlichen Eichbehörde und das Aus für die Birne in der Dose.

Letzter Ausweg: Grubenlampe

Stoßsichere Birnen, wie sie etwa in Grubenlampen, auf Schiffen, in Autos oder in Tunnels verwendet werden, dürfen weiter verkauft werden. Es genügt der Hinweis „Nicht für den Haushalt geeignet“ auf der Verpackung. In die normale Fassung passen solche Birnen aber problemlos. Spezialanbieter verkaufen solche Glühbirnen weiterhin übers Internet – allerdings zu einem höheren Preis. Dafür bekommt man dort auch noch Lampen mit 100 Watt, welche in der EU schon seit 2009 verboten sind.

Doch diesen Trick will die Leuchtmittel-Lobby bzw. die EU-Kommissare bald unterbinden. Marlene Holzner, Sprecherin von Energiekommissar Günther Oettinger, hat bereits erklärt, dass man sich das Gesetz nochmals ansehen werde, und gesteht: Mit dieser Lücke habe man in Brüssel nicht gerechnet.

Es wird deshalb Realtiät, was manche Beobachter schon lange erwartet haben: Nicht nur die Ersparnisse der Deutschen werden via EU einkassiert, sondern sogar noch das Natürlichste der Welt: Das Recht auf normales Licht. Wenn die künstlich beflimmerten Untertanen dann krank werden, dann kann man sie ja immer noch zur Zweitverwertung der Pharmalobby zum Fraß vorwerfen.

Petiton: Aufhebung des Glühbirnenverbots
Die Kosmische Tagesschau ist ein Dienst von AbundantHope Deutschland.
Diese Nachricht wurde von Eve versendet.

Auf der Seite http://abundanthope-deutschland.de/KT können Sie sich an- und abmelden.

http://www.biomarkt.info/web/Welt/Nordamerika/Gentechnik/405/409/0/13079.html

Kalifornien auf dem Weg zur Gentechnik-Kennzeichnun
Ein Gesetz zur Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln könnte in Kalifornien bald Wirklichkeit werden. Das hätte Auswirkungen auf gesamt Amerika, sagen Insider. Derzeit empören sich Verbraucherschützer und Gentechnikkritiker darüber, dass große Konzerne, die Bio-Marken übernommen haben, Millionen in eine Kampagne gegen die Kalifornische Initiative zur Kennzeichnung (Proposition 37) stecken. Am 6. November 2012 kommt es zur Volksabstimmung über die Vorlage.
(Bild/ Rapunzel: Der Right-to-Know-March im Herbst 2011 gehörte zum Auftakt des USA-weiten Protests gegen Gentechnik

Kaum mehr als ein Dutzend der großen Bio-Hersteller in den Vereinigten Staaten sind noch in der Hand ihrer Gründer oder unabhängig. Der überwiegende Teil wurde im Laufe der Jahre von den großen Lebensmittel- und Getränkekonzernen übernommen. Coca-Cola (Honest Tea, Odwalla), Dean Foods (Horizon, Silk), Kelloggs (Kashi, Bear Naked, Morningstar Farms) und Konsorten treten für den Konsumenten nicht in Erscheinung. Die meisten Kunden wissen nicht, wer hinter den Bio- und Natural-Marken steckt. Bei den so genannten „Natural“- oder „All Natural“ -Marken handelt es sich um natürliche und naturbelassene Lebensmitteln, die jedoch nicht bio-zertifiziert sind und auch gentechnisch veränderte Zutaten enthalten können. (Bild li/ Occupy Monsanto, re P. Howard: Es gibt kaum noch unabhängige Bio-Unternehmen in den USA)

Derzeit klagen die in den USA sehr starke Verbraucherschutzgruppe Organic Consumers Association OCA (175.000 Facebook Fans) und andere Initiativen wie Occupy Monsanto (75.000 Facebook Fans), Cornucopia Institute oder Ca-RIght-to Know diese Konzerne massiv an. Die Firmen sollen insgesamt rund 25 Mio. US-Dollar gespendet haben, um die Aktivitäten der „Prop 37“-Bewegung und damit eine entsprechende Kennzeichnungsgesetzgebung in Kalifornien zu unterbinden. In einer Auflistung der Firmen und Spendenbeträge wird deutlich, wie riesig der Unterschied zwischen Gentechnik-Befürwortern und Gentechnikgegnern in finanzieller Hinsicht ist. Den 25 Mio. US-Dollar der Lebensmittel- und Getränkeindustrie stehen auf der anderen Seite 3 Mio. US-Dollar einiger weniger unabhängiger Naturkost- und Naturkosmetikhersteller gegenüber.
(Bild: Die Liste benennt die „guten“ und die „schlechten“ Firmen)

Beträge zwischen 350.000 US-Dollar und 1,7 Mio. US-Dollar spendeten Lebensmittel- und Getränkekonzerne. An der Spitze der Liste steht der Erzfeind der Bio-Branche, der GVO-Saatgut-Riese Monsanto mit über 4,2 Mio. US-Dollar. Die Verbraucherorganisation OCA ruft zum Boykott der Firmen auf, die zu Großspendern gehören. Weiterer Grund für den Boykott ist, dass einige Bio-Markenhersteller neben zertifizierter Bio-Ware auch „all natural“ Produkte anbieten, die gentechnisch veränderte Zutaten enthalten, dies aber nicht offenlegen. Gleichzeitig hat OCA eine Petition an die First Lady Michelle Obama gerichtet, sie solle ihren Ehemann, den Präsidenten, an sein Versprechen erinnern. Während des Wahlkampfes 2007 hat Barack Obama in Iowa eine Kennzeichnung versprochen: „Wir werden den Leuten sagen, ob ihre Lebensmittel gentechnisch verändert sind, denn die Amerikaner sollen wissen, was sie kaufen.“ (We’ll let folks know whether their food has been genetically modified, because Americans should know what they’re buying).
(Bild: Das Weiße Haus in Washington. Michelle Obama bewirtschaftet den Garten biologisch)

Das Online-Portal Newhope360.com des Penton Verlages nimmt angeprangerte Bio-Hersteller in Schutz und schreibt „Organic companies are not the enemy“ (Bio-Firmen sind nicht der Feind). So habe Silk Soja-Milch (gehört zum Konzern Dean Foods) sich als Hauptsponsor für eine gentechnikfreie Region Boulder / Colorado eingesetzt. Zusammen mit Horizon Dairy, der größten US-Bio-Molkerei (ebenfalls Dean Foods) hätte sich Silk zudem bei der Unterstützung der nationalen Kampagne „Just-Label It“ engagiert. Diese Initiative reichte im Herbst 2011 eine Petition zur Kennzeichnung bei der obersten US-Lebensmittelbehörde FDA ein. Bislang rund 1,2 Mio. Kommentare von Konsumenten folgten per Mail. Ein Bestätigung dafür, dass das Thema Gentechnik-Kennzeichnung die Gemüter erregt. (Bild: Werbung für Just Label it im Alfalfa Bio-Supermarkt in Boulder/ Colorado)

Mark Kastel, Mitbegründer und Leiter des Instituts Cornucopia für Öko-Landbau in Wisconsin ist überzeugt, dass die Konsumenten sich für gentechnikfreie Produkte entscheiden werden, wenn sie die Wahl haben. In einem Artikel von OCA-Direktor Ronnie Cummins, wird er zitiert: „Die Lebensmittelindustrie ist sich dessen vollkommen bewusst, deshalb kämpft sie wie der Teufel gegen die Anstrengungen (für ein Gesetz zur Kennzeichnung, Anm. d.Red.) der Graswurzelbewegung.“ Die kalifornische Initiative erhält auch deshalb so große Aufmerksamkeit, weil der Bundesstaat Kalifornien zu den wirtschaftlich stärksten der Vereinigten Staaten zählt und die achtgrößte Volkswirtschaft weltweit ist.
(Bild. Pulsierende Metropole San Francisco)

Ein Gesetz zur Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln dürfte USA-weit Auswirkungen haben. Große Hersteller, die eine Kennzeichnung ablehnen, haben bereits erklärt, dass sie bei einer Kennzeichnungspflicht in Kalifornien, eine Auslobung ihrer GVO-haltigen Produkte auch in allen anderen Bundesstaaten und in Kanada  nicht umgehen könnten. Kastel geht davon aus, dass dies langfristig dazu führt, dass die Firmen auf nicht-GVO-Zutaten umstellen, um ihr Image nicht zu beschädigen,

Die erste große Hürde auf dem Weg zu einer Kennzeichnungsgesetzgebung ist bereits genommen: Über 800.000 Unterschriften wurden innerhalb der Frist gesammelt, um den Volksentscheid „Prop 37“ am 6. November 2012 zur Abstimmung zu bringen. Eine aktuelle Untersuchung zeige, dass sich fast 70 % Bevölkerung eine Kennzeichnung wünschen (Pepperdine poll: 69 % yes, 22 % no), schreibt OCA. Das Thema sei ein Kampf zwischen David und Goliath, zwischen Konsumenten, Bauern und Multis der Agrarindustrie. Verbraucher würden zunehmend mit dem Einkaufskorb abstimmen, so Cornucopia Institutsmitarbeiterin Charlotte Vallaeys. Jedoch sei vielen nicht bewusst, dass hinter den vertrauten Bio- und „natural“-Marken Konzerne stehen, die gerade Hunderttausende von Dollars dafür ausgeben, um den Erfolg der Volksabstimmung in Kalifornien zu verhindern.

Die Right-to-Know-Bewegung pocht auf das Recht der Verbraucher zu wissen, welche Zutaten in den Lebensmitteln sind. Legitimiert sieht sich die Protestbewegung durch Studienergebnisse, die auf die negativen Auswirkungen der Gentechnik auf die Gesundheit von Mensch und Tier sowie auf Umwelt hinweisen. Die Verbraucherschützer von OCA, das Cornucopia Institute und die sehr rege Initiative Occupy Monsanto sowie viele andere Initiativen arbeiten seit vielen Monaten täglich daran, die Konsumenten zu informieren. Amerika-weit sind 90 % der Verbraucher dafür, dass GV-Lebensmittel gekennzeichnet werden. (Bild: Die Right-to-Knkow-Bewegung hat es geschafft viele Verbraucher einzubinden)

Finanzielle Unterstützung bekommt die Prop 37-Bewegung unter anderem von den unabhängigen Firmen Nature´s Path (Cerealien), Lundberg (Reis, Getreide), Nutiva (Nahrungsergänzung), Dr. Bronner´s (Naturkosmetik), Eden Foods (breites Sortiment), Organic Valley (Molkerei) und Straus Organic (Molkerei). Der Bio-Handelsverband Organic Trade Association (OTA, 6500 Mitglieder) steht hinter der kalifornischen und nationalen Right to Know-Initiative ebenso wie die Forschungs- und Juristenorganisation Environmental Working Group (EWG) und andere. Der Volksentscheid in Kalifornien hat nach Insidereinschätzungen tatsächlich gute Chancen. Anzunehmen ist jedoch, dass der Kampf zwischen David und Goliath auch danach weitergeht.

http://search.pressetext.com/news/20120831016

Apple zeigt Drohnen-App rote Karte
Friedensforscher: Politische Grundsatzdiskussion ausständig

Drohnen-App: Aufklärung über Angriffe und Folgen (Foto: vimeo/Josh Begley)
New York/Kassel (pte016/31.08.2012/12:25) – Eine Smartphone-App, die Einblick in Angriffe unbemannter Flugzeuge der CIA gibt, löst bei Apple Abwehrreaktionen aus. Die gelieferten Infos sind anrüchig, geschmacklos und zu wenig nützlich oder unterhaltsam, argumentiert der Konzern die Zurückweisung des Programms im AppStore. Dabei wollte der 27-jährige Entwickler vor allem Aufklärung und Bewusstsein schaffen für den Einsatz von Drohnen und des Leides, das sie bewirken. Friedensforscher fordern indes eine politische Grundsatzdiskussion über den Einsatz dieser Kriegstechnik.

Drohnenverfolgung per Handy

Ins Rollen kam die Angelegenheit durch eine iPhone-App des Guardian, die Daten des Londoner Büros für investigativen Journalismus http://thebureauinvestigates.com aufbereitet – unter anderem zu Drohnenangriffen. Josh Begley, Student der New York University, kreierte auf Basis derselben Quelle eine eigene App, die sich nur auf Drohnen spezialisiert und deren Angriffe auf einer interaktiven Weltkarte verortet. „Drones+“, so der Name des Programms (Video unter http://vimeo.com/47976409 ), informiert zudem über Datum und Uhrzeit des Angriffs, seine Zielgruppe sowie dessen Folgen wie etwa die Anzahl der getöteten mutmaßlichen Terroristen oder Zivilisten.

Anders als zuvor bei der App der britischen Tageszeitung, beäugte Apple das studentische App-Pendant weitaus kritischer. Mehrfach wurde das Programm zurückgewiesen, berichtet Begley gegenüber dem Guardian, begründet unter anderem dadurch, dass das Thema „nur für eine kleine Gruppe interessant“ oder „nicht mit den AppStore-Richtlinien“ vereinbar sei. Den Vorwurf, nicht nützlich oder unterhaltend genug zu sein, entgegnete Begley durch die Integration neuer Features wie etwa die Möglichkeit, Drohnen-Warnungen zu empfangen – jedoch vergebens. Nun programmiert der Student seine App für Android.

Deutschland will Drohnen

Große Informationslücken zu Drohnenangriffen gibt es in Deutschland nicht, sagt Peter Strutynski, Sprecher des Bundesausschuss Friedensratschlag http://www.ag-friedensforschung.de , im pressetext-Interview. „Alle paar Tage berichten die Zeitungen, wenn in Jemen oder Pakistan Drohnen zuschlagen oder wie viele Tote es gab“, so der Experte. Das Londoner Büro für investigativen Journalismus verzeichnet für das vergangene Jahr 75 Drohnenattacken mit insgesamt 655 Todesopfern.

Sehr realistisch sei es, dass bald auch deutsche Drohnen in diesen Meldungen auftauchen: Laut Strutynski wird im deutschen Verteidigungsministerium vor allem diskutiert, ob man bewaffnete Drohnen anschaffen oder produzieren will, während rechtlich keine Probleme gesehen werden. „Die Grundsatzentscheidung, ob Drohnen überhaupt sinnvoll und nötig sind, wird jedoch von der Politik völlig ausgeklammert.“

Kein „sauberer“ Krieg

Die Position des Kasseler Friedensforschers ist klar: Es braucht eine Ächtung bewaffneter Drohnen. „Diese Kriegstaktik sieht so erfolgsträchtig und einfach aus, da der Absender in weiter Ferne bleibt und es kaum eigene Opfer gibt. Zumal wird ähnlich wie bei Flugangriffen behauptet, dass die Angriffe derart präzise werden, dass sie zwischen Terrorist und Zivilist unterscheiden können. Das stimmt jedoch nicht, vor allem weil sich Angriffsziele oft in einer Menschenmenge befinden, weshalb Kolateralschäden zu- statt abgenommen haben. Es gibt keinen sauberen Krieg – auch keinen sauberen Drohnenkrieg.“

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Johannes Pernsteiner
Tel.: +43-1-81140-306
E-Mail: pernsteiner@pressetext.com
Website: http://www.pressetext.com
[ Quelle: http://pressetext.com/news/120831016/ ]

Pathokratie – Wir leben in einem von Psychopathen geschaffenen System

Geschrieben von lupo cattivo – 30/01/2010

Zusätzlich weise ich auf unseren englischsprachigen Artikel hin
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Da Psychopathen im Hinblick auf das, was sie tun können oder tun werden, um an die Spitze zu gelangen, keinerlei Beschränkungen kennen, werden unweigerlich alle Hierarchien an ihrer Spitze überwiegend mit Psychopathen besetzt.

Hinter dem scheinbaren Irrsinn der Zeitgeschichte steht der tatsächliche Irrsinn von Psychopathen, welche darum kämpfen, ihre überproportionale Macht zu bewahren, während wir uns wie Schafe verhalten. Psychopathen fehlt ein genetischer Sinn für Reue oder Einfühlungsvermögen, und dieses Defizit lässt sich durch einen Gehirn-Scan (Hirnszintigraphie)nachweisen!

Der folgende Artikel ist weitgehend aus zwei umfangreichen Artikeln extrahiert:
Twilight of the Psychopaths
The Trick of the Psychopath’s Trade: Make Us Believe that Evil Comes from Others
Beide Artikel sind empfehlenswert. Beide Artikel beziehen sich auf das Buch Political Ponerology: A science on the nature of evil adjusted for political purposes von Andrzej Lobaczewski. Cattoris Artikel ist länger und enthält ein Interview mit den Herausgebern des Buches Laura Knight-Jadczyk und Henry See.

Ich mache mir die Mühe, diese Information weiterzugeben, weil sie mir endlich eine plausible Antwort zu einer lange unbeantworteten Frage gibt:

Warum gibt es, egal wie viel intelligenter und guter Wille in der Welt existiert, so viel Krieg, Leid und Ungerechtigkeit? Es scheint keine Rolle zu spielen, welchen kreativen Plan, welche Ideologie, Religion oder Philosophie sich große Köpfe einfallen lassen, nichts scheint unser Los zu verbessern. Seit Anbruch der Zivilisation wiederholt sich dieses Muster wieder und wieder. Die Antwort lautet, dass die Zivilisation, so wie wir sie kennen, weitgehend das Werk von Psychopathen ist.

Sämtliche Zivilisationen, unsere eigene eingeschlossen, sind auf Sklaverei und Massenmord aufgebaut. Psychopathen haben eine überproportionale Rolle in der Entwicklung der Zivilisation gespielt, weil sie mit Lügen, Töten, Betrügen, Stehlen, Quälen, Manipulieren fest verbunden sind und anderen Menschen im Allgemeinen großes Leid zufügen ohne jegliche Reue zu fühlen. So können sie sich ihr eigenes Gefühl der Sicherheit durch Herrschaft verschaffen.

Der Erfinder der Zivilisation, der erste Stammeshäuptling, welcher eine Armee von gesteuerten Massenmördern mit Erfolg einer Gehirnwäsche unterzogen hat war ziemlich sicher ein genetischer Psychopath. Seit dieser folgenschweren Entdeckung, dass andere Menschen bereit sind, sich zu unterwerfen, genossen Psychopathen im Kampf um die Macht innerhalb von Hierarchien insbesondere Militärhierarchien in der Zivilisation einen bedeutenden Vorteil gegenüber Nicht-Psychopathen.

Hinter dem scheinbaren Irrsinn der Zeitgeschichte steht der tatsächliche Irrsinn von Psychopathen, welche darum kämpfen, ihre überproportionale Macht zu bewahren. Und während ihre Macht immer stärker bedroht wird, bemühen sich die Psychopathen umso verzweifelter. Wir sind Zeugen der Vergötterung der Überwelt der sich überschneidenden kriminellen Syndikate, die über der gewöhnlichen Gesellschaft und dem Gesetz lauern, gerade so wie die Unterwelt von unten lauert.

Während der letzten fünfzig Jahre haben Psychopathen nahezu die Gesamtkontrolle über alle Regierungszweige erlangt.

Wenn Sie sorgfältige Beobachtungen anstellen, können Sie feststellen, dass, egal, wie illegal es ist, was ein moderner Politiker tut, ihn niemand wirklich zur Rede stellen wird. All die so genannten Skandale, von denen jeder einzelne eine authentische Regierung abgesetzt hätte, sind bloß Farcen, die für die Öffentlichkeit aufgeführt werden, um diese abzulenken, um sie glauben zu machen, dass die Demokratie noch immer funktioniere.

Einer der Hauptfaktoren bei der Frage, wie eine Gesellschaft von einer Gruppe pathologisch Abweichender übernommen werden kann, ist, dass die einzige Beschränkung des Psychopathen in der Teilnahme von empfänglichen Einzelnen innerhalb dieser Gesellschaft liegt. Für die aktivsten Abweichenden gibt Lobaczewski eine Durchschnittszahl von etwa 6% einer bestimmten Bevölkerungszahl an. (1% essenzielle Psychopathen und bis zu 5% anderer Psychopathien und Charakteropathien.) Der essenzielle Psychopath befindet sich in der Mitte des Netzes. Die anderen formen den ersten Rang im Kontrollsystem des Psychopathen.

Der nächste Rang eines solchen Systems besteht aus Individuen, die normal geboren wurden, aber entweder bereits verformt sind, weil sie durch familiäre oder soziale Einflüsse über einen langen Zeitraum psychopathischem Material ausgesetzt waren, oder weil sie durch psychische Schwäche beschlossen haben, für ihre eigenen selbstsüchtigen Ziele den Anforderungen für Psychopathie gerecht zu werden.

Laut Lobaczewski liegt diese Gruppe unter normalen Bedingungen zahlenmäßig bei etwa 12% einer bestimmten Bevölkerungszahl. Also sind etwa 18% jeder vorgegebenen Bevölkerung aktiv an der Schöpfung und Einführung einer Pathokratie beteiligt. Die 6%-Gruppe bildet den pathokratischen Adel und die 12%-Gruppe das neue Bürgertum, dessen größter Vorteil die eigene wirtschaftliche Situation ist. Wenn Sie das wahre Wesen des psychopathischen Einflusses verstehen, welches gewissenlos, emotionslos, eigennützig, kalt und berechnend ist, und frei von jeglicher moralischen oder ethischen Norm, packt Sie das Entsetzen, aber gleichzeitig beginnt plötzlich alles einen Sinn zu ergeben. Unsere Gesellschaft wird immer seelenloser, weil die Menschen, die an ihrer Spitze stehen und die ein Beispiel abgeben, seelenlos sind; sie haben buchstäblich kein Gewissen.

In seinem Buch Political Ponerology erklärt Andrej Lobaczewski, dass klinische Psychopathen selbst in gewaltlosem Wettbewerb Vorteile genießen, um die Ränge sozialer Hierarchien zu erklimmen. Weil sie ohne Gewissensbisse lügen können (und ohne Ausschlag bei Lügendetektoren, die den psychologischen Stress messen), können Psychopathen immer alles Notwendige sagen, um zu bekommen, was sie wollen. Vor Gericht können Psychopathen beispielsweise mit unschuldigem Gesicht extreme Lügen auf plausible Art erzählen, während ihre menschlich gesunden Gegner aufgrund einer emotionalen Veranlagung darauf beschränkt sind, nah an der Wahrheit zu bleiben. Zu häufig passiert es, dass der Richter oder die Geschworenen glauben, die Wahrheit müsse irgendwo in der Mitte liegen, und dann fällen sie Entscheidungen, die dem Psychopathen zugute kommen. Wie mit Richtern und Geschworenen verhält es sich ebenso mit jenen, die entscheiden müssen, wer in Konzern-, Militär- und Regierungshierarchien zu befördern ist oder nicht.

Das Resultat davon ist, dass alle Hierarchien unweigerlich an der Spitze überwiegend mit Psychopathen besetzt werden. Da Psychopathen im Hinblick auf das, was sie tun können oder tun werden, um an die Spitze zu gelangen, keinerlei Beschränkungen kennen, sind diejenigen, die die Verantwortung tragen, im Allgemeinen pathologisch.

Es ist nicht die Macht, die korrumpiert, es sind korrupte Einzelne, welche nach Macht streben.

Wie können wir zwischen Psychopathen und gesunden Menschen unterscheiden?

Wie sieht das Portrait eines echten Psychopathen aus?

Eine solch gefährliche Frage wurde fast noch nie mit Erfolg gestellt. Der Grund dafür liegt darin, dass wir den Fehler begehen, gesund mit normal zu verwechseln. Die menschliche psychologische Vielfalt ist die Gesundheit unserer Rasse. Es gibt keine Normalität, da sich gesunde Menschen stets über alle normalisierenden Standards hinaus entwickeln. Der Terrorismus, welcher Hierarchien nach jedem durchsucht, der von der Normalität abweicht, ist nichts anderes als Hexenverfolgung oder Inquisition. Sie dürfen nicht vergessen, dass Hierarchien aus solchen niederen Dramen Gewinn ziehen und ihre Opfer solange quälen, bis sie das Böse gestehen.

Es ist noch nicht allzu lange her, dass die Kirche und der Staat durch Hexenverfolgung und Inquisition kontinuierlich bedeutende Einnahmen und Grundbesitz eingestrichen haben. Das hat sich über einen Zeitraum von zweihundertfünfzig Jahren fortgesetzt.

Zehn Generationen von Europäern haben Verfolgung als das normale Leben angesehen. Lassen Sie uns nicht zu diesem Albtraum zurückkehren. Die Prüfung auf Normalität wird garantiert nach hinten losgehen. Es gibt kein Normal. Aber es gibt ein Gewissen.

Wir haben sehr wenig empirische Beweise für das Konzept, dass echte Psychopathie das Ergebnis von Missbrauch in der Kindheit ist, und sehr viele empirische Beweise dafür, dass sie genetisch bedingt ist. Das neurobiologische Modell gibt uns die größte Hoffnung darauf, in der Lage zu sein, selbst den gewieftesten Psychopathen zu identifizieren. Andere jüngere Studien führen zu ähnlichen Ergebnissen und Folgerungen:
Psychopathen haben große Schwierigkeiten damit, verbales und nichtverbales, gefühlsbezogenes (emotionales) Material zu verarbeiten
.

Sie neigen dazu, die emotionale Bedeutung von Vorkommnissen durcheinander zu bringen, und das Wichtigste: Diese Defizite werden bei einem Gehirn-Scan (Hirnszintigraphie)sichtbar! Eine fehlende innere Verbindung zwischen dem fühlenden Herz und dem denkenden Gehirn ist feststellbar.

Psychopathen sind unfähig, authentische, tiefe Emotionen zu fühlen.

In der Tat hat sich dies bei Gehirn-Scans an Psychopathen gezeigt, welche von Robert Hare, einem kanadischen Psychologen durchgeführt wurden, der seine berufliche Laufbahn mit dem Studium von Psychopathie verbracht hat. Er legte zwei Kontrollgruppen jeweils zwei verschiedene Wortgruppen vor, eine Wortgruppe mit neutralen Worten ohne emotionale Assoziationen und eine mit emotional geladenen Worten. In der nicht-psychopathischen Kontrollgruppe leuchteten verschiedene Bereiche des Gehirns auf, während die Psychopathen beide Wortgruppen im gleichen Bereich des Gehirns verarbeiteten, und zwar in jenem Bereich, der mit der Sprache zu tun hat. Sie hatten solange keine emotionale Reaktion, bis sie intellektuell beschlossen, dass es besser wäre, eine zu haben, und dann brachten sie eine emotionale Reaktion hervor, nur zur Schau.

Das einfachste, klarste und echteste Portrait des Psychopathen wird in den Titeln dreier bahnbrechender Werke zu diesem Thema widergespiegelt: Gewissenlos von Robert Hare, The Mask of Sanity von Hervey Cleckley, und Menschenschinder oder Manager: Psychopathen bei der Arbeit (Snakes in Suits) von Robert Hare und Paul Babiak.

Ein Psychopath ist exakt das: gewissenlos.

Das Wichtigste, was hierbei nicht vergessen werden sollte, ist, dass dieses fehlende Gewissen hinter einer Maske der Normalität verborgen ist, welche oft so überzeugend ist, dass selbst Experten in die Irre geführt werden. Demzufolge werden Psychopathen zu Schlangen in Anzügen, die unsere Welt beherrschen. Psychopathen fehlt ein Sinn für Reue oder Einfühlungsvermögen gegenüber anderen. Sie können extrem charmant sein und sind Experten darin, mit Gesprächen ihre Beute zu umgarnen und zu hypnotisieren.

Sie sind außerdem unverantwortlich. Nichts ist jemals ihre Schuld; es gibt immer jemand anderen oder die Welt im Allgemeinen, welche schuld an all ihren Problemen oder ihren Fehlern ist.

Martha Stout identifiziert in ihrem Buch The Sociopath Next Door den Mitleidstrick. Psychopathen benutzen Mitleid, um zu manipulieren. Sie überzeugen Sie, ihnen noch eine weitere Chance zu geben und niemandem zu erzählen, was sie getan haben. Ein weiterer Charakterzug und ein sehr wichtiger obendrein ist also ihre Fähigkeit, den Informationsfluss zu kontrollieren. Sie scheinen auch eine geringe Vorstellung von Vergangenheit oder Zukunft zu haben und leben gänzlich für ihre augenblicklichen Bedürfnisse und Wünsche. Aufgrund der trostlosen Qualität ihres Innenlebens, sind sie häufig auf der Suche nach neuem Nervenkitzel, alles vom Gefühl der Macht, andere zu manipulieren, bis zu illegalen Aktivitäten, einfach für den Adrenalinschub.

Ein weiterer Wesenszug des Psychopathen ist, wie es Lobaczewski nennt, seine spezielle psychologische Kenntnis des normalen Menschen. Er hat uns studiert. Er kennt uns besser als wir uns kennen. Er weiß genau, wie er unsere Knöpfe drücken kann, um unsere Emotionen gegen uns zu verwenden. Doch darüber hinaus scheint er sogar eine Art hypnotische Macht über uns zu besitzen. Wenn wir anfangen, uns im Netz des Psychopathen zu verfangen, verschlechtert sich unsere Fähigkeit zu denken, sie wird trübe. Es scheint, als verzaubere er uns auf eine gewisse Art. Erst später, wenn wir uns nicht mehr in seiner Gegenwart befinden, außerhalb seines Bannkreises, kehrt die Klarheit der Gedanken zu uns zurück und wir fragen uns, wie es dazu gekommen ist, dass wir nicht in der Lage waren, etwas zu erwidern oder dem, was er getan hat, entgegenzuwirken.

Psychopathen lernen bereits in früher Kindheit, sich untereinander in einer Gruppe zu erkennen, und sie entwickeln eine Bewusstheit über die Existenz anderer Individuen, die ihnen ähnlich sind. Ebenso werden sie sich darüber bewusst, dass sie aus einer anderen Welt stammen als die meisten Menschen, von denen sie umgeben sind. Sie betrachten uns aus einer gewissen Distanz. Denken Sie einmal über die Konsequenzen folgender Aussage nach: Psychopathen sind sich gewissermaßen als Gruppe bewusst, sogar schon in ihrer Kindheit!

Im Erkennen ihrer grund-legenden Unterschiedlichkeit zum Rest der Menschheit, neigen sie dazu, ihr Zugehörigkeitsgefühl gegenüber den anderen ihrer eigenen Art zu entwickeln, in diesem Fall gegenüber anderen Psychopathen.

Ihr eigenes verdrehtes Ehrgefühl zwingt sie dazu, zu betrügen und Nicht-Psychopathen und deren Werte zu verunglimpfen. Im Widerspruch zu den Idealen gesunder Menschen haben Psychopathen das Gefühl, dass das Nichteinhalten von Versprechen und Vereinbarungen normales Verhalten ist. Sie begehren nicht nur Macht und Besitz in dem Glauben, sie hätten das Recht dazu, einfach weil sie existieren und sich bedienen können, sie haben auch ein spezielles Vergnügen daran, Dinge an sich zu reißen und anderen wegzunehmen. Was sie stehlen, sich erschwindeln und erpressen können, sind weitaus süßere Früchte als jene, die sie mit ehrlicher Arbeit verdienen können.

Sie lernen auch sehr früh, wie ihre Persönlichkeit eine traumatisierende Auswirkung auf die Persönlichkeit von Nicht-Psychopathen haben kann, und wie sie diese Wurzel des Terrors ausnutzen können, um ihre Ziele zu erreichen. Stellen Sie sich nun vor, wie leicht Menschen, die im Hinblick auf die Existenz von Psychopathen völlig im Dunkeln tappen, von diesen Einzelnen geblendet und manipuliert werden können, wie diese in verschiedenen Ländern zu Macht gelangen, indem sie gegenüber der örtlichen Bevölkerung Loyalität vorgeben und gleichzeitig offensichtliche und leicht erkennbare physische Unterschiede zwischen Gruppen hochspielen (wie Rasse, Hautfarbe, Religion usw.).

Psychologisch normale Menschen würden aufgrund von unwichtigen Unterschieden gegeneinander aufgewiegelt werden (denken Sie an Ruanda im Jahre 1994, denken Sie an Israelis und Palästinenser), während jene, die wirklich von der Norm abweichen und an der Macht sind, und die einen grundlegenden Unterschied zum Rest von uns aufweisen, ein fehlendes Gewissen haben und unfähig sind, Gefühle für andere Menschen aufzubringen, den Profit einheimsen und die Fäden in der Hand halten.

Wir blicken auf das endgültige, verzweifelte Grabschen nach Macht oder die Endphase von brutalen, gerissenen Truppen von CIA, Drogenschmugglern und Präsidentenkillern; Geld-waschenden, internationalen Bankiers und ihren Auftragsmördern wirtschaftlicher und anderer Art; korrupten militärischen Auftragsnehmern und übereifrigen Generälen, Konzernverbrechern und ihren politischen Möglichmachern; Gehirnwäschern und Verstandesschändern, beschönigenderweise bekannt als Psy-ops und PR Spezialisten kurz gesagt, die ganze Mannschaft erkennbarer Psychopathen führen unsere so genannte Zivilisation an. Und sie geraten in Panik.

Warum befürchtet die Pathokratie, dass sie die Kontrolle verliert?

Weil sie durch die Verbreitung von Wissen bedroht wird.
Die größte Angst eines jeden Psychopathen ist es, erkannt zu werden.

Psychopathen leben ihr Leben in dem Wissen, dass sie völlig anders sind als andere Menschen. Tief im Innern wissen sie, dass ihnen etwas fehlt.

Schnell lernen sie, ihr mangelndes Einfühlungsvermögen zu verbergen.

Gleichzeitig studieren sie die Emotionen der anderen sorgfältig, damit sie Normalität imitieren können, während sie kaltblütig die Normalen manipulieren.

Heute stehen wir dank neuer Informationstechnologien kurz davor, die Psychopathen zu demaskieren und eine Zivilisation von gesunden Menschen aufzubauen eine Zivilisation ohne Krieg, eine Zivilisation, die auf Wahrheit beruht, eine Zivilisation, in der die heiligen Wenigen statt der diabolischen Wenigen den Machtpositionen entgegenstreben.

Wir haben bereits das nötige Wissen, um psychopathische Persönlichkeiten zu diagnostizieren und sie von Machtpositionen fernzuhalten.

Wir haben das nötige Wissen, um jene Institutionen aufzulösen, in denen Psychopathen vorzugsweise gedeihen: Militär, Geheimdienste, Großkonzerne und Geheimbünde.

Wir müssen dieses Wissen einfach nur verbreiten, verbunden mit dem Willen, es zu gebrauchen, und das so weit und schnell wie möglich.

Bevor dem Wissen und dem Bewusstsein über den pathologischen Menschen nicht die Aufmerksamkeit gewidmet wird, die es verdient, und bevor dies nicht zu einem Teil des Allgemeinwissens aller Menschen wird, gibt es keine Möglichkeit, irgendwelche Dinge auf wirksame und nachhaltige Art und Weise verändern zu können.
Wenn die Hälfte der Menschen, die sich für die Wahrheit oder die Beendigung der Kriege oder die Rettung der Erde einsetzen, ihre Bemühungen, ihre Zeit und ihr Geld darauf verwendeten, Psychopathie bloßzustellen, könnten wir an ein Ziel gelangen.

Es könnte die Frage aufkommen, ob die Schwachstelle unserer Gesellschaft in unserer Toleranz gegenüber psychopathischem Verhalten begründet ist? Oder in unserem Unglauben, dass jemand den Anschein eines intelligenten Führers haben könnte und trotzdem betrügerisch und in seinem eigenen Namen agiert, ohne Gewissensbisse?

Oder ist es bloß unsere Ignoranz?

Wenn sich die allgemeine Wählerschaft nicht darüber bewusst ist, dass eine Kategorie von Menschen existiert, welche wir manchmal als beinahe menschlich empfinden, welche aussehen wie wir, welche mit uns arbeiten, welche in jeder Rasse und jeder Kultur zu finden sind, welche jede Sprache sprechen, aber kein Gewissen haben, wie kann die breite Öffentlichkeit sie dann davon abhalten, an die Macht der Hierarchien zu gelangen?

Die allgemeine Ignoranz gegenüber der Psychopathologie könnte sich als Niedergang der Zivilisation erweisen. Wir stehen dabei wie grasende Schafe, während die Elite in Politik und Wirtschaft Armeen unserer unschuldigen Söhne und Töchter gegen künstlich fabrizierte Feinde schleudert, um im gegenseitigen Konkurrenzkampf um die pathologische Vorherrschaft Trillionen an Profit zu erzeugen. Fast jeder, der bisher Teil einer Organisation war, welche sich für soziale Veränderung einsetzt, hat wahrscheinlich die gleiche Dynamik beobachten können: Die gute und aufrichtige Arbeit vieler kann durch die Aktivitäten eines Einzelnen zerstört werden.

Das verheißt nichts Gutes, wenn es darum geht, eine Art von Gerechtigkeit auf den Planeten zu bringen! Wenn Psychopathen an der Spitze politischer Hierarchien stehen, ist es in der Tat kein Wunder, dass friedliche Demonstrationen null Auswirkung auf das Ergebnis politischer Entscheidungen haben. Vielleicht ist es an der Zeit, uns auf eine andere Art zu regieren als durch massive, distanzierte Hierarchien?

Erst wenn 75% der Menschheit mit einem gesunden Gewissen begreift, dass wir einen natürlichen Feind haben, eine Gruppe von Menschen, die unter uns leben, die uns als machtlose Opfer ansehen und uns nach Belieben vertilgen, um ihre unmenschlichen Ziele zu erreichen, erst dann werden wir die notwendigen scharfen und sofortigen Maßnahmen ergreifen, um zu verteidigen, was menschlich wertvoll ist.

Es wäre weise, psychologisch Abweichenden jedwede Machtposition überMenschen mit Gewissen zu entziehen. Punkt!

Es muss Menschen bewusst gemacht werden, dass solche Individuen existieren, und sie lernen können, wie sie diese und ihre Manipulationen erkennen können.

Das Schwierige daran ist, dass man auch gegen seine eigenen Tendenzen wie Mitleid und Güte ankämpfen muss, um nicht selbst zur Beute zu werden.
Das wirkliche Problem liegt darin, dass das Wissen über die Psychopathie und auf welche Weise Psychopathen die Welt regieren, bisher wirksam verborgen wurde. Menschen haben nicht das entsprechende, ausführliche Wissen, welches sie brauchen, um von der Basis weg nach oben eine echte Veränderung herbeizuführen.

Immer wieder, in der gesamten Geschichte war der neue Chef wie der alte Chef.

Wenn es eine Arbeit gibt, die volles Engagement verdient, um der Menschheit in diesen dunklen Zeiten zu helfen, so ist es das Studium von Psychopathie und die Propagierung dieser Information so weit und schnell wie möglich.

Es gibt nur zwei Dinge, die einen Psychopathen in die Knie zwingen können:

  • Ein größerer Psychopath.
  • Die gewaltlose, absolute Weigerung, sich der psychopathischen Herrschaft zu unterwerfen, egal, wie die Konsequenzen aussehen werden (gewaltloses Nichtbefolgen, Mahatma Gandhis Satyagraha). Lassen Sie uns Weg 2 wählen!
    • Wenn Einzelne sich einfach hinsetzen und weigern würden, einen Finger zu rühren, um auch nur ein einziges Ziel der psychopathischen Agenda zu unterstützen,
    • wenn Menschen sich weigerten, Steuern zu bezahlen,
    • wenn Soldaten sich weigerten zu kämpfen,
    • wenn Regierungsbeamte und Konzerndrohnen und Gefängniswächter sich weigerten, zur Arbeit zu gehen,
    • wenn Ärzte sich weigerten, die psychopathische Elite und ihre Familien zu behandeln,
  • dann würde das ganze System mit einem kreischenden Halt zum Stillstand kommen.

Echte Veränderung geschieht in dem Moment, in welchem sich eine Person in allen abschreckenden Einzelheiten über Psychopathie bewusst wird. Aus dieser neuen Bewusstheit heraus sieht die Welt ganz anders aus, und es können völlig andere Maßnahmen ergriffen werden. Mit dem Unterscheiden zwischen menschlichen und psychopathischen Eigenschaften entsteht die Grundlage von Verantwortung, auf welcher wir eine tragfähige Kultur aufbauen können. Diesen Beitrag habe ich anonym per Mail erhalten.


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