Kategorie-Archiv: Frieden

Lückenpresse bestätigt sich selbst

Früher hätte man es als unglaublichen Eklat bezeichnet, doch da so etwas heutzutage an der Tagesordnung ist, werden wohl nur einige Wogen hochgehen. Längerfristig wird aber auf ein volles Maß hingearbeitet. Es fehlt nicht mehr viel, dann durchschauen es alle. Und dann stürzt das Kartenhaus zusammen.

Dr. Daniele Ganser, durch seine brillanten Vorträge weithin bekannter Schweizer Historiker und Friedensforscher, wurde am 25. Februar 2017 unter der Zusage von Fairness in die Talkshow „Arena“ des Schweizer Fernsehsenders SRF gelockt. Die Gespräche fanden in Schwyzerdütsch statt, lassen sich aber bei etwas Vertrautheit mit dieser Sprache auch von Nichtschweizern verstehen. Der bekannte Weblog „Bumibahagia“ wies mit der Schlagzeile „TV CH – Eines Komplettindoktrinierten Spitzenleistung“ auf diese Sendung hin: https://bumibahagia.com/2017/02/26/tv-ch-eines-komplettindoktrinierten-spitzenleistung/

Ausgerechnet Dr. Daniele Ganser, der vor der Manipulation durch Auslassung seitens der Medien warnt, das Wort im Mund umzudrehen, indem man eines seiner Mails auszugsweise zitierte und dabei einen wesentlichen Teil der Aussage wegließ, was den Sinn förmlich ins Gegenteil verkehrte, damit wagte man sich schließlich doch zu weit. Während man zuvor in der Diskussionsrunde geflissentlich von Dr. Ganser aufgeworfene Fragen übergangen hatte, verbiss man sich unisono derart vehement in diese absichtliche Fehlinterpretation, dass sich der völlig überrumpelte Herr Dr. Ganser merklich beherrschen musste, um nicht emotionell zu werden.

Dr. Ganser hat nun prompt eine Stellungnahme aufgezeichnet, in der er die Situation darlegt. Das kritische Online-Medium Klagemauer.TV, kurz kla.tv, widmete ihm eine Sendung, die die Vorgänge erläuterte und diese Stellungnahme veröffentlichte: https://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=8831&id=10040&autoplay=true

Wir  meinen, der Schuss ist da nach hinten losgegangen. Durch den  niederträchtigen Versuch, ausgerechnet den seriösen, gründlich recherchierenden und redegewandten Dr. Ganser medial hinzurichten, indem man ihm vor dem Schweizer Fernsehpublikum  provozieren und bloßstellen wollte, erreichte man das Gegenteil: erzürnte Reaktionen im gesamten deutschsprachigen Raum.

Einmal mehr wurde hier mit aller Deutlichkeit gezeigt, wie die Medien arbeiten, für die die Bürger Zwangsabgaben zahlen müssen. Milliarden Euro werden kassiert, um zu agitieren und um Sendungen auf die Zuschauen auszuschütten, die alle Regeln des Journalismus missachten. Unabhängige Recherchen werden geflissentlich ignoriert und Fragestellende versucht man als Verschwörungstheoretiker mundtot zu machen. Das alles geschieht schon lange, doch wenn so weiter gewütet wird, wird es bald der Dümmste begreifen.

Es ist anzunehmen, dass die Popularität von Dr. Daniele Ganser dank dieser Sendung erst recht zunehmen wird, was frappierend an das vielzitierte Goethe-Zitat erinnert (Mephistopheles im „Faust I“): „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“

Immer noch wollen die Mainstream-Medien die wahren Hintergründe aus Dummheit, Feigheit, Gier oder sonstigen niedrigen Motiven verschweigen. So lange wird dieses Treiben währen, bis die Konsumierenden aufwachen und ihre Konsequenzen ziehen. Und so ebnet die sogenannte vierte Macht im Staat durch ihren Machtmissbrauch den Weg für eine Gesellschaft, die sich zunehmend selbst definiert und aus sich selbst erneuern wird.

Eindeutig einer Aufnahme ins Museum für Zivilcourage würdig:

Erstens, weil es solche klaren, gut recherchierenden investigativen Forscher wie Dr. Daniele Ganser braucht, die sich nicht durch „indoktrinierte Chorknaben“, wie es Thomram im Blog „Bumibahagia“ so schön ausdrückt, einschüchtern lassen.

Und zweitens, weil solche Anlassfälle dazu dienen, dass sich die Empörung der BürgerInnen spürbar auf diejenigen entladen kann, die das Volk manipulieren und dummhalten wollen. Möge möglichst viel Gebrauch von unseren Möglichkeiten des Protestes und der Veränderung  gemacht werden!

Hier auch Klartext im Blog „Propagandaschau“ vom 26.2.2017 zum gegenständlichen Vorfall am 25.2.2017:

https://propagandaschau.wordpress.com/2017/02/26/attacke-auf-daniele-ganser-auch-das-srf-beherrscht-die-miesen-tricks-der-propaganda/

und ein weiterer Artikel aus der Schweiz:

http://www.infosperber.ch/Medien/SRF-Arena-Daniele-Projer-griff-Daniele-Ganser-unfair-an

Nachtrag vom 7. März 2017 – Kommentar von Heiko Schrang:

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9376416-insider-steckt-geheimplan-lanz-co-talkshows

http://www.macht-steuert-wissen.de/2100/-steckt-ein-geheimplan-hinter-den-lanz-will-und-co-talkshows/

Advertisements

Weihnachtsfrieden und Hass im Netz

Zitat aus dem „Standard“:

Liga für Menschenrechte ortet in Österreich „gravierende Defizite“ in Kampf gegen Online-Hetze und bei weiteren Menschenrechtsbelangen

Wien – Hassmeldungen im Internet sind nicht nur für jene, gegen die sie sich richten, eine Gefahr. Claudia Schäfer vom Verein Zara bezeichnet sie als „verheerend für Demokratie und Menschenrechte“. Die Inhalte von Falschmeldungen und Hasspostings würden sich „wie Streubomben“ verbreiten, sagte die Mitarbeiterin des Vereins für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit am Freitag bei der Präsentation des diesjährigen Menschenrechtsbefunds der Liga für Menschenrechte, für den Schäfer einen Beitrag über Online-Hetze verfasst hat.

Das Phänomen nehme stark zu, berichtete Schäfer – und das, obwohl Unternehmen wie Twitter und Facebook heuer mit der EU-Kommission einen Verhaltenskodex zum Vorgehen gegen Hass im Netz vereinbart haben, in dem sie unter anderem zusagten, gemeldete Hasskommentare jeweils binnen 24 Stunden zu löschen. Zara habe aber feststellen müssen, dass im Zuge eines Monitorings nur elf der von dem Verein beanstandeten 94 Beiträge tatsächlich aus dem Netz genommen worden seien. Die Politik müsse dringend handeln und mehr Druck auf die IT-Firmen ausüben. Außerdem brauche es Anlaufstellen für Opfer.

Weiter hier….:

http://mobil.derstandard.at/2000049071939/Hass-im-Netz-verheerend-fuer-Menschenrechte

Zivilcouragiertes hier: QuerdenkenTV

http://www.youtube.com/c/QuerdenkentvNEU

Besinnt euch!

Ein Weihnachtsappell von Jo Conrad, der es auf den Punkt bringt: https://youtu.be/orKYKjNHvYw

Pressefreiheit am Ende

Anbei noch ein paar besinnliche Gedanken zum Jahresausklang aus Gias GAIA-Serie.

schmetterling_frieden.png

Merken

Merken

Merken

Frieden im Nahen Osten | Transinformation

Frieden im Nahen Osten | Transinformation. via Frieden im Nahen Osten | Transinformation.

AUFWACHEN!

Rüdiger Dahlke nimmt sich kein Blatt mehr vor den Mund: http://www.lebeblog.de/news/ruediger-dahlke-aufwachen/

Get Up Stand Up | Playing For Change | Song Around The World

Malala Yousafzai – Zivilcourage-News

Das mutigste Mädchen der Welt sollte in unserem Online-Museum für Zivilcourage eigentlich schon längst eingetragen sein.

Malala Yousafzai, die pakistanische Kinderrechtsaktivistin, lässt sich durch die Taliban nicht den Mund verbieten:

http://www.deutschlandradio.de/das-mutigste-maedchen-der-welt.331.de.html?dram:article_id=253915

Mutig ist auch Alois Kemmer vom Projekt Gemeinnützige Nahversorgung in der Oststeiermark. Er setzt sich gegen eine fragwürdige Bestimmung für Biobauern zur Wehr, die ihnen die traditionelle Verwendung von Bodenkalk in der Landwirtschaft versagen möchte. Details dazu siehe http://www.nahversorgungs.net/hofgemeinschaft_schirnitz.html (Text auch am Ende dieses Artikels)

Wir freuen uns über die engagierte Initiative Projekt Bienenschutzgarten. Dazu braucht es auch eine gewisse Zivilcourage – und viel Ausdauer. Es ist seltsamerweise keineswegs selbstverständlich, etwas für unsere hochgefährdeten Bienen zu tun, abgesehen von der Beliebtheit des Honigs.  Im Gegenteil gibt es einen hochrangigen österreichischen Regierungsvertreter, der sich für die Weiterverwendung von Giftstoffen in der Landwirtschaft einsetzen, die Bienen zum Verhängnis werden. Er ist immer noch in Amt und Würde.

Gregor Florian Gysi, deutscher Rechtsanwalt und Politiker, „verdient“ es wahrlich auch genannt zu werden: In einer flammenden Rede schlug er kürzlich vor, Edward Snowden für den Friedensnobelpreis zu nominieren. Ja, das wäre mal etwas Anderes als damit heuchlerische Kriegstreiber auszuzeichnen. Hier geht’s zu seiner Brandrede „Ich bin das Duckmäusertum so leid“, die man sich wirklich anschauen bzw. anhören muss: https://www.youtube.com/watch?v=hp0FVvpfbFU – Schall und Rauch hat dies nicht nur kommentiert, sodnern auch den Text vollinhaltlich online gestellt. Wir schließen uns an und bringen den großartigen Text der Rede ebenfalls (siehe unten).

Stop Watching Us – Hunderte von Rechtsanwälten demonstrierten in Berlin gegen die Totalüberwachung http://stopwatchingus.info/ bzw. https://rechtsanwaelte-gegen-totalueberwachung.de/  und auf YouTube http://www.youtube.com/watch?v=GoiKhZmSHYo und http://www.youtube.com/watch?v=rvqv6A3GvvU

Kultur? Zivilisation?? Bravo, Kulturstudio, für diesen harten, aber treffenden Artikel: http://kulturstudio.wordpress.com/2013/11/20/degeneration/

Unermüdlich appelliert der mehrfach ausgezeichnete Journalist und Buchautor Klaus Faißner mit der Anti-EU-Demo für einen Ausstieg aus diesem Unrechtsystem: http://anti-eu-demo.blogspot.co.at/  siehe auch sein Beitrag; http://anti-eu-demo.blogspot.co.at/2013/02/10-weitere-grunde-aus-der-eu-auszutreten.html

Zwei wichtige Veranstaltungen für Unabhängigkeit und Freiheit:

– DIENSTAG, 26. November 2013, Wien:
Zum 14. Mal in ununterbrochener Reihenfolge an jedem 26.:
Kundgebung:
„Österreich wird frei: Raus aus ESM, Euro, Euratom und EU“
19.00 Uhr
Achtung, geänderter Ort: VOR DER OPER (Herbert von Karajan Platz, 1010 Wien)
http://anti-eu-demo.blogspot.co.at

– Samstag, 30. November 2013, Mistelbach:
Tag der Bürgerinitiativen:
„Bürgerrechte statt Buckeln vor den Lobbys!“
17 Uhr, Stadtsaal Mistelbach,
Franz Josef-Straße 43, 2130 Mistelbach
http://www.meinbezirk.at/mistelbach/magazin/tag-der-buerger-buergerinnen-und-initiativen-d762682.html

In der Gemeinde Bad Blumau, bekannt geworden durch die sogenannte Hundertwasser-Therme, bemüht sich eine Bürgerinitiativer rund um Karl Semmler, Naturschitzbund-Bezirksstellenleiter in Fürstenfeld, um Aufklärung über ein Megaprojekt der Agrarindustrie – auf 100 Meter Länegr udn 300 Meter Breite sollen Gewächshäuser à la Almeria errichtet werden, unmittelbar neben einem malerischen Naturschutzgebiet. Die beherzte Bürgerinitiative freut sich über Öffentlichkeit und Unterstützung jedweder Art. Vielleicht gelingt es guten Feen, das drohende Schicksal auf konstruktive Art und Weise zu mildern. So wie es den Anschein hat, wären auch Kommunikationsberater gefragt.

———————-

Information der Hofgemeinschaft Schirnitz http://www.nahversorgungs.net/hofgemeinschaft_schirnitz.html:

Achtung! Momentan haben wir „Stress“ mit der Bio-Kontrolle:
Es wurde uns verboten, unser Obst als „BIO“-Obst zu vermarkten!
Man sehe und staune warum dieses Verbot ausgesprochen wurde:
Wir haben Kalk anstelle von Gift und Pestizide verwendet, weil wir generell und ganz bewusst auf ALLE „Mittelchen“ der Industrie und der Chemie verzichten wollen – solange es Möglichkeiten gibt, mit altbewährten naturnahen Pflegemaßnahmen das Auslangen zu finden. Und diese Möglichkeiten gibt es! Siehe dazu den Newsletter vom 7. Oktober und bitte unbedingt da hineinschauen … http://www.umweltbund.de/bio.htm
Pestizidfreie Bio-Landwirtschaft – das ist Unser Ziel!
(… nicht bloß „Bio“ – „Bio“ ist unser unterstes Limit …)
Siehe dazu auch die Diskussionsgruppe im Facebook …

Neu erschienen ist das absolut lesenswerte Buch des bekannten Autoren und Aktivisten Klaus Faißner (Hg.)

Der Energie-Rebell

Wärme, Strom und Kraftstoff aus regionalen Quellen für Jedermann!

Wolfgang Löser, Klaus Faißner (Hg.), 2013, Leopold Stocker-Verlag, Graz

Buchbesprechungen:

Bildschirmfoto 2013-11-29 um 17.46.18

Weitere Schlagzeilen zum Thema Gentechnik hier…

—————–
Die Gysirede, die Geschichte macht:

Meine Damen und Herren!Wir haben es mit einem Skandal zu tun, der in seinem Ausmaß in dieser Art bisher noch nicht vorgekommen ist. Er bringt die Bevölkerung dazu, sich eine Vielzahl von Fragen zu stellen. Die erste Pflicht der Regierung wäre gewesen: Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung. Sie haben aber in Wirklichkeit das Gegenteil betrieben.Was haben eigentlich die amerikanischen und britischen Geheimdienste gemacht? Sie nutzen die Internettechnologien, um jedes Land in der Welt auszuspähen, egal ob Freunde oder Feinde. Das spielt für sie gar keine Rolle. Es sind fünf Länder, die das machen, die berühmten „Five Eyes“, die fünf Augen: die USA, Großbritannien, Australien, Kanada und Neuseeland.Nur untereinander spionieren sie nicht; aber den ganzen Rest der Welt spionieren sie aus. „Untereinander“ stimmt allerdings auch nicht ganz – ich werde Ihnen von einem Trick berichten –: Der NSA ist es nämlich verboten, in bestimmten Fällen US-Bürgerinnen und US-Bürger abzuhören. Das macht dann für sie der britische Dienst und schickt ihr die Daten. So wird da getrickst. Das ist die Realität, um die es geht.Das Ganze steht unter dem Stichwort Bekämpfung von Terrorismus, von Drogenkriminalität. Eine flächendeckende, umfassende Überwachung der Bevölkerungen fast aller Staaten hat etwas mit der Bekämpfung von Terrorismus und Drogenkriminalität zu tun? In welchem Verdacht steht eigentlich unsere Kanzlerin, wenn auch deren Handy abgehört wird? Ich glaube, bei dieser Begründung wird es doch grotesk.

Ich muss ganz klar sagen: Von der Existenz und dem Umfang dieses Überwachungssystems wissen wir nur durch Edward Snowden. Es ist sein großes Verdienst. Er ist kein Krimineller, sondern er will die Weltbevölkerung vor Kriminalität schützen.

Was hat er schon erreicht? Er hat eine andere Sensibilität erreicht. Ich hoffe, dass sich vieles ändern wird. Deshalb schulden wir Edward Snowden Dank. Es gibt einen sehr schönen Satz von Christa Wolf in ihrem Roman Kassandra. Dort heißt es:
Das alte Lied: … Und dass wir lieber den bestrafen, der die Tat benennt, als den, der sie begeht: Genau das muss sich ändern.

Aufgrund der Veränderungen, die wir erlebt haben, schlage ich vor, Edward Snowden den Friedensnobelpreis zu verleihen. Er hat ihn verdient. Ja, er hat ihn verdient. Ob sie sich nach meinem Vorschlag richten, ist eine andere Frage. Aber vorschlagen darf ich es doch noch. Oder darf ich das auch nicht mehr?

Was wissen wir? Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der US- und der britischen Botschaft haben direkt hier im Regierungsviertel abgehört. Warum haben Sie – die Bundesregierung, der Außenminister – nicht den Mut, jede einzelne dieser Personen zur Persona non grata zu erklären? Das sieht das Völkerrecht in einem solchen Falle vor. Dann müssten sie innerhalb einer bestimmten Frist Deutschland verlassen, und die US-Regierung und die britische Regierung wüssten: Wir dulden eine solche Vorgehensweise nicht. Das wäre doch wohl das Mindeste.

Wir haben es also mit einem massenhaften Abhören der Bürgerinnen und Bürger – bis zum Handy der Kanzlerin –, aber auch der Unternehmen zu tun. Wir wissen, dass die britischen und amerikanischen Militärstützpunkte als Horchposten genutzt werden. Und wir wissen, dass es Industrie- und Wirtschaftsspionage mit Milliardenschäden für Unternehmen in unserem Land gibt. Nicht mal da werden Sie wach; nicht mal da unternehmen Sie wirklich etwas, um dies auszuschließen.

Die Briten und Amerikaner zapfen Internetkabel an Knotenpunkten an zum millionenfachen Absaugen von Daten. Es ist schon gesagt worden: Google, Amazon, Facebook, Twitter und Microsoft geben auf Anfrage Daten an die Geheimdienste weiter. Und nun haben wir gehört, dass auch noch die Server dieser Kommunikationskonzerne angezapft worden seien, ohne dass die Konzerne es wussten. Es wird immer abstruser. Ich sage noch einmal: All diese Informationen verdanken wir Herrn Snowden. Er hat noch nie gelogen. Was er gesagt hat, hat sich immer als wahr herausgestellt.

Es gab immer eine Zusammenarbeit des BND mit britischen und amerikanischen Diensten. Der Datenaustausch war immer recht einseitig: Es ging mehr aus Deutschland dorthin als umgekehrt. Das war vor den Terroranschlägen vom 11. September so und danach auch. Das hat sich im Kern gar nicht geändert. Der BND hat den britischen Geheimdienst mit modernster Spionagetechnologie beliefert.

Es gab schon einmal einen Fall von Wirtschaftsspionage: das Programm Echelon. Da gab es einen Untersuchungsausschuss der Europäischen Union. Er hat dann festgestellt, dass es keine Zweifel mehr an der Existenz eines globalen Kommunikationsabhörsystems geben kann, das von den USA, Großbritannien, Australien, Neuseeland und Kanada betrieben wird, also wiederum von den „Five Eyes“; das hat der Untersuchungsausschuss 2001 festgestellt. Jetzt haben wir 2013, und es ist nichts geschehen.

Herr Bundesminister Friedrich, Sie waren ja in den USA. Dann kamen Sie wieder und sagten, Sie sind jetzt vollständig aufgeklärt; es ist alles in Ordnung. Ich muss Ihnen sagen: Sie haben sich einlullen lassen.

Oder haben die Ihnen erzählt, dass sie gerade noch dabei sind, die Kanzlerin abzuhören? Und dann stellt sich der Kanzleramtschef Pofalla hin und sagt: Das Thema ist erledigt; es ist alles erledigt. – Wann haben Sie sich denn jetzt mal bei der Bevölkerung entschuldigt und gesagt: „Wir sind getäuscht worden, wir haben uns geirrt“? Ich meine, Sie müssten sich doch wenigstens mal dafür entschuldigen.

Ich will auch noch etwas anderes sagen, das mir wichtig ist: Ich verstehe, dass die USA, Großbritannien und Frankreich 1949 und danach Deutschland ausspioniert haben. Es gab ein tiefes Misstrauen gegenüber unserem Land. Aber wir haben nicht mehr 1949, wir haben 2013. Inzwischen führen Sie – wenn auch gegen unseren Willen – gemeinsam Kriege wie in Afghanistan. Dann derartig ausspioniert zu werden, ist unverschämt und nicht hinnehmbar. Dagegen muss man etwas tun, dagegen muss man sich wehren.

Ich habe schon gesagt: Jetzt geht es um Aufklärung. Dazu brauchen wir Edward Snowden. Eine Befragung in Russland – ich bitte Sie! – ist doch indiskutabel. Stellen Sie sich mal vor: Ein Staatsanwalt oder Mitglieder des Untersuchungsausschusses befragen Snowden in Russland.

Dann macht er sich strafbar, indem er antwortet. Und dann sagen wir zu Putin: Kümmere dich um seine Sicherheit! – Na, sagen Sie mal, das ist doch wohl grotesk. Ich weiß gar nicht, seit wann Ihr Sicherheitsverhältnis zu Putin so eng ist.

Die Bevölkerung hat einen Anspruch auf Aufklärung. Und Sie haben recht, Herr Bundesminister. Sie sagen: Wenn Bürgerinnen und Bürger und die Kanzlerin abgehört wurden, dann sind das Straftaten, dann muss ermittelt werden. – Aber wie wollen Sie das ohne Snowden ermitteln? Das geht ja überhaupt nur, wenn Sie den Zeugen Snowden hören. Deshalb müssen wir ihm die Sicherheit gewähren.

Ich sage es ganz klar: Deutschland ist erst dann souverän, wenn es Herrn Snowden anhört, ihn schützt, ihm Asyl gewährt und seinen sicheren Aufenthalt organisiert – dann ist Deutschland souverän, vorher nicht.

Wenn Sie „Wie?“ rufen, dann sage ich Ihnen: Wenn unsere Dienste nicht einmal das können, dann sollen sie dichtmachen. Das ist ja wohl das Mindeste, was wir gewährleisten können müssen.

Jetzt komme ich zu der Frage – sie ist auch interessant –,wie das alles überhaupt rechtlich läuft. Ich habe mich ein bisschen damit beschäftigt. Es gab die Pariser Verträge, die 1955 in Kraft getreten sind. Das hat Adenauer gemacht, um der Bevölkerung sagen zu können: Das Besatzungsstatut ist aufgehoben worden. – Das Problem war bloß, dass die Amis sagten, sie würden gerne ihre alten Rechte behalten. Deshalb sind Geheimverträge abgeschlossen worden. Ich hatte naiverweise erwartet, dass diese Verträge im Zuge der Zwei-plus-Vier-Gespräche aufgehoben wurden. Sie wurden aber nicht aufgehoben, weil nämlich nur Abkommen mit allen vier Mächten aufgehoben wurden, nicht aber Abkommen mit drei Mächten, mit zwei Mächten oder mit einer Macht.

Da war zwar alles, was mit den Russen und den anderen drei Mächten gemeinsam vereinbart war, heraus, aber der Rest blieb; und das geht nicht. Jetzt haben Sie erklärt: Im Sommer sind diese Verträge für unwirksam erklärt worden. – Wie eigentlich? Ich würde gerne einmal die Noten sehen. Was stand da eigentlich drin? Es gab auch neue Verwaltungsvereinbarungen. Sie sehen: Das ist alles ein Wirrwarr, der nicht mehr zu erklären ist. Vergessen Sie auch nicht das Aufenthaltsabkommen und das NATO-Truppenstatut. Auch hier haben sie Rechte, die fast an die Besatzungszeit erinnern. Ich kann nur sagen: Auch hier muss sich einiges ändern.

Ich möchte jetzt wissen: Welche Verträge sind nun aufgehoben, welche gelten noch, und was steht da drin? Ich finde, die Bürgerinnen und Bürger haben einen Anspruch darauf, das zu erfahren.

Ich möchte, dass eine weitere Frage beantwortet wird. In Wiesbaden wird gerade ein gigantisches Geheimdienstzentrum der NSA aufgebaut. Wer hat das eigentlich erlaubt? Von wem geht das aus? Was sollen die da betreiben? Auch hier hat die Bevölkerung doch einen Anspruch auf Informationen. Möglicherweise muss man den USA diesen Bau eben versagen.

Es gibt noch etwas, was mich interessiert. Herr Bundesinnenminister, ich nenne Ihnen vier Varianten – advokatisch –, wenn es um die Frage geht: Was haben eigentlich unsere Dienste in Bezug auf die Rechtsverletzungen durch britische und amerikanische Dienste getrieben?

Die erste Möglichkeit ist: Sie haben sie dabei unterstützt. Dann haben sie gegen das Grundgesetz verstoßen, sich an Straftaten beteiligt, und das müsste sehr ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen.

Die zweite Möglichkeit ist: Sie haben es nur gewusst, aber nicht unterstützt. Dann müssen sie aber die Bundesregierung informiert haben. Wenn die Bundesregierung informiert war, aber nichts erklärt hat, dann haben Sie das Grundgesetz verletzt, dann haben Sie Ihren Amtseid verletzt, und dann haben Sie großen Schaden angerichtet.

Wenn die Dienste es gewusst haben und die Bundesregierung nicht informiert haben – dritte Variante –, dann haben sie wiederum so eine schwere Pflichtverletzung begangen, dass wir schon wieder über ihre Zukunft diskutieren müssen.

Dann gibt es noch eine vierte Möglichkeit: Sie haben es gar nicht gewusst. Aber dann sind sie so was von unfähig, dass man sie auflösen kann. Darauf darf ich doch hinweisen!

Ich habe folgende Frage: Gibt es denn Spionageabwehr nur gegen den Osten, nicht gegen den Westen? Dürfen wir Milliardenschäden, zum Beispiel in der Wirtschaft, zulassen, bloß weil wir uns nicht trauen, gegenüber den USA eine Spionageabwehr zu organisieren? Auch das geht nicht.

Es gibt immer zwei Einwände, die auch Sie benutzt haben: Der eine Einwand betrifft die Wertegemeinschaft und der andere die Freundschaft mit den USA. Es gibt gemeinsame Werte zwischen den USA und Deutschland, aber es gibt auch Kriege wie in Vietnam, in Afghanistan oder im Irak. Es gab den Militärputsch in Chile mit der Ermordung von Allende. Es gibt das Gefangenenlager Guantánamo, wo täglich Menschenrechte verletzt werden. Es gibt den Krieg mit Drohnen. – Eine Wertegemeinschaft nutzt nichts, wenn man bei der Verletzung von Werten nicht deutliche Kritik übt, und genau das machen Sie nicht.

Ich bin kein Antiamerikanist, überhaupt nicht. Ich bin gerne in den USA und spreche gerne dort mit den Menschen. Aber eines sage ich Ihnen: Freundschaft, wie Sie sie sich vorstellen, gibt es nicht. Mit Duckmäusertum und Hasenfüßigkeit erreicht man keine Freundschaft, sondern das Gegenteil. Nur dann, wenn wir gegenseitige Achtung und gegenseitigen Respekt herstellen, kann es eine wirkliche Freundschaft geben.

Dazu brauchen Sie als Bundesregierung Mumm. Sie müssen der US-Regierung sagen: Schluss, aus; wir hören Snowden und schützen ihn. – Dann erst sind wir wirklich souverän. Sie müssen fordern: Verhandelt mit uns auf Augenhöhe! – Dann kriegen wir auch eine Freundschaft mit den USA hin. Was Sie machen, ist Duckmäusertum. Das kenne ich seit Jahrzehnten, und ich bin es so was von leid.

Ja, haben Sie endlich mal den Mumm! Genau so sind Sie hier auch. Ist doch nicht zu fassen!

Zum Schluss sage ich Ihnen: Wenn Sie nichts machen – Herr Friedrich, Sie haben gesagt, Sie verhandeln mit denen –, wissen Sie, was Sie diesen fünf Ländern damit eigentlich sagen? Sie sagen ihnen damit: Macht ruhig weiter so, von uns habt ihr nicht den geringsten Nachteil zu erwarten! – Ich wiederhole: Das verletzt schwer den Eid, den Sie geleistet haben, nämlich Schaden von unserer Bevölkerung abzuwenden.

Ich möchte, dass Sie jetzt den Mumm haben, die Beziehung auf eine andere Grundlage zu stellen, auf die Grundlage der Gleichberechtigung. Das ist nicht zu viel und das ist nicht zu wenig verlangt. Die Weltmacht mit ihren Weltmachtallüren muss endlich begreifen, dass wir ein gleichberechtigter Partner sind und nicht jemand, mit dem man machen kann, was man will. Dazu brauchen Sie eine grundsätzlich andere Haltung, Frau Bundeskanzlerin und Herr Friedrich.

Banken in die Schranken, ein Appell, mutige Völker

Ceija Stojka – eine mutige Frau ist von uns gegangen

Wir zitieren einen aktuellen Nachruf des ORF:

http://wien.orf.at/news/stories/2569130/

Ceija Stojka verstorben

Die Malerin und Schriftstellerin Ceija Stojka ist im 80. Lebensjahr verstorben. Stojka hatte als Kind drei Konzentrationslager überlebt und machte als eine der ersten auf das Schicksal der Roma in der Zeit des Nationalsozialismus aufmerksam.

„Ich habe zum Stift gegriffen, weil ich mich öffnen musste, schreien“, erklärte die Malerin, Sängerin und Autorin 2004 bei einer Ausstellung im Jüdischen Museum ihren Antrieb. Geboren wurde die Künstlerin am 23. Mai 1933 in der Steiermark als Kind von fahrenden Rom-Lowara aus dem Burgenland.

In der Zeit von 1941 bis 1945 war Stojka in den Konzentrationslagern Auschwitz, Ravensbrück und Bergen-Belsen interniert, die sie mit ihrer Mutter und vier Geschwistern als einzige Mitglieder einer 200 Personen zählenden Großfamilie überlebte.

Erinnerungsband 1988 veröffenlticht

Ihre Erlebnisse brachte Stojka erstmals für den 1988 veröffentlichten Erinnerungsband „Wir leben im Verborgenen“ zu Papier, 1992 folgte die Fortsetzung „Reisende auf dieser Welt“. Aber nicht nur in Worten, auch in ihren Bildern drückte Stojka die Gräuel des Nationalsozialismus aus, sieht man sich auf „Die Finsternis von Bergen-Belsen“ oder anderen Werken immer wieder mit Szenarien aus dem Leben im KZ konfrontiert.

Vor der Internierung in den Lagern fuhr Stojka mit ihren Eltern durch das Land, zu einer Zeit, bevor die „braune Soß’“ Europa überschwemmte, wie sie im nach ihr benannten filmischen Porträt von Karin Berger (2001) erzählt. Auch die Zeit nach dem Krieg ist hier Thema, als sie sich etwa die Haare blond färbte, um bessere Jobaussichten zu haben: „Man hat so große Angst gehabt vor dunklen Menschen.“

Bücher werden neu aufgelegt

Anlässlich des 80. Geburtstags, den die Künstlerin im Mai gefeiert hätte, erscheinen im Wiener Picus Verlag „Aufzeichnungen einer Romni zwischen den Welten“, wie der Untertitel zur Neuauflage ihrer beiden Erinnerungsbücher lautet, die erstmals in einem Band erhältlich sind.

„Dieses Buch wirkte wie ein Initialfunke in einer gesellschaftlichen Situation, in der sich ein Teil der österreichischen Bevölkerung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus zu konfrontieren begann“, schreibt Karin Berger im Vorwort. „Ihre Worte und ihre Persönlichkeit haben bei vielen Menschen Sichtweisen verändert, haben einen Anstoß gegeben, neues Wissen aufzunehmen und Vorurteile abzubauen.“

Zahlreiche Auszeichnungen

Stojka war Trägerin zahlreicher Preise, darunter des Bruno Kreisky-Preises für das politische Buch (1993), des Goldenen Verdienstkreuzes des Landes Wien (2001), der Humanitätsmedaille der Stadt Linz (2004), des Goldenen Verdienstzeichens des Landes Oberösterreich (2005) und des Fernsehpreises der Erwachsenenbildung (2006). 2009 wurde sie mit dem Berufstitel Professorin ausgezeichnet.

„Große Persönlichkeit und Künstlerin“

Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ) würdigte Ceija Stojka als „große Persönlichkeit und Künstlerin, die wesentlich zum Selbstbewusstsein der Roma, Sinti und Lowara beitrug“. „Ihre Kraft und ihr Wille, das Vergangene für die Nachwelt festzuhalten, ist für unser Land ein wichtiges, ein sorgsam zu pflegendes Vermächtnis“, so Mailath-Pokorny in einer Aussendung.

Für Kulturministerin Claudia Schmied (SPÖ) hat Ceija Stojka „unschätzbares für die Volksgruppe der österreichischen (Lovara-)Roma geleistet“. „Ceija Stojka war überzeugt, dass ein friedlicheres Zusammenleben nur durch ständigen Dialog und Kenntnis der Geschichte erreicht werden kann“, meinte Schmied.

Israel – Iran

http://www.kultur-studio.de.vu/

Israel liebt Iran…und Iran liebt Israel

 Israel liebt Iran…

…und Iran liebt Israel. Ein Online-Aufruf zum Frieden, das von einem israelischen Ehepaar initiiert wurde, hat es geschafft, die Unterstützung von tausenden von Iranern und Israelis zu erhalten. Und alles begann mit zwei Plakaten. – Iranische und israelische Bürger sendeten zu tausenden Nachrichten des Lobes und des Dankes.

Ein Online-Aufruf zum Frieden, das von einem israelischen Ehepaar initiiert wurde, hat es geschafft, die Unterstützung von tausenden von Iranern und Israelis zu erhalten. Und alles begann mit zwei Plakaten. Edry und seine Frau Michal Tamir haben zusammen mit “Pin-Mehina”, einer kleinen Schule für Grafik-Design Studenten, Poster in Facebook hochgeladen, in dem sie Bilder von sich selbst mit ihren Kindern zusammen erstellten, verziert mit den Worten: Iraner, wir werden euer Land nie bombardieren, wir lieben euch.

An jedem Plakat war der Titel, an das iranische Volk gerichtet, an alle Väter, Mütter, Kinder, Brüder und Schwestern, sie wollen dass es Krieg zwischen uns geben wird, zunächst sollen wir Angst voreinander haben und wir müssen uns hassen. Ich habe keine Angst vor euch, ich hasse euch nicht. Ich kenne euch nicht und kein Iraner hat mir jemals etwas zu Leide getan.

Ich bin kein offizieller Vertreter meines Landes. Ich bin ein Vater und ein Lehrer, schrieb Edry und fügte hinzu, dass er eine Nachricht im Namen seiner Nachbarn, Familie, Schüler und Freunde senden möchte: Wir lieben euch. Wir wollen euch keinen Schaden zufügen, schrieb er. Im Gegenteil, wir wollen uns treffen, Kaffee trinken und über Sport reden.

In einem Gespräch mit Haaretz erklärte Edry, er hoffe  seine Initiative würde die iranischen Bürger erreichen, aber zugegeben, er habe nie geglaubt, dass die Aktion so viel Dynamik gewinnen würde. Auf meiner Facebook-Seite habe ich Freunde vom linken Flügel, die immer über diese Dinge sprechen, sie alle stimmen mit mir über ein, hin und wieder antworteten mir Rechte und sagten, was wir für einen Unsinn betreiben, aber er habe noch nie mit einem Iraner gesprochen.

Ich dachte, wenn man permanent von Hetzreden und Kriegsdrohungen umgeben ist, man so gestresst ist und Angst bekommt, dass man sich in ein Schneckenhaus verkriecht und sich denkt, zum Glück, wir haben auch Bomben und wie glücklich sind wir, dass wir die anderen als erstes auslöschen , sagte er. Also dachte ich: Warum nicht versuchen, die andere Seite zu erreichen, um die Generäle zu umgehen und um zu sehen, ob die Iraner mich wirklich hassen?

Mehr zur dieser bemerkenswerten Initiative:

www.israelovesiran.com

Unterstützt die Initiative auf Facebook: Facebook-Seite Pushpin Mehina

parseundparse.wordpress.com

Die Kosmische Tagesschau ist ein Dienst von AbundantHope Deutschland.

Diese Nachricht wurde von Eve versendet  http://abundanthope-deutschland.de

OKITALK

Eine Kanzelrede für Mensch und Umwelt

Liebe Freunde,

Am 9. Oktober hielt ich in der großen evangelischen Kirche in Wiehl bei Gummersbach/Köln zum Erntedankgottesdienst die „Predigt“. Nachdem ich so oft gefragt werde, ob ich meine Kanzelrede bekanntgebe, sende ich diese umgehend an einige ausgesuchte gute Freunde. Die Rede ist nichts Besonderes, aber öffentlich. Vielleicht ist sie für einige eine kleine Zusammenfassung.

Viele Grüße

Feilmeier Josef

P.S. Keine Angst – ich bleibe wie ich bin.

Kanzelrede Wiehl PDF

Josef Feilmeier hat uns gestattet, seine Kanzelrede zu veröffentlichen, damit sie einem größeren Leserkreis zukommt. Wir hoffen, dass sie nicht nur gelesen wird, sondern dass sich mehr und mehr Menschen diese eindringlichen Appelle zu Herzen nehmen. Möge sie möglichst viel verbreitet werden!

Bauern Aufstand in Ostbayern PDF

07-11-23 Verleihung Lammsbräu Nachhaltigkeitspreis Laudatio Feilmeier PDF

Verwertung GVO-Soja zu Natursoja PDF

ZUSAMMENFASSUNG MIT QUELLEN – SEHR WICHTIG PDF

Tierkrankheiten durch GVO-Soja – Beispiele PDF