Kategorie-Archiv: Aktion

Der Skandal um Glyphosat – Milchmarkt – Aktions- und Kulturtag 2016

https://blog.campact.de/2016/05/skandal-monsanto-spendet-500-000-dollar-an-institut-das-glyphosat-fuer-nicht-krebserregend-haelt/

Der Skandal wird immer größer, bemerkt Josef Feilmeier dazu. In seinem aktuellen Rundschreiben vom 16. Mai 2016 aber dreht es sich um den Wahnsinn am Milchmarkt.

Liebe Freunde,

der Milchmarkt gerät immer mehr aus den Fugen. Anstatt endlich auf den Markt zu schauen, wird immer noch mehr produziert. Sieht man aber in die Regale der Supermärkte, so gibt es nicht „den Milchpreis“, sondern ein Angebot von ganz billig bis hochwertig. Einige Beispiele im Land beweisen, dass es auch anders geht. Solange „Weiße Flüssigkeit“ als Massenware erzeugt wird, ändert sich am Erzeugerpreis nichts. Dort wo „nicht tauschbare Milchprodukte“ im Regal stehen, ist der Preis immer um vieles höher. Der Konsument honoriert es, wenn er bessere Ware bekommt. Konsumenten sollten auch mehr nach den Produktionsfaktoren fragen, anstatt sich blind auf Logos verlassen. Ohne-Gentechnik und nur gesunde, naturgerechte europäische Futtermittel sollten als Grundstandard gelten.

Wo sind die Verantwortlichen in den Molkereigremien? Der komplette andere Wirtschaftsmarkt macht es vor, wie es gehen würde.

Ebenso vergleicht man die Erzeugerbetriebe nach der Literleistung je Kuh und Jahr. Klar, weil damit der Umsatz der Lieferwirtschaft an die Bauern steigt. Anstatt dass man den wichtigsten Faktor als Grundlage nimmt, nämlich den „Gesamtbetriebsertrag“. Was nutzt eine hochgetriebene Literleistung, wenn damit die Krankenkosten um ein Vielfaches steigen und die Lebenszeit der Tiere enorm fällt. Hier wäre meistens eindeutig weniger gleich mehr. Aber um das zu ändern müsste man die Lehrbücher umschreiben und die Berater tauschen, gemäß dem Spruch: „Irrlehren sterben erst dann aus, wenn die Enkel der Irrgelehrten ausgestorben sind“.

Hierzu gehört als krasses Beispiel die Fütterung von Harnstoff an Kühe. Je höher man den Harnstoffwert empfiehlt, umso minderwertiger dürfen die Rohproteinfuttermittel sein. Damit können die Hersteller leichter billiger mischen, was sie müssen, weil den Bauern gelernt wurde, nur nach dem nichtssagenden Futterpreis zu kaufen. Billig erhöht meistens aber die Kosten und senkt den Gesamtertrag. Daran ändern auch Schönrechnereien der Futterrationen nichts. Es ist doch absurd, zweifelhafte chemische Zusatzstoffe zu verwenden, um noch mehr zu produzieren, wo eh schon alles aus den Fugen fällt. Geht´s noch?

Hierzu ein Bericht und Interview von Tanja Busse in der SZ

http://sz.de/1.2989094
http://sz.de/1.2989096

Viele nachdenklich Grüße

Feilmeier Josef
Internationale Arbeitsgruppe Futtermittel
http://www.feilmeier.info

Dazu einige Buchempfehlungen von Tanja Busse im Anhang. Diese sollte man unbedingt einmal lesen, um die Hintergründe zu verstehen.

Wichtige Bücher Tanja Busse pdf

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Das Museum für Zivilcourage und engagierte Kunst beteiligt sich am Aktions- und Kulturtag 2016 der Nachhaltigkeitsakademie Kristallquelle am 3. Juni 2016 in Neusiedl bei Güssing im Südburgenland – http://akademiestsgersbach.wordpress.com

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Offener Brief von Professor Cees Hamelink: “Entschuldigung, Herr Putin!”

Video published on YouTube 04 09 2014

(Übersetzung) von Andy Martin – Quelle: Kosmische Tagesschau

Sehr geehrter Herr Präsident Putin,

hiermit möchten wir uns im Namen eines Teils niederländischer Bürger für unsere Regierung und unsere Medien entschuldigen.
Die Wahrheit wird verdreht um Sie und Ihr Land in ein schlechtes Licht zu rücken.
Machtlos müssen wir zusehen wie der Westen, unter der Führung der Vereinigten Staaten, Russland der Aktivitäten beschuldigt an denen sie selber beteiligt sind. Das planmäßige Messen mit zweierlei Maß ist verwerflich. Der Westen verurteilt ohne genügend Beweise zu erbringen. Wie Sie, ohne Beweise, verurteilt werden für das Verüben von sogenannten Verbrechen, ist eine äußerst freche und anstößige Angelegenheit.

Sie haben uns, während des Syrien-Konflikts, vor einem Weltkrieg gerettet. Der Gasangriff auf syrische Bürger wurde Assad in die Schuhe geschoben, obwohl Al- Qaida-ähnliche-Typen, trainiert und bewaffnet von den Vereinigten Staaten und bezahlt von Saudi-Arabien, diesen Massenmord auf ihrem Gewissen haben. Hiermit hoffte der Westen, dass die Welt sich gegen Assad wenden und ein Angriff auf das Land gutheißen würde.

Nicht lange danach haben westliche Organisationen die Opposition der ukrainischen Regierung aufgebaut, bewaffnet und trainiert um die Regierung zu stürzen. Die neuen Machthaber wurden durch den Westen in Windeseile anerkannt. Dieser neuen Regierung wurde von unserem Steuergeld Kredite als Belohnung vergeben, um sie damit zu verpflichten.

Die Bevölkerung der Krim war damit nicht einverstanden und zeigte das mittels friedlicher Demonstrationen. Gewalt, angewendet von anonymen Heckenschützen und später durch die ukrainische Armee hat dazu geführt, dass die Bewohner der Krim sich von der Ukraine trennen wollten. Ob Sie nun die Separatisten unterstützt haben oder nicht, es steht unserer Regierung nicht zu, Ihnen deshalb Vorwürfe zu machen.

Russland wird zu Unrecht, ohne Untersuchung und lückenlose Beweise, der Lieferung eines Waffensystems beschuldigt, das womöglich ein Passagierflugzeug abgeschossen hat. Aus oben genannten Gründen meint unsere Regierung Russland mit Sanktionen zu belegen.

Wir wache Niederländer, die diese Propaganda der westlichen Medien und die Lügen unserer Politiker durchschauen und ablehnen, wollen uns hiermit bei Ihnen entschuldigen. Es ist leider so, dass unsere Medien jede Art gesunder und unabhängiger Kritik verloren haben, und nur berichten was die Politik vorschreibt.

Dadurch haben die Bürger des Westens ernsthafte Probleme die Wahrheit zu erkennen, und versäumen so die Möglichkeit ihren Politikern bei den Wahlen einen Denkzettel zu verpassen.
Sehr geehrter Herr Präsident Putin, wir hoffen auf Ihre Weisheit. Wir wollen Frieden. Wir sehen, dass die westliche Politik gegen ihre Bürger und für einen Plan für eine Neue Weltordnung arbeitet. Das Vernichten von souveränen Staaten und das Töten von unzähligen Millionen Menschen ist für unsere westlichen Weltführer anscheinend das Opfer das dargebracht werden muss, um ihr Ziel zu erreichen. Wir, die Bürger der Niederlande wollen Gerechtigkeit und Frieden, auch mit Russland.
Wir wollen Ihnen hiermit deutlich machen, dass die niederländische Regierung nur für sich spricht. Wir hoffen mit dieser Erklärung unseren Anteil beitragen zu können, um die steigende Spannung zwischen unseren Staaten zu entschärfen.

Hochachtungsvoll,
Professor Cees Hamelink.

Verweise:
http://ommekeer-nederland.nl/brief-aan-de-bank-kunt-u-de-rente-verlagen/
DE Brief an Putin: http://ommekeer-nederland.nl/documents/brief-putin-de.pdf
EN Letter to Putin: http://ommekeer-nederland.nl/documents/letter-putin-en.pdf
NL Brief aan Putin: http://ommekeer-nederland.nl/documents/brief-aan-putin-nl.pdf
Professor Cees Hamelink. Waarom moet je niet geloven wat in de krant staat? http://youtu.be/_tf1FA3gqWE
Historische claim laat zien waarom de Krim Rusland aangaat http://bit.ly/1jN3m2x


 

 

Klagen gegen den Papst

Klagen gegen den Papst | Keltisch-Druidische Glaubensgemeinschaft e.V..

viaKlagen gegen den Papst | Keltisch-Druidische Glaubensgemeinschaft e.V..

Diese Information geht momentan durch zahlreiche Online-Medien… nach dem Schneeballsystem.

Der schweizerische Dokumentarfilm „Sexzwang“ aus dem Jahr 2012 war ein Appell an die Behörden gedacht zu handeln: https://www.youtube.com/watch?v=Ly2fn5frWZA

Im Zusammenhang stießen wir auf einen älteren amerikanischer Beitrag auf YouTube  über die Machtverfilzung auf höchster Ebene und die damit verbundenen Praktiken der Manipulation sehr aufschlussreich: https://www.youtube.com/watch?v=VMgSg7eHxQE

Werner Altnickels Webseite: http://www.chemtrail.de – aktuelle Terminhinweise!

Plakate

 

 

Danke Xavier Naidoo für den Beitrag zu aktuellen Themen

Frieden im Nahen Osten | Transinformation

Frieden im Nahen Osten | Transinformation. via Frieden im Nahen Osten | Transinformation.

AUFWACHEN!

Rüdiger Dahlke nimmt sich kein Blatt mehr vor den Mund: http://www.lebeblog.de/news/ruediger-dahlke-aufwachen/

Get Up Stand Up | Playing For Change | Song Around The World

Von Sparern und Kreditopfern

BILDER AUS KIEW: http://kiev.vgorode.ua/news/212594-chtoby-nykohda-ne-zabyt-60-samykh-vpechatliauischykh-foto-protyvostoianyi-v-kyeve

Musterschreiben (Quelle: Facebook)

An: werner.faymann@bka.gv.at
An: michael.spindelegger@bmf.gv.at

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Faymann,
sehr geehrter Herr Finanzminister Spindelegger,

schlimmstenfalls noch 19 Milliarden Euro werden wir also für den Crash der Hypo Alpe Adria aufbringen müssen. Zwischen 2.000,- und 6.000,- Euro neuer Schulden – je nach Rechnungsart – kommen damit auf jede Staatsbürgerin und jeden Staatsbürger zu.

Auch wenn fälschlicherweise manchmal in Medienberichten davon zu lesen, hören oder sehen ist, dass „die Bundesregierung“ diesen Betrag aufzubringen hat: Bezahlen werden die österreichischen SteuerzahlerInnen – also zum Beispiel ich.

„Die Großbanken“, also Staatsbürger und Steuerzahler wie RBI-Chef Karl Sevelda oder Andreas Treichl von der Erste Group, haben eine finanzielle Beteiligung ihrerseits an einer Lösung abgelehnt.

„Man muss den Tatsachen ins Auge blicken“, haben Sie, Herr Finanzminister, gesagt.
Sehen wir also: Ich bin in keiner Weise für die Pleite der Hypo Alpe Adria verantwortlich. Und auch der Großteil der Österreicherinnen und Österreicher hat nichts zum Untergang der Bank beigetragen.

Ebenso wie die angeführten Herr Sevelda oder Treichl lehne ich also jede weitere finanzielle Beteiligung meinerseits an weiteren Aktionen rund um die Hypo ab.

Nachdem nun aber „der Staat“, also auch ich als Steuerzahler, offenbar für den Schaden aufkommen wird, bitte ich Sie um eine genaue Bezifferung meines persönlichen Anteils. Ich werde diese Summe in Zukunft bei meiner steuerlichen Arbeitnehmerveranlagung/Einkommenssteuer-Erklärung als außerordentliche Belastung zum Abzug bringen.

Mit freundlichen Grüßen

http://www.eucheck.org/nachricht/stoppt-sparer-enteignung-128/

26.2.2014

EUCheck.org-Kampagne gestartet

Stoppt Sparer-Enteignung!

Die Zivile Koalition hat die Online-Kampagne »Stoppt Sparer-Enteignung!« auf EUCheck.org gestartet, die sich an ausgesuchte EU-Entscheider wendet.

Mit einer Online-Petition können sich die Bürger an EU-Kommissare, Regierungschefs und EU-Abgeordnete wenden und diese dazu auffordern, sich von Plänen des IWF zur Enteignung der Zivilbevölkerung in Europa zu distanzieren und für ein rechtsstaatliches und demokratisches Europa stark zu machen.

Hintergrund der Aktion sind zwei Studien, in denen der IWF unter Führung von Christine Lagarde Enteignungs-Pläne diskutiert. Es besteht die Gefahr, daß aus den Mitteln der vorgeschlagenen nationalen Zwangsenteignungen auch die Gläubiger anderer EU-Staaten bedient werden sollen, wie es z.B. von der Boston Consulting Group bereits gefordert wurde.

Beatrix von Storch, die Sprecherin der Zivilen Koalition, rief die Bevölkerung zur regen Teilnahme an der Petition auf: “Unsere Ersparnisse sollen zum Wohle internationaler Banken und Großgläubiger geopfert werden. Wir sollen deren Verluste tragen. Nicht mit uns! Wehren wir uns!”

Die Studien können  hier eingesehen werden:

Opens external link in new window„Fiscal Monitor“ vom Oktober 2013 und Opens external link in new window„IMF Working Paper 13/266“ vom Dezember 2013

Zur Kampagne der Zivilen Koalition auf EUCheck.org geht es Opens external link in new windowhier.

Prof. Franz Hörmann im Wirtschaftsblatt

Wir sind alle Kreditopfer

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1567838/Franz-Hormann_Wir-sind-alle-Kreditopfer

14:48  von APA

Franz Hörmann: „Wir sind alle Kreditopfer“

WU-Professor Franz Hörmann ergreift die Initiative

WU-Professor Franz Hörmann ergreift die Initiative / Bild: WB EIZINGER Alexandra

Systemkritiker mit WU-Professor Franz Hörmann an vorderer Front wollen 2000 verschuldete Menschen zusammentrommeln und österreichische Banken klagen.

Wien. Banken schaffen Geld aus dem Nichts; der „Unfug des verzinsten Schuldgeldsystems“ treibt Menschen in den Ruin, behauptet eine Gruppe heimischer Systemkritiker mit einem WU-Professor an vorderer Front. Sie wollen 2000 verschuldete Menschen zusammentrommeln und österreichische Banken klagen. Der Vorwurf: Ihre Kreditverträge beruhten auf Betrug. Zudem brachte der Verein Anzeige in Sachen Hypo ein.

„Wir sind alle Kreditopfer – auch die Banken und Politiker“, sagte Franz Hörmann, Mitbegründer des Ende 2012 ins Leben gerufenen „Kreditopfervereins“ und außerordentlicher Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz.

Ihm und seinen Mitstreitern geht es um nichts geringeres als den Umsturz des gegenwärtigen Finanzierungssystems respektive eine neue Geldordnung, die der Realwirtschaft dient – zinsfreie wertstabile Parallelwährungen inklusive.

Geld da, Geld weg

Derzeit, führt Hörmann aus, werde das Gros des Geldes von privaten Banken geschöpft. Das ist das sogenannte Giral- oder Buchgeld. Bankverbindlichkeiten entstünden einfach, indem Kunden einen Kreditvertrag zum Beispiel über 10.000 Euro unterschreiben und Bankmitarbeiter Zahlen auf einem Konto eintragen – und schon seien 10.000 Euro neu geschaffen worden. Wenn der Kredit dann getilgt wird, werde das Geld wieder aus dem Verkehr gezogen, also vernichtet.

Das heiße aber nicht, dass es kein Geld mehr gäbe, würden alle Verbindlichkeiten beglichen. Denn da wären immer noch die Zinsforderungen: Um diese bezahlen zu können, bräuchte es einen neuen Kredit, der Kreislauf begänne von vorne, so die Erklärung des Vereins. Wer umgekehrt seine Geldscheine zur Bank trägt, gebe sein Eigentum auf. Das Geld am Girokonto sei nichts anderes als ein Schuldschein der Bank.

Insofern sei es ein „Märchen“, dass Banken bei der Kreditvergabe Refinanzierungskosten entstehen. „Das hätten wir gerne von den Banken nachgewiesen“, so Hörmann.

Genau in diese Richtung geht auch die Argumentation der „Streitgenossenschaft“ des Vereins: Kreditnehmer hätten ihre Verträge mit den Banken im Irrglauben unterschrieben, es würde ihnen Geld von Sparern geliehen, sie hätten daher oft unrechtmäßige Zinsverhältnisse akzeptiert. Hinzu kommen die Manipulationen der Interbankenzinssätze Libor und Euribor, auf denen Finanzgeschäfte in Billionenhöhe basieren und an die zahlreiche Kredite gekoppelt sind. Seit Ende 2013 die EU Banken deswegen mit 1,7 Mrd. Euro bestraft hat, steht für den Verein fest: „Die Kreditverträge beruhen auf dem Euribor, und der beruht auf Betrug“, wie es Reinhold Mannsberger, Initiator des Bankenvolksbegehrens „Banken in die Schranken“, ausdrückt.

Bald regnet’s Klagen

Noch haben die Systemkritiker diese Argumentationen nicht in Klagen gegossen. Bald aber soll es so weit sein, kündigte Vereinsvorsitzende Isabella Heydarfadai an. Rund 250 Personen hätten sich schon gemeldet. „Wir streben eine Sammelklage mit 2.000 Menschen an.“ Genau genommen müssen Klagswillige aber einzeln gegen ihre jeweilige Bank vor Gericht ziehen, denn Sammelklagen gibt es in Österreich nicht. Der „Kreditopferverein“ will sie dabei für 400 bis 800 Euro pro Person unterstützen. In Deutschland ist in diesem Bereich der Frankfurter Wirtschaftsanwalt und „Occupy“-Aktivist Hans Scharpf aktiv; dieser findet ebenfalls, dass Kredite Luftbuchungen sind.

Der österreichische Verein indes legt sich auch auf der strafrechtlichen Seite mit dem „System“ an. Vergangene Woche hat Heydarfadai – sie ist zuletzt vor gut einem Jahr bei der Wahlplattform „Mutbürger“ in Erscheinung getreten – bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) eine Strafanzeige in Sachen Kärntner Hypo eingebracht. Der Vorwurf: Schuldhafte Verzögerung eines Konkursantrags. Als Beschuldigte werden Bankvorstand, -aufsichtsrat, Task Force sowie involvierte Politiker persönlich ausgemacht. „Egal, was die Hypo-Rettung kosten wird, die Österreicher müssen dafür Wochen oder Monate arbeiten gehen. Die Regierung stiehlt den Österreichern Lebenszeit“, wettert Mannsberger.

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Neue Hypo-Pleite-Rechnung: 10 bis 16 Milliarden Euro

Heimische und internationale Experten haben gerechnet. Herausgekommen ist eine neue Schätzung, was einen Pleite der notverstaatlichten Hypo Alpe Adria kosten würde.

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Wichtige Botschaft

Wichtige Botschaft:

Bitte weitergeben!

 

Egal, von wem die Botschaft ist, sie ist beachtlich!

Snowden – Dr. h.c.? – Sheldrake-Vortrag – Kalkverbot – 4 Identitäten

http://www.neues-deutschland.de/artikel/921586.dr-h-c-edward-snowden.html

on Velten Schäfer
22.01.2014
Inland
Dr. h.c. Edward Snowden?
Rostocks Uni will den NSA-Aufklärer ehren – und legt hohe Maßstäbe an sich selbst an
Wer Snowden ehren will, muss kritischen Debatten gegenüber offen sein – mahnen der Politologe Claus Leggewie und der Parlamentarier Hans-Christian Ströbele in Richtung Rostocker Universität.
Die Zeitungen sind voll, der NDR berichtete per Livestream, bei der Diskussion am Montagabend platze der Hörsaal aus den Nähten. Bereits mit ihrem lauten Nachdenken über die Verleihung einer Ehrendoktorwürde an den NSA-Aufklärer Edward Snowden hat die Rostocker Universität einen bundesweit beachteten PR-Coup gelandet. Sollte man sich dazu tatsächlich durchringen, könnte sich die Uni eine Art Markenzeichen zulegen: ein Haus des Einstehens für die Freiheit, gegen Überwachung und Meinungsunterdrückung. Schließlich befindet sich, wie die Rostocker Medienwissenschaftlerin Elizabeth Prommer kürzlich in dem Zusammenhang unterstrich, die Philosophische Fakultät der Universität in einem ehemaligen »Stasigebäude«.
Auf der Podiumsdiskussion am Montag sowie in der Lokalpresse drehte sich die Debatte vor allem darum, ob denn Snowden einer Rostocker Ehrendoktorwürde würdig sei. Die Universität hat zu dieser Frage prominente Gutachter von außen gewinnen können – große, teils gar international bekannte Namen wie Noam Chomsky, Ulrich Beck, Claus Leggewie, Micha Brumlik sowie als nicht-akademischen Unterstützer den Grünenabgeordneten Hans-Christian Ströbele. Im April wird aller Voraussicht nach ein Ehrenpromotionsverfahren eröffnet.
Kaum öffentlich zur Sprache kommt bisher indes die Gegenfrage – die nämlich, ob umgekehrt die Rostocker Uni der richtige Ort für eine Ehrung des »Whistleblowers« wäre. Zumindest die linke Studierendeninitiative »Kritische Uni« ist nicht dieser Meinung. Sie wirft der Uni auf Flugblättern vor, in der Vergangenheit immer wieder kritische Veranstaltungen unterbunden zu haben.
Mit diesen Konflikten kenne er sich in Einzelnen nicht aus, sagt Wissenschaftler Claus Leggewie gegenüber »nd«. Doch müsse, wer sich mit einer Ehrung für Snowden hervortun wolle, selbst »natürlich auch Snowden-Inhalte leben« und »mit großer Offenheit und Transparenz auch einer sehr kritischen Uniöffentlichkeit« gegenübertreten. Ganz ähnlich reagiert Hans-Christian Ströbele auf »nd«-Nachfrage: »Eine kritische Befragung von wissenschaftlichen Inhalten – nicht nur bezüglich der agrarischen Gentechnik – muss an Universitäten immer möglich und willkommen sein.« Mit der Snowden-Initiative, so auch Ströbele, stelle die Universität durchaus auch an sich selbst hohe Anforderungen.
Bei den Vorwürfen der studentischen Kritiker geht es etwa um die Rostocker Posse um den kanadischen Gentechnik-Kritiker Percy Schmeiser. Der Landwirt, Träger des alternativen Nobelpreises, tritt im Rahmen von Vortragsreisen immer wieder auch an Unis auf. Nur ausgerechnet an der Rostocker Universität, die um die Agrobiotechnologie-Professorin Inge Broer einen Knotenpunkt der agrarischen Gentechnik beherbergt, war ein Schmeiser-Vortrag nicht möglich. Gleich zweimal – 2010 und 2012 – untersagte die Uni auch einen Auftritt des gentechnik-kritischen Autoren Jörg Bergstedt, der von der Grünen-Hochschulgruppe eingeladen worden war. Die Uni schrieb den Veranstaltern damals, absehbar nicht »ausgewogene« Veranstaltungen könne man im Hause nicht genehmigen. Die Bergstedt-Vorträge fanden dann in der Rostocker Heinrich-Böll-Stiftung statt – wie auch 2012 eine Veranstaltung mit dem schillernden Publizisten Justus Wertmüller, der politisch vor allem für eine uneingeschränkte Solidarität mit Israel eintritt.
Um einen vom AStA geförderten und der Hochschulgruppe der Deutsch-Israelischen Gesellschaft veranstalteten Wertmüller-Auftritt zu stoppen, rief man gar beim Landesamt für Verfassungsschutz an. Dort hält man Wertmüller, der für einen Großteil des tatsächlich linksradikalen Spektrums aufgrund seiner bedingungslosen außenpolitischen Parteinahme für Israel und teils auch für die USA ein rotes Tuch darstellt, für einen gefährlichen Extremisten. Auf eine diesbezügliche Landtagsanfrage der LINKEN und der Grünen hieß es unter anderem, die Hochschulgruppe sei kein offizieller Teil der Uni, weshalb die Wissenschaftsfreiheit hier nicht greife. Daraufhin beschwerte sich der mitveranstaltende AStA bitter über seine Missachtung.
Erst wenige Wochen alt ist der jüngste derartige Aufreger. Gegen die Autoren und Verbreiter eines Flugblattes, das sich mit vermeintlich oder tatsächlich rechten Geschichtsdozenten an der Universität befasste, erstattete man eine Strafanzeige.

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Der Wissenschaftswahn – Rupert Sheldrake
by Kulturstudio
Lässt sich die Welt rein mechanistisch erklären? Sehen wir uns selbst wirklich als genetisch programmierte Maschinen? Kommt das Bewusstsein tatsächlich aus dem Gehirn?

Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit dem Thema Bewusstsein. Wieso? Wir leben in einer Zeit, in der die Menschheit zunehmend zu Getriebenen ihrer Umwelt werden. Getrieben von immer mehr Leistungsdruck, Existenzängsten, Zeitmangel und Vereinsamung. Sie sind sich dessen meist nicht bewusst, oder können einfach nicht umdenken. Aber wenn wir erkennen, dass unser Bewusstsein unsere Realität, also unser Leben, beeinflusst, dann können wir dies ändern. Viele Menschen haben sich bereits auf den Weg gemacht und wollen mehr über die Funktionsweise unseres Bewusstseins erfahren. Denn wenn wir diese verstehen, dann können wir unser Leben positiv beeinflussen und werden selbst Schöpfer unserer Realität.

Die Wissenschaft forscht mit Hochdruck daran, das Bewusstsein zu ergründen. ABER! Ja, hier müssen wir kritisch hinterfragen. Wie arbeitet unsere Wissenschaft? Wo sind ihre Grenzen? Baut die Wissenschaft ihre Erkenntnisse nicht vorwiegend auf Dogmen, also Glaubenssätze auf? Wird sie dadurch zu einer Art neuen Religion? Der britische Wissenschaftler, Rupert Sheldrake, wird sich bei unserer Reise mit diesem Thema auseinander setzen. Als scheinbar naive Kinderfragen formuliert er die Dogmen, und gibt diese an die Wissenschaft zurück. Er entlarvt die „selbstverständlichen“ Gewissheiten in all ihrer Unzulänglichkeit. Diese widersprechen zunehmend neuen und neuesten Erkenntnissen und Theorien der Wissenschaft selbst – die dennoch von ihrer materialistischen Basis noch immer nicht lassen will. Seit der Erschütterung durch die Quantentheorie mehren sich in Physik, Biologie, Medizin und Kosmologie eher die Rätsel als die Gewissheiten.

Sehr geehrter Herr Minister Andrä Rupprechter!

Als einfacher Bürger, der seinen „Ruhestand“ der Gesinnungsgemeinschaft „Gemeinnützigen Nahversorgung“ – http://www.nahversorgungs.net – widmet, wende ich mich hoffnungsvoll direkt an Sie als höchste Instanz, in dieser für die Allgemeinheit sehr wichtigen Anliegenheit:

Pestizidfreie Bio-Landwirtschaft sollte nach Meinung unserer Gesinnungsgemeinschaft von der Politik gefördert- zumindest aber nicht behindert werden.
Es kann doch nicht im Sinne einer verantwortungsbewussten Landwirtschaftspolitik sein, dass ein Bio-Landwirt gezwungen wird, Pestizide zur Krankheitsbekämpfung einzusetzen, nur weil es ein offenbar sinnwidriges „Kalkverbot“ zu geben scheint, das aussichtsreiche Möglichkeiten zur Gesund-Erhaltung der Pflanzen verhindert.
Das Regierungsprogramm und Ihre Aussagen anlässlich Ihres Amtsantrittes lassen die Hoffnung zu, dass sie weitestgehend unsere Gesinnung teilen. Ich möchte mich hier möglichst kurz halten und Sie ersuchen, folgende Links anzusehen:
http://nahversorgungs.net/pestizidfrei/index.html
http://nahversorgungs.net/pestizidfrei/grundsatz_diskussion.html
http://nahversorgungs.net/pestizidfrei/politik.html

In der Hoffnung dass Sie unsere Initiativen würdigen und unterstützen werden, ersuche ich Sie darum, auf die entsprechenden Personen und Institutionen einzuwirken, sodass in der Angelegenheit „Branntkalkverbot im Bio-Landbau“ allgemeingültige Fortschritte über eine sachlich geführte Diskussion der betreffenden Entscheidungsträger erzielt werden können.
Leider werden unsere rein privaten Initiativen von den eigentlich zuständigen Institutionen ignoriert und vielfach keiner Antwort würdig befunden. Ein Beispiel dafür ist das Schreiben an FIBL-Österreich – siehe unten – das bisher ohne erkennbare Reaktion und ohne Antwort geblieben ist.

Diesen Schriftverkehr werde ich auf unserer Webseite zugänglich machen. Wir würden uns sehr über eine Antwort von Ihnen freuen.
Ich wünsche Ihnen persönlich viel Kraft, Ausdauer und Energie zur Bewältigung Ihres schwierigen Ministeramtes.
Mit freundlichem Gruß

Alois Kemmer, Pensionist und Initiator der „Gemeinnützigen Nahversorgung“
8082 Kirchbach 23b
Tel.: 0676 9645604

Interview

Von Michael Schmölzer

„Ich habe vier Identitäten“

  • Die ungarische Philosophin Ágnes Heller über Orbán, Adorno und die Theorie vom autoritären Charakter
  • „Premier verhält sich wie ein Diktator, trotzdem ist Ungarn keine Diktatur.“

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/602315_Ich-habe-vier-Identitaeten.html

Wir haben es satt!

http://www.wir-haben-es-satt.de/

4. Wir haben es satt!-Demonstration

Start: 18. Januar 2014, 11 Uhr

Ort: Potsdamer Platz, Berlin

Achtung: die Demo startet dieses Jahr NICHT am Hauptbahnhof, sondern am Potsdamer Platz. Dieser ist vom Hauptbahnhof in wenigen Minuten zu erreichen. Weitere Infos hier…

Hier geht es zur Mitfahrbörse, der Demozeitung,

zur Materialbestellung und zum Programm

Aufruf zur 4. „Wir haben es satt!“-Demonstration in Berlin

Wir haben Agrarindustrie satt!

Gutes Essen. Gute Landwirtschaft. Für Alle!

AMS – Sinnlose Kurse

http://www.aktive-arbeitslose.at/news/20140114_ams_sinnloskurse.html

Solidarität

Italien, Frankreich und Spanien: Proteste explodieren

http://kulturstudio.wordpress.com/2013/12/16/italien-frankreich-und-spanien-proteste-explodieren/Thai police and protestors remove barriers, call truce

Herzliche Einladung zur Veranstaltung, mit der Bitte um Weiterleitung:

 Bildschirmfoto 2013-12-12 um 08.46.47

„Gentechnik: Die Stunde der Wahrheit naht“

 

WANN? DONNERSTAG, 12. Dezember 2013, 19.00 Uhr

WO? Heuriger „Zum Berger“, Weinbau Gsöls, Himmelstraße 19, 1190 Wien-Grinzing

          (mit hervorragender Küche, alles gentechnikfrei!)

Über 90 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher lehnt Gentechnik am Teller und am Acker sowie Patente auf Leben ab. Dennoch ist dieses Thema brisanter denn je: 2014 könnte für Lebensmittel und Landwirtschaft zum Jahr der Entscheidung werdenDrei spannende Kurzvorträge warten auf Sie: 

–  Aktuelle 2. Klage gegen die österreichische Regierung wegen Menschenrechtsverletzungen durch Agro-Gentechnik vor der UNO in Genf

Christiane Lüst (Gauting, Deutschland, Gründerin der „Aktion Gen-Klage“)

 

– Vorteile eines gentechnikfreien Österreichs und Europas für Gesundheit, Umwelt und Wirtschaft

Volker Helldorf (Biobauer aus Haimburg in Kärnten, Gründer der Plattform „Bauern, Ärzte und Juristen für gentechnikfreie Nahrung“)

 

– Das Transatlantische Freihandelsabkommen zwischen EU und USA: Wie für Monsanto & Co. gemacht?

Klaus Faißner (Freier Journalist, Buchautor, Gründer der „Initiative Gentechnikverbot“)

Mit anschließender Diskussion! 

Auf ein zahlreiches Kommen hofft und freut sich

Klaus Faißner

0650/7132350

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Bildschirmfoto 2013-12-12 um 08.46.47

B U C H T I P P S:

Weihnachtsangebot: „Freiheits-Trilogie“ von Klaus Faißner

 

Freiheit = Unabhängigkeit bei Energie, Ernährung und von der EU.                                       

Wolfgang Löser: Der Energie-Rebell“ (zusammen mit Wolfgang Löser, 2013)

Friedensprojekt oder Europas Untergang? Zahlen und Fakten zur EU“ (2012, aktualisiert!)

Wirbelsturm und Flächenbrand: Des Ende der Gentechnik“ (2009/2010)

Dreier-Angebot: Preis: EUR 28,70 (+ EUR 4.- Versand) statt EUR 38,70 

Weiteres Angebot: EU-Broschüre „Friedensprojekt oder Europas Untergang?“ (aktualisiert):

3 Stk. zum Preis von 2 Stk. (= 9,60 Euro)

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Bequemer Versand – Zahlung nach Erhalt der Ware mittels Erlagschein.

 

„Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit“

Thukydides, griech. Historiker, um 460 v.Chr. – um 396 v.Chr.

 

Herzliche Grüße,

Klaus Faißner

P.S.: Vielen Dank an alle, die schon in der Vergangenheit durch den Kauf obiger Werke meine kritische Arbeit unterstützten!

P.P.S.: Danke auch an den Filmemacher Bertram Verhaag für die Anregung! http://shop.denkmalfilm.tv/main_bigware_34.php?items_id=166&bigwareCsid=2d5c2bd0cc6eb02d0fc27b2e41e903fe

NEUEINTRAGUNG auf unseren Seiten

Aktenzeichen XY-Preis für Zivilcourage

https://de.m.wikipedia.org/wiki/XY-Preis_f%C3%BCr_Zivilcourage

Preisträgerin 2013: Paulina Hoppe

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2046394/#/beitrag/video/2046394/Die-Courage-der-Paulina-Hoppe

Matt Damon über zivilen Ungehorsam: