V-Theoretiker und Zivilcourage

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V-Theoretiker

Eigentlich sollte man dieses Unwort nicht verwenden, wurde es doch künstlich geschaffen, um kritisches Hinterfragen, Wahrheitssuche und missliebige Kritik abzuwerten und lächerlich zu machen. Wir kürzen es ab, weil es schon so abgenutzt ist und nervt. Bitte recherchieren, wie dieses Wort kreiert wurde! Die Antwort ist da draußen…

Nachdem dieser Blog leider aus privaten Gründen schon längere Zeit säumig ist, wollen wir diesmal einen großen Schritt vorwärts machen und gleich ein gesamte Spezies, die in den Mainstream-Medien verhöhnt wird, aufs Podest stellen. Und zwar… die sogenannten V-Theoretiker. Gemeint sind die echten, nein, natürlich eben NICHT V-Theoretiker… Ja, es bedarf einer versuchsweisen anderen Definition.

Zur Zeit wird ja, so scheint es, von den Medien alles in einen Topf geworden, was nicht die offizielle Einheitsmeinung wiedergibt. Auch wenn unser Museum für Zivilcourage nur Beobachter der Lage ist, kann sein, dass es sich auch bald auf der Liste der – Unwort…

Wer ist gemeint?

Gemeint sind hier nicht alle Beschimpften und Bekämpften, die dieses Label verpasst bekommen. Beispielsweise nicht Mitläufer, bloße Info-Verteiler, Parteiischen, Dogmatiker, Sensationslüstlinge, Fanatiker – also all diese Mitmenschen, die das Gras wachsen hören, sich in eine bestimmte Wahrheit verbeißen, auch wenn sie noch so absurd erscheinen mag, und die zu keinem weiteren Hinfragen bereit sind. Also auch nicht solche Menschen, die aus ihrem Glauben an eine Sache eine neue Religion machen wollen und ihre Einstellung verbissen verteidigen.

Hingegen gemeint sind alle diejenigen, die auf Ehre, finanzielle Belohnung und Sicherheit verzichten, indem sie unsere (vermeintliche?) Wirklichkeit bzw. das, was uns an Wissen vermittelt wird, hinterfragen und indem sie auf Wahrheitssuche sind und ihr Wissen weitergeben.

Dazu sind mutige Aufklärungsjournalisten und kritische Buchautoren zu zählen, ausdauernde „Truther“ auf YouTube und ähnlichen Kanälen, viele davon bereits Urgesteine, zurückgezogen oder schon von uns gegangen, die sogenannten Whistleblower, Regimekritiker, viele von all diesen wahre Helden, die ihre Karriere aufgegeben, ihre Heimat verlassen, ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben, und manche haben es dabei verloren.

Neuerdings zählen zu diesem illustren Kreis auch eine steigende Zahl an Technikern, Physikern, Chemikern, Historikern, Ärzten und Juristen, die anhand von Ungereimtheiten in der Berichterstattung und sonstigen Widesprüchlichkeiten merken, dass da etwas nicht stimmt. Was immer auch nicht stimmt, sie hinterfragen es  und berichten.

Manche von ihnen erwachen erst jäh aus ihrem vertrauten Weltbild, weil eine ihrer Publikationen abgelehnt wird, weil ihnen Förderungsmittel gestrichen werden, weil ihnen nahegelegt wird, ihren Job zu wechseln oder weil sie plötzlich Attacken aus ihren eigenen Kreisen ausgesetzt sind.Mancher von ihnen erfahren staunend von ihrer Betitelung, wussten in ihrer Realitätsblase aktiv vor kurzem noch gar nicht, dass es dieses Unwort gibt und was es bedeuten soll…

Auch ihr Bemühen und Engagement sollte gebührend gewertschätzt werden. Sie sollten geehrt werden für ihren Einsatz, ihr Streben und Bemühen, für ihre Unterstützung der Menschen, für ihren Mut, ihr Mutmachen, für die Impulse, die von ihnen ausgehen… (Warum eben dies nicht der Fall ist, wäre das Thema einer gesonderten Betrachtung!).

Die Wahrheits-Pandemie

Diese gefährliche Pandemie der Wahrheitssuche grassiert schon lange unter uns, wurde aber erst durch die jüngsten Ereignisse so richtig bedenklich, denn die Zahl der Verschwörungstheoretiker scheint mit jedem Tag merklich zu steigen.

Diese Welle erfasst nun schon eine beeindruckende Anzahl von Menschen in aller Welt, die bisher  noch nicht über den Tellerrand des Alltäglichen geschaut haben und bisher in der Vertrautheit ihrer Gewohnheiten selbstgenügsam dahinlebten. So betrachtet, können wir jetzt schon sagen, ein solches Podest wird so groß, dass man es nur fiktiv errichten kann.

Eine wahre Informationsflut geschieht jetzt. Auch die Auseinandersetzung über diese Informationsflut ist in vollem Gange. Es braucht nicht Aufgabe von MUZIKU zu sein, hier weiter ins Detail zu gehen.

Nach langem Überlegen nach einem geeigneten Ausdruck verwenden wir für alle diese Wahrheitssucher, Pioniere, Aufklärer und Aufrüttler, auch für weniger bekannte von ihnen und für solche, die im Verborgenen arbeiten, den Ausdruck

„Menschen des Respekts“

und hoffentlich finden wir einen passsenderen Sammelbegriff.

Anstelle der Missachtung und Verhöhnung gebührt gerade ihnen ganz besonders  Wertschätzung, Respekt und Dank der Menschheit dafür, dass sie nicht aufgeben, trotz allem. Denn sie setzen für das Fortbestehen und für eine gedeihliche Entwicklung in einem Maß ein, das vielen Menschen gar nicht bewusst ist.

Auch Ächtung kann auszeichnen

Im Zusammenhang damit gebührt aber auch Wikipedia Dank dafür, dass in diesem digitalen Nachschlagewerk die Biografien solcher engagierten Menschen nur so von Kriitk strotzen. Die Bezeichnung V-Theoretiker ist dabei gang und gäbe! Menschen, die auf Wikipedia so genannt werden, verdienen im Grund genommen besonders Augenmerk.

Möglicherweise sind sie besonders idealistische, willensstarke Persönlichkeiten, die sich unbequemen Wahrheiten stellen, sich mit Hintergründen auseinander, was sehr mühsam sein kann, und sie heulen nicht mit den Wölfen. Allein vom Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch zu machen oder vom anerkannten wissenschaftlichen Lehrgebäude abzuweichen, genügt heutzutage und kann schon Grund für diese fragwürdige „Auszeichnung“ sein, die auf den Kopf gestellt als Auszeichnung im wahrsten Sinn des Wortes in Erwägung zu ziehen ist.

Absichtlich wurde hier eine vorsichtige Artikulierung gewählt, da man immer nur am Einzelbeispiel weiter recherchieren und analysieren kann.

Wegbereiter der Zukunft

Es kann sein, und möge es so sein, dass all diese Bekämpften und zu Unrecht Geschmähten rückblickend als Retter und Wegbereiter einer Menschheit betrachtet werden, die sich am Abgrund befand und dank der massiven Warnungen aus ihrem Schlaf erwachte und rechtzeitig in eine andere Richtung abbog.

Braucht man eigentlich Namen zu nennen?

Wir haben vor, in nächster Zeit einige mutige „Menschen des Respekts“ hier namentlich zu nennen. So es die bewegten Zeiten erlauben.

 

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