Kategorie-Archiv: Geldsystem

Mutige Finanzprofessoren und Filmemacher

  1. Es ist bewiesen, dass die Banken Kreditgeld “aus dem Nichts” erschaffen
  2. Alles unter Kontrolle – der neue Film von Werner Boote

Banken schöpfen Kreditgeld aus Luft

Bei dieser Überschrift denken sicher viele Leser und Leserinnen sicher sofort an Prof. Dr. Franz Hörmann(“Vom Ende des Geldes”).

Doch nein, man staune, im Geld-Magazin erschien jüngst der Artikel “Aufgedeckt: Banken erzeugen mit Krediten Geld aus Luft” – http://www.geld-magazin.at/flipBooks/gm1602/gm1602.html (siehe auch Kommentar des Herausgebers).

Der Journalist Wolfgang Freisleben berichtet ab Seite 12 in der Rubrik “Brennpunkt Geldschöpfung” über die Erkenntnisse des Finanz-Professors Richard Werner, der empirisch nachwies, dass 97 Prozent der weltweiten Geldmenge gleichbedeutend mit Krediten ist!

Der deutsche Finanzprofessor nahm im Jahr 2013 einen Kredit auf. Die Transaktion wurde von Kameraleuten von BBC dokumentiert. Der Nachweis gelang: Für den Kredit wurde kein Geld von anderen Konten genommen! Das Geld entstand “aus dem Nichts”. Professor Richard Werner veröffentlichte eine entsprechende Studie, die hinter den Kulissen heftig diskutiert wird. Denn jegliches Rätselraten und Anzweifeln ist vorbei. Die denunzierten “Kreditschöpfungstheoretiker” sind voll rehabilitiert.

Prof. Dr. Franz Hörmann hat mit seinen Darlegungen völlig Recht – was wohl auch der Grund sein dürfte, dass man ihm nichts anhaben konnte….

LESENSWERT!

Link-Tipps:

Alles unter Kontrolle – der neue Film von Werner Boote

http://www.allesunterkontrolle.at/

Sehenswert der aufklärerische Dokumentarfilm von Werner Boote, der im Dezember in den österreichischen Kinos angelaufen ist und auch in Sondervorstellungen gezeigt wird. Großes Interesse zeigen erfreulicherweise Schulen und beziehen den Film in Schulprojekte ein. Der Filmemacher steht gerne für Diskussionen zur Verfügung.

Werner Boote wurde 1965 in Wien geboren. Mit seinem bisher bekanntesten Dokumentarfilm „Plastic Planet“ (2009), der in den österreichischen Kinos 120 000 Besucherinnen und Besucher erreichte und international mehrfach ausgezeichnet wurde, gewann er die „Goldene Romy“ in der Kategorie „Bester Kinodokumentarfilm“. Vier Jahre später hat er in „Population Boom“ (2013) mit dem Mythos der Überbevölkerung aufgeräumt. (Quelle: Webseite “Alles unter Kontrolle”).

Anmerkung: Der Film “Population Boom ” wurde er für den besten “grünen Dokumentarfilm” in Berlin mit dem “Green Me Award” ausgezeichnet.

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Beginn der Diskussion nach der Vorstellung im Dieselkino Oberwart am 18.2.2016, links im Bild Werner Boote

“Alles unter Kontrolle” ermöglicht verblüffende Einblicke. Auch für “alte Hasen”, die sich schon längere Zeit mit der Problematik der Überwachung und Datenerfassung beschäftigen, ist Neues dabei. Der Filmemacher war bei den Vorführungen in unsere Region anwesend und stand in der anschließenden Diskussion Rede und Antwort. Die Frage, wie er es schaffte, diese und jene Personen zu einem Interview zu bekommen, beantwortete er freimütig, ebenso wie die Frage, was seine eigene persönliche Einstellung sei. Unausgesprochen stand das Wort “Zivilcourage” im Raum, als er sinngemäß meinte: “Wenn das Leben ganz ohne Gefahr wäre, wäre es doch langweilig, findet ihr nicht auch?”

Abschließend noch ein Hinweis: Nicht nur der Kinobesuch, sondern auch der Besuch der Webseite http://www.allesunterkontrolle.at/ lohnt sich, denn da findet man allerlei nützliche  Fakten, wie man sich vor (zu viel) Überwachung schützen kann.

 

Michael Tellinger & Ubuntu

 

UBUNTU Contributionism

ubuntu book

https://www.youtube.com/watch?v=-utHQZU9y4I

‘Freeman Austria’ Joe Kreissl meets ‘Ubuntu Contributionism’ Michael Tellinger

UBUNTU D-A-CH – INFO –  http://ubuntu.d-a-ch.info/

 

Von Sparern und Kreditopfern

BILDER AUS KIEW: http://kiev.vgorode.ua/news/212594-chtoby-nykohda-ne-zabyt-60-samykh-vpechatliauischykh-foto-protyvostoianyi-v-kyeve

Musterschreiben (Quelle: Facebook)

An: werner.faymann@bka.gv.at
An: michael.spindelegger@bmf.gv.at

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Faymann,
sehr geehrter Herr Finanzminister Spindelegger,

schlimmstenfalls noch 19 Milliarden Euro werden wir also für den Crash der Hypo Alpe Adria aufbringen müssen. Zwischen 2.000,- und 6.000,- Euro neuer Schulden – je nach Rechnungsart – kommen damit auf jede Staatsbürgerin und jeden Staatsbürger zu.

Auch wenn fälschlicherweise manchmal in Medienberichten davon zu lesen, hören oder sehen ist, dass „die Bundesregierung“ diesen Betrag aufzubringen hat: Bezahlen werden die österreichischen SteuerzahlerInnen – also zum Beispiel ich.

„Die Großbanken“, also Staatsbürger und Steuerzahler wie RBI-Chef Karl Sevelda oder Andreas Treichl von der Erste Group, haben eine finanzielle Beteiligung ihrerseits an einer Lösung abgelehnt.

„Man muss den Tatsachen ins Auge blicken“, haben Sie, Herr Finanzminister, gesagt.
Sehen wir also: Ich bin in keiner Weise für die Pleite der Hypo Alpe Adria verantwortlich. Und auch der Großteil der Österreicherinnen und Österreicher hat nichts zum Untergang der Bank beigetragen.

Ebenso wie die angeführten Herr Sevelda oder Treichl lehne ich also jede weitere finanzielle Beteiligung meinerseits an weiteren Aktionen rund um die Hypo ab.

Nachdem nun aber „der Staat“, also auch ich als Steuerzahler, offenbar für den Schaden aufkommen wird, bitte ich Sie um eine genaue Bezifferung meines persönlichen Anteils. Ich werde diese Summe in Zukunft bei meiner steuerlichen Arbeitnehmerveranlagung/Einkommenssteuer-Erklärung als außerordentliche Belastung zum Abzug bringen.

Mit freundlichen Grüßen

http://www.eucheck.org/nachricht/stoppt-sparer-enteignung-128/

26.2.2014

EUCheck.org-Kampagne gestartet

Stoppt Sparer-Enteignung!

Die Zivile Koalition hat die Online-Kampagne »Stoppt Sparer-Enteignung!« auf EUCheck.org gestartet, die sich an ausgesuchte EU-Entscheider wendet.

Mit einer Online-Petition können sich die Bürger an EU-Kommissare, Regierungschefs und EU-Abgeordnete wenden und diese dazu auffordern, sich von Plänen des IWF zur Enteignung der Zivilbevölkerung in Europa zu distanzieren und für ein rechtsstaatliches und demokratisches Europa stark zu machen.

Hintergrund der Aktion sind zwei Studien, in denen der IWF unter Führung von Christine Lagarde Enteignungs-Pläne diskutiert. Es besteht die Gefahr, daß aus den Mitteln der vorgeschlagenen nationalen Zwangsenteignungen auch die Gläubiger anderer EU-Staaten bedient werden sollen, wie es z.B. von der Boston Consulting Group bereits gefordert wurde.

Beatrix von Storch, die Sprecherin der Zivilen Koalition, rief die Bevölkerung zur regen Teilnahme an der Petition auf: “Unsere Ersparnisse sollen zum Wohle internationaler Banken und Großgläubiger geopfert werden. Wir sollen deren Verluste tragen. Nicht mit uns! Wehren wir uns!”

Die Studien können  hier eingesehen werden:

Opens external link in new window„Fiscal Monitor“ vom Oktober 2013 und Opens external link in new window„IMF Working Paper 13/266“ vom Dezember 2013

Zur Kampagne der Zivilen Koalition auf EUCheck.org geht es Opens external link in new windowhier.

Prof. Franz Hörmann im Wirtschaftsblatt

Wir sind alle Kreditopfer

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1567838/Franz-Hormann_Wir-sind-alle-Kreditopfer

14:48  von APA

Franz Hörmann: „Wir sind alle Kreditopfer“

WU-Professor Franz Hörmann ergreift die Initiative

WU-Professor Franz Hörmann ergreift die Initiative / Bild: WB EIZINGER Alexandra

Systemkritiker mit WU-Professor Franz Hörmann an vorderer Front wollen 2000 verschuldete Menschen zusammentrommeln und österreichische Banken klagen.

Wien. Banken schaffen Geld aus dem Nichts; der „Unfug des verzinsten Schuldgeldsystems“ treibt Menschen in den Ruin, behauptet eine Gruppe heimischer Systemkritiker mit einem WU-Professor an vorderer Front. Sie wollen 2000 verschuldete Menschen zusammentrommeln und österreichische Banken klagen. Der Vorwurf: Ihre Kreditverträge beruhten auf Betrug. Zudem brachte der Verein Anzeige in Sachen Hypo ein.

„Wir sind alle Kreditopfer – auch die Banken und Politiker“, sagte Franz Hörmann, Mitbegründer des Ende 2012 ins Leben gerufenen „Kreditopfervereins“ und außerordentlicher Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz.

Ihm und seinen Mitstreitern geht es um nichts geringeres als den Umsturz des gegenwärtigen Finanzierungssystems respektive eine neue Geldordnung, die der Realwirtschaft dient – zinsfreie wertstabile Parallelwährungen inklusive.

Geld da, Geld weg

Derzeit, führt Hörmann aus, werde das Gros des Geldes von privaten Banken geschöpft. Das ist das sogenannte Giral- oder Buchgeld. Bankverbindlichkeiten entstünden einfach, indem Kunden einen Kreditvertrag zum Beispiel über 10.000 Euro unterschreiben und Bankmitarbeiter Zahlen auf einem Konto eintragen – und schon seien 10.000 Euro neu geschaffen worden. Wenn der Kredit dann getilgt wird, werde das Geld wieder aus dem Verkehr gezogen, also vernichtet.

Das heiße aber nicht, dass es kein Geld mehr gäbe, würden alle Verbindlichkeiten beglichen. Denn da wären immer noch die Zinsforderungen: Um diese bezahlen zu können, bräuchte es einen neuen Kredit, der Kreislauf begänne von vorne, so die Erklärung des Vereins. Wer umgekehrt seine Geldscheine zur Bank trägt, gebe sein Eigentum auf. Das Geld am Girokonto sei nichts anderes als ein Schuldschein der Bank.

Insofern sei es ein „Märchen“, dass Banken bei der Kreditvergabe Refinanzierungskosten entstehen. „Das hätten wir gerne von den Banken nachgewiesen“, so Hörmann.

Genau in diese Richtung geht auch die Argumentation der „Streitgenossenschaft“ des Vereins: Kreditnehmer hätten ihre Verträge mit den Banken im Irrglauben unterschrieben, es würde ihnen Geld von Sparern geliehen, sie hätten daher oft unrechtmäßige Zinsverhältnisse akzeptiert. Hinzu kommen die Manipulationen der Interbankenzinssätze Libor und Euribor, auf denen Finanzgeschäfte in Billionenhöhe basieren und an die zahlreiche Kredite gekoppelt sind. Seit Ende 2013 die EU Banken deswegen mit 1,7 Mrd. Euro bestraft hat, steht für den Verein fest: „Die Kreditverträge beruhen auf dem Euribor, und der beruht auf Betrug“, wie es Reinhold Mannsberger, Initiator des Bankenvolksbegehrens „Banken in die Schranken“, ausdrückt.

Bald regnet’s Klagen

Noch haben die Systemkritiker diese Argumentationen nicht in Klagen gegossen. Bald aber soll es so weit sein, kündigte Vereinsvorsitzende Isabella Heydarfadai an. Rund 250 Personen hätten sich schon gemeldet. „Wir streben eine Sammelklage mit 2.000 Menschen an.“ Genau genommen müssen Klagswillige aber einzeln gegen ihre jeweilige Bank vor Gericht ziehen, denn Sammelklagen gibt es in Österreich nicht. Der „Kreditopferverein“ will sie dabei für 400 bis 800 Euro pro Person unterstützen. In Deutschland ist in diesem Bereich der Frankfurter Wirtschaftsanwalt und „Occupy“-Aktivist Hans Scharpf aktiv; dieser findet ebenfalls, dass Kredite Luftbuchungen sind.

Der österreichische Verein indes legt sich auch auf der strafrechtlichen Seite mit dem „System“ an. Vergangene Woche hat Heydarfadai – sie ist zuletzt vor gut einem Jahr bei der Wahlplattform „Mutbürger“ in Erscheinung getreten – bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) eine Strafanzeige in Sachen Kärntner Hypo eingebracht. Der Vorwurf: Schuldhafte Verzögerung eines Konkursantrags. Als Beschuldigte werden Bankvorstand, -aufsichtsrat, Task Force sowie involvierte Politiker persönlich ausgemacht. „Egal, was die Hypo-Rettung kosten wird, die Österreicher müssen dafür Wochen oder Monate arbeiten gehen. Die Regierung stiehlt den Österreichern Lebenszeit“, wettert Mannsberger.

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Neue Hypo-Pleite-Rechnung: 10 bis 16 Milliarden Euro

Heimische und internationale Experten haben gerechnet. Herausgekommen ist eine neue Schätzung, was einen Pleite der notverstaatlichten Hypo Alpe Adria kosten würde.

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Eine Schmetterlingsbewegung – Finanzkollaps – Videos & Bücher

Neue MUZIKU-Eintragungen – ein Querschnitt:

Freeman-Philosophie weltweit

Finanzkollaps… überflüssige Konten sollten aufgelöst werden:
http://www.youtube.com/watch?v=ZWI9uYfScN8&feature=em-uploademail

Der Aufbau einer Schmetterlingsbewegung und wir sind mittendrin:

Der Aufbau einer Schmetterlingsbewegung und wir sind mittendrin! pdf

Gedankenanstoß kam von Andreas Popp, Wissenensmanufakur:
Quelle:  http://wirundjetzt.org/index.php/projekte

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Occupy – absurdes Geldsystem – Alpenparlament-Interview http://www.youtube.com/watch?v=GR8OFkPNXfU

Fiat-Money: Wie Geld entsteht http://www.youtube.com/watch?v=vDyYe4iss4A


Franz Hörmann – Unterwegs in die geldlose Gesellschaft / 2. Kongress ‚Integral Leben‘ 2011
http://www.youtube.com/watch?v=Co39wlf9a2M&feature=youtube_gdata_player

Weitere YouTube-Beiträge mit Franz Hörmann:

Heini Staudinger – 5 Thesen für Mutige – Goldegg 2011
http://www.youtube.com/watch?v=h9PKlgOZpgc&feature=youtube_gdata_player

Banken in die Schranken –  Manfred Gotthalmseder am Top Info Forum 2
http://www.youtube.com/watch?v=P5CH4LU5tlA&feature=youtube_gdata_player

Free Speech Australia | Ex Perth Finance Broker seeks substantiation of a debthttp://freespeechaustralia.org/


http://www.die-grosse-volksverarsche.de/Die grosse Volksverarsche | Die Website zum Buch von Hannes Jaenicke

Ludwig Adamovich: Erinnerungen eines Nonkonformisten – Seifert Verlag
http://www.seifertverlag.at/de/programme/2011_herbst/detail_erinnerungen-eines-nonkonformisten.php

Das Gelbe Forum – Offener Brief an ZDF und ARD – betr. Monsantodemo weltweit
So schaut das Heft in die Hand nehmen aus, meint der Netzwerker, der uns diesen Link zugeschickt hat…
http://www.dasgelbeforum.de.org/board_entry.php?id=285875

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/05/476789/zwei-millionen-gegen-monsanto-auch-in-deutschland-wurde-demonstriert/

 

Zwei Millionen gegen Monsanto: Auch in Deutschland wurde demonstriert

Deutsch Türkische Nachrichten  |  27.05.13, 09:44

Mehr als zwei Millionen Menschen haben an diesem Wochenende weltweit gegen Monsanto demonstriert. In Deutschland und Österreich versammelten sich in den meisten Städten einige hundert Leute.

In mehr als 45 Ländern gingen an diesem Wochenende weltweit mehr als zwei Millionen Menschen auf die Straße, um gegen Monsanto zu protestieren. Es sei Zeit die Macht über die Lebensmittel wieder von den Konzernen zurückzugewinnen, so das Motto der weltweiten „March Against Monsanto“-Aktion. Auch in sieben deutschen Städten fanden Veranstaltungen statt.

Die Teilnahme in den meisten deutschen Städten war überschaubar. Auch in Wien waren es etwa 500 Leute, die sich vor der Votivkirche zur Demonstration trafen.

Etwa 500 Menschen waren es in Berlin, die sich bei strömendem Regen gegen die Geschäftspraktiken von Monsanto positionierten. Teilnehmer Gunnar: „Wir wollen kein Gen-Food, wir wollen saubere Lebensmittel. Noch haben wir wenigstens die Möglichkeit, keine Monsanto-Sachen zu kaufen, aber wer weiß wie lange noch“.

Viele Teilnehmer betonten die Wichtigkeit, selbst aktiv zu werden. Zwei Pensionistinnen, die an einem gemeinschaftlichen Nachbarschaftsgarten in Brandenburg beteiligt sind: „Man sollte viel mehr eigenes Gemüse anbauen oder zumindest von lokalen Bauern kaufen. Ich will nicht dass alles gleich aussieht und gleich schmeckt.“

Die kanadische Aktivistin Heidi sprach über die Situation in ihrer Heimat: „In Nordamerika gibt es nicht mal eine Kennzeichnungspflicht für genmanipulierte Lebensmittel. Die Menschen in Europa müssen aufpassen, dass die Hersteller hier nicht genau so mächtig werden.“

Mehr auf DWN.

OPPT:

http://www.youtube.com/watch?v=Ejau9GxE3Kg

Banken in die Schranken, ein Appell, mutige Völker

Mutige Arbeit über Crowdfunding and Peer-to-Peer-Lending

Verbeugung vor Klaus Maria Brandauer für den Mut, den österreichischen Forscher Wilhelm Reich im gleichnamigen Film Wilhelm Reich, der jetzt in guten Kinos läuft, zu verkörpern. MUZIKU

Master Thesis erregt als Fachbuch Aufsehen

Der Hartberger Robert Koch (Vertriebsleiter der Volksbank Süd-Oststeiermark) beendete im September sein Master-Studium an der Donauuniversität Krems mit Auszeichnung.

Master Thesis

Als Thema seiner Master Thesis wählte er ein die neuen Finanzierungsmöglichkeiten rund um Crowdfunding, Crowdinvesting und Peer-to-Peer-Lending. Diese Finanzierungsformen, welche sich durch den Aufstieg von sozialen Plattformen wie Facebook und Twitter wachsender Beliebtheit erfreuen, bieten Unternehmen wie Privatpersonen die Möglichkeit, Finanzierungen über Onlineplattformen ohne Einbindung von Banken abzuwickeln.
Trotz der Tatsache, dass dieses Thema seinem ursprünglichen Beruf widerspricht, versuchte er, durch Expertenbefragung und Interviews von über 30 internationalen Plattformen (darunter neben Plattformen aus Deutschland und der Schweiz einige aus China, Indien, Estland, Schweden und den USA) ein Geschäftsmodell einer solchen Plattform für eine österreichische Genossenschaftsbank zu entwickeln.

Buchprojekt mit deutschem Institut

Durch diesen innovativen Zugang wurde das deutsche Institut IKOSOM (Institut für Kommunikation in sozialen Medien) auf den Autor aufmerksam und veröffentlichte die Master Thesis in ihrer Studienreihe zu diesen neuen Finanzierungsformen.
Das Buch ist unter der ISBN-Nr. 978-3844237603 in jeder guten Buchhandlung oder unter http://bit.ly/verlag sowie direkt beim Autor erhältlich.

Demos in Wien – Banken 7.12., ESM (jeden 26.)

DEMO IN WIEN

Wir dürfen uns von den Banken nicht unterkriegen lassen!

KOMMT ALLE          
zur großen Demonstration
BÜRGERRECHT STATT BANKENRECHT
vor dem Parlament in Wien
am Freitag, 7. Dezember 2012, um 14 Uhr

mit
Roland Düringer (Wutbürger & Kabarettist)
Reinhard Österreicher (Bürgermeister von Schrems)
Reinhild Frech-Emmelmann (Reinsaat)
Fred Ebner (SOLARier)
Wolfgang Saurer (Holzbau Saurer)
Markus Distelberger (7 Generationen Netzwerk)
Karl Staudinger (Jurist)
Gregor Sieböck (Weltenwanderer)
Moreau (brennstoff-Chefredakteur)
Heini Staudinger
u.v.a.

Heini Staudinger übergibt tausende Unterschriften der parlamentarischen
Bürgerinitiative an die Präsidentin des Nationalrats, Mag. Barbara Prammer.

Es geht nicht um Heini, um GEA, die Waldviertler oder die FMA.

Es geht um unsere Klein- und Mittelbetriebe, die es in der heutigen Bankenwelt
nicht leicht haben, obwohl sie die wichtigsten Arbeitgeber des Landes
sind.

GEA, Waldviertler, EZA (Fairer Handel), Helios (Photovoltaik), Biohof
Achleitner (Biokistl), Jugend eine Welt (Entwicklungshilfe) beweisen,
dass direkte Bürgerkredite – ohne Banken! – eine echte Alternative für
Klein- und Mittelbetriebe und viele sinnvolle Projekte sind.

Wir brauchen keinen Staat und keine FMA, die uns bevormunden. Bürger müssen
selbst entscheiden können, wem sie ihr Geld borgen wollen: den Banken
– oder den Betrieben und Projekten ihres Vertrauens!

Es geht um unser Bürgerrecht, uns selbst zu organisieren.

Drum: Kommt alle am 7. Dezember um 14 Uhr zur großen Demonstration vor
dem Parlament!

NACHLESE

Eine Sternstunde der Bürgerrechtsbewegung:
Die Podiumsdiskussion
WIR SIND DAS VOLK
BÜRGERRECHT STATT BANKENRECHT
am 14. November 2012 in den Waldviertler Werkstätten in Schrems

Mehr als 400 interessierte Menschen aus ganz Österreich sind am 14. November
unserer kurzfristigen Einladung zur Podiumsdiskussion nach Schrems gefolgt.
Mehr als 10.000 Menschen haben an diesem Abend die Veranstaltung über
den livestream mitverfolgt. Für euch, die ihr nicht dabei sein konntet,
gibt es auf unserer Internetseite die Möglichkeit, diesen Abend in gekürzter
oder ungekürzter Version  „nachzuerleben“.

Bericht über die Podiumsdiskussion:
Sternstunde bei GEA – Firmen- und Lebenskultur aus dem WALDVIERTEL Weiterlesen

Sämtliche Presseberichte zum Nachlesen unter www.gea.at

Waldviertler auf Facebook

Demonstration vor dem Parlament auf Facebook

 J E D E N
26.
demonstrieren wir friedlich
FÜR ein freies ÖsterreichWerbung laufende Demos Stephansplatz – Rückseite:
„Raus aus ESM + Euro + EU“
am Stephansplatz in Wien
(Beginn: an Wochentagen: 19.00 h,
an Sa, So und Feiertagen: 14.00 h)

Nächster Termin: MO, 26. Nov. 2012, 19.00 Uhr

„Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen“
(Schiller)

WIENER MANIFEST VOM 26. OKTOBER 2012

Werbung laufende Demos Stephansplatz

Werbung laufende Demos Stephansplatz – Rückseite

Die Kleinen im Vormarsch

In Zeiten, in denen das Vertrauen in die Politik auf einem Tiefpunkt angelangt ist, versuchen Kleinparteien ihr Glück bei den WählerInnen. paroli geht den Fragen nach, was sie von den großen Parteien halten, wofür sie stehen und was sie ändern wollen – und welche Chancen sie sich für die Nationalratswahl 2013 ausrechnen.


Dass Ideen, Ambitionen und kluge Köpfe schnell am jetzigen System scheitern, zeigen sie am besten vor: Kleinparteien in Österreich. Nur selten feiern sie Erfolge bei Wahlen, die Vier-Prozent-Hürde bleibt unüberwindbar. Auch an der medialen Berichterstattung schrammen sie meist vorbei – außer sie besitzen die Rückendeckung eines (reichen) Prominenten.

So geschehen bei Franz Strohsack – besser bekannt als Frank Stronach. Der gebürtige Steirer schaffte es ohne viel Mühe auf alle Titelblätter des Landes. Warum? Er gründete eine eigene Partei: Das „Team Stronach“. Doch die Aufmerksamkeit wurde ihm nicht wegen seiner Inhalte zuteil, sondern wegen der zuweilen unbeholfenen Medienpräsenz des immerhin schon 80-jährigen politischen Neulings. Er fordert „neue Werte“ für Österreich und scheint damit auch zu punkten: Ein aktueller ATV-Österreich-Trend verzeichnet ganze 11 Prozent der Stimmen für das Team des Milliardärs. Und seine Partei schaffte es sogar – wenngleich mit ungewöhnlichen Mitteln – ins Parlament.

Dass dies überhaupt möglich wurde, ist einer anderen Kleinpartei zu verdanken: Dem „Liberalen Forum“ (LIF). Die Partei wurde am 4. Februar 1993 gegründet, als sich fünf Nationalratsabgeordnete unter dem Vorsitz von Heide Schmidt von der FPÖ abspalteten. Der damalige Nationalratspräsident Heinz Fischer genehmigte die Klubgründung und schuf damit einen Präzedenzfall, der heute Stronachs Team zugute kommt.

Polit-Neulinge sind zuversichtlich

Andere Kleinparteien hingegen haben weniger Glück – und Geld – als das „Team Stronach“ und führen ein stilles Leben abseits aller Schlagzeilen. Erfolg und Nicht-Erfolg hängen aber nicht nur vom nötigen Kleingeld ab. Der professionelle Auftritt auf der politischen Bühne fällt vielen von ihnen schwer, konkrete Inhalte und Kandidaten fehlen, innerparteiliche Grabenkämpfe erschweren die Arbeit. Für die Medienberichterstattung bleiben sie daher schwer greifbar. Lediglich das Politik- und Wahljournal „neuwal“ will die „Kleinen groß“ machen – der ORF mache es jedenfalls nicht.

Chaotisch und unerfahren: so wirken kleine Parteien schnell, wenn sie ins Rampenlicht gelangen. Genau das passierte auch der im September 2006 gegründeten Piratenpartei Deutschland (PIRATEN), als sie bei der Berlin-Wahl am 18. September 2011 mit 8,9 Prozent der Stimmen und mit 15 Abgeordneten – mehr hatten sie damals nicht einmal aufgestellt – erstmals in ein Landesparlament einziehen durfte. Ein großer Erfolg für die kleinen Piraten – aber er bleibt eine Ausnahme unter Kleinparteien. Deren Geschichte ist eher von Wahlniederlagen geprägt, Null-Komma-Ergebnisse sind die Norm.

Um nicht in die typischen Fallen zu tappen, versucht einer der vielen österreichischen Neulinge auf Professionalität und gekonntes Marketing zu setzen. „Der Wandel“ heißt eine im September 2012 gegründete Partei, die mit ihrem Internetauftritt überzeugt: Durch ihre starke Facebook-Präsenz wurden bereits 971 Menschen auf die neue Partei aufmerksam. Sie transportieren Forderungen nach einem regulierten Finanzensystem, einem nachhaltigen Wirtschaftssystem und mehr Chancengleichheit in Sachen Bildung. „Wir wollen nicht mehr zusehen, warten und hoffen, dass dies irgendwann passiert. Deshalb eine neue Partei. Deshalb jetzt“, sagt Vorstandsmitglied Fayad Mulla. „Der Wandel“ fordert eine faire Umverteilung, denn „wir spüren die ungleiche Verteilung überall da, wo wir mit den finanziellen Mitteln der Allgemeinheit die Rechnung für einige wenige Reiche zahlen müssen“, drückt es Mulla aus. Dabei bleibt er jedoch auf dem Boden: „Wir haben bei weitem nicht die Lösung aller Probleme, aber wir sind davon überzeugt, dass die bestehenden Parteien schon zu tief im System und seiner Logik verhaftet sind, um diesen nötigen Wandel zu erkennen und auch umzusetzen.“ Der Neuzugang ist zuversichtlich, den Weg ins Parlament zu meistern.

Das sind auch zahlreiche andere Kleinparteien, wie etwa die Piratenpartei, die das jetzige System stark kritisiert: „Derzeit wird an den Bedürfnissen der Wähler vorbeiregiert“, so André Igler, Bundesvorstand der Piratenpartei Österreich. Die Forderungen der Piraten nach Transparenz und direkter Demokratie sind bekannt, einige sind jedoch deutlich konkreter geworden. Sie befürworten etwa eine Reform der Sozialversicherungsgesetze und fordern eine Gleichstellung von Kleingewerbetreibenden und Neuen Selbständigen mit ASVG-Angestellten – ein heikles Thema, das die jetzige Regierung nicht allzu bald angreifen wird.

Neue Hymne und alter Schilling

Dass fast jede mehr oder weniger gute Idee eine eigene Partei besitzt, zeigen auch andere heimische Beispiele – wie etwa die „Zentrumspartei Austria“ (ZPA). Sie fordert beispielsweise eine Erhöhung der Geburtenrate und daher einen Beschluss im Verfassungsrang, wonach „jedes Kind einer österreichischen Staatsbürgerin ab dem 7. Schwangerschaftsmonat monatlich 700 Euro Kindergeld“ und einen „mütterlichen Pensionsbeitrag“ erhalten soll. Außerdem ist die Partei gegen Nettozuwanderung – die „einzig akzeptable Form“ sei „Adoption von Kleinkindern aus den Waisenheimen der umliegenden Nachbarstaaten“. Weitere kuriose Anregungen: Rainhard Fendrichs „I am from Austria“ sollte zur neuen Bundeshymne werden und der Stephansdom einem neuen österreichischen Wahrzeichen weichen – dem Berg Grimming, denn „von Stainach aus betrachtet hat er den Charakter einer Kathedrale“, wie auf der ZPA-Website zu lesen ist.

Eine andere Partei hat sich „Geschlechtergerechtigkeit“ auf die Fahnen geschrieben: Die „Männerpartei“. Deren Bundesvorsitzender Oliver Peter Hoffmann will gegen die „Diskriminierung der Männer in allen Bereichen des Lebens“ ankämpfen: „Wir lehnen jede Form von Zwangsquoten ab, treten für die Gleichstellung von Männern und Frauen bei Wehrpflicht und Pensionsalter ein.“ Dazu gehöre unter anderem eine Familienrechtsreform.

Aus ihrer zentralen Forderung machte eine weitere Partei gleich ihren Namen: die „EU-Austrittspartei“ – Schilling-Rückkehr inklusive. Wegen ihrem „Alleinstellungsmerkmal“ werde die Partei „die 4% Hürde deutlich überspringen“, gibt sich Obmann Robert Marschall optimistisch.

An Kuriosität kaum zu übertreffen, ist jedoch diese „Parteileiche“: die „Weiße Friedenspartei Österreich“ oder „Weiße FPÖ“. Ehemals war sie eine Idee von Jörg Haider, damals noch bekannt als „Gaddafi-Partei“ – zum Zweck der besseren Beziehungen zu Libyen. Bessere Beziehungen zum arabischem Raum, das will auch die Weiße FPÖ, wie etwa „arabische Ölscheichs für Projekte in Österreich zu gewinnen“, so das Parteiprogramm auf der Homepage.

Mehr Chancen durch Zusammenschlüsse

Äußerst zuversichtlich zeigt sich ein noch sehr junger Mitstreiter – die „Mutbürgerpartei“. Und sie hat auch guten Grund dazu: Um ihre Chancen zu erhöhen, haben sich hier mehrere Parteien und Initiativen zusammengeschlossen. Vor knapp einem Monat wurden die „Mutbürger“ gegründet, um gemeinsam bei Wahlen antreten zu können. Mit ihrer auch ideologischen Vielfalt wolle man die Bevölkerung repräsentieren. Was sie ändern würden, wenn sie im Parlament wären? „Einführung der Gewaltentrennung, neues Bildungssystem, die ,besten Köpfe’ sollten politische Funktionen ausüben, unabhängig von Parteizugehörigkeiten und Netzwerken“, so ein Parteimitglied. Von der Onlinepartei (OPÖ) wird ihnen und anderen Parteien eine neue Partizipationsplattform, die Ende November online geht, zur Verfügung gestellt.

 

Auch anderswo werden Kräfte gebündelt: „neos“ – das „Neue Österreich“ – und „JuLiS“ – die „Jungen Liberalen“ – werden gemeinsam zur Wahl antreten. Sogar ein „alter Hase“ – die Kommunistische Partei (KPÖ) arbeitet derzeit an einer „linken Wahlalternative“: „Wenn aus diesen und kommenden Gesprächen ein Wahlprojekt entsteht, das etwas qualitativ Neues ist, wird die KPÖ ihre eigenständige Kandidatur zugunsten des gemeinsamen Wahlprojekts zurückstellen“, so Sprecher Florian Birngruber. Und auch die „Sozialistische LinksPartei“ (SLP) strebt ein linkes Bündnis an, wie Bundessprecherin Sonja Grusch mitteilt.

Als Teil einer Bewegung sei es leichter, die Hürde zu nehmen – und diese ist vor allem für unerfahrene Kleinparteien sehr hoch. Glaubt man aber den aktuellen Umfragen, bleibt neben dem Team Stronach noch ein wenig Platz für Neues. Die Kleinen dürfen also weiter hoffen.


Warum sind die Kleinparteien mit der derzeitigen Politik unzufrieden und was würden sie ändern, wenn sie im Nationalrat säßen?

Der Wandel: „Das herrschende Parteiensystem lenkt unser Land im Sinne von Macht-Eliten und Wirtschaftslobbys. Mit mutiger Politik ist eine faire und nachhaltige Gesellschaft machbar. Inhaltlich will sich der Wandel für die Teilhabemöglichkeit aller Menschen an dem enormen Wohlstand in unserem Land einsetzen. Bei uns wird es keinen Klubzwang geben.“

EU-Austrittspartei: „Die bestehenden fünf Parlamentsparteien sind allesamt PRO-EU. Die EU-Austrittspartei steht für den EU-Austritt Österreichs, für ein faires Wahlrecht und für die Rückkehr zur nationalen Währung „Schilling“. Im Nationalrat würden wir einen Antrag auf den sofortigen Austritt Österreichs aus der EU stellen.“

JuLiS: „Die derzeitige österreichische Politik ist eine Vernunft-freie Zone. Wir stehen für Freiheit, Eigenverantwortung und das Bekenntnis zu Europa. Im Parlament würden wir uns etwa für die Abschaffung der Hackler-Regelung und eine Konsolidierung der Sozialversicherungsträger einsetzen.“

KPÖ: „Die Performance der neoliberalen Einheitspartei im Parlament zerstört den Sozialstaat. Wir versprechen Widerspruch und radikale Oppositionsarbeit von links. Einige Forderungen: Gehaltsschere schließen, konsequente Abgrenzung von rechtsextremen Parteien, Bundesheer abschaffen, Reichtum stärker besteuern.“

LIF: „Die Parteien und die Politik stehen für eine isolierte Kaste, die die Realität nicht wiederspiegeln. Wir wollen die Reduzierung des Staates auf seine Grundaufgaben: eine funktionierende Justiz, Chancengerechtigkeit und Sicherheit. Als erste Aufgabe werden wir Gesetze, die die Freiheit von uns allen unnötig einschränken, aufheben.“

Männerpartei: „Staatliche Willkür und der Bruch der Menschenrechte können nicht weiter toleriert werden. Wir fordern Gleichberechtigung von Vater und Mutter, klare Gesetze statt Behördenwillkür, Vereinbarkeit von Beruf und Familie für beide Eltern, Vereinfachung des Steuersystems, die Halbierung der Parteienförderung.“

Mutbürger: „Derzeit werden die Interessen einer Minderheit gegen die Interessen einer Mehrheit durchgesetzt. Unserem Staat mangelt es auch an Gewaltentrennung. Wir bieten allen basisdemokratischen Bewegungen eine Plattform, um, basierend auf gemeinsamen, menschlichen Grundwerten, eine neue Politik zu gestalten.“

NEOS: „Die Politikverdrossenheit ist auf Rekordniveau. Korruption scheint an der Tagesordnung. Wir möchten die Einführung einer Mittleren Reife mit 15 Jahren und Autonomie für Schulen. Wir sind klar für Europa und wir wollen – Stichwort forciertes Persönlichkeitswahlrecht – Menschen wählen, die Verantwortung übernehmen, nicht Parteiapparate auf Listen.“

OPÖ: „Wir kümmern uns um Demokratie-Innovation und entwickeln ein Tool,  mit dem Ideen entwickelt werden können und Sachthemen zur breiten Abstimmung stehen. Die Ergebnisse, die über dieses Tool erarbeitet werden, vertritt die Partei im Parlament. Wir sehen uns bei der Wahl bei 5-10 Prozent.“

Piratenpartei: „Wir stehen für eine Stärkung der Persönlichkeitsrechte, die Eindämmung der Korruption durch absolute Transparenz, ein bedingungsloses Grundeinkommen, Entkriminalisierung von Drogen, die Abschaffung des derzeit geltenden Urheberrechts. Im Parlament würden wir mit der Parteienförderung Projekte fördern, etwa zur direkten Demokratie, oder ein Volksbegehren.“

SLP: „Das Sparpaket soll uns die Kosten einer Krise aufbürden, die wir nicht verursacht haben. Wir fordern einen Durchschnittslohn für PolitikerInnen (nur wer nicht mehr verdient als die Menschen, die er vertritt, weiß, wie sich Maßnahmen auswirken), keinen Cent für Banken und Konzerne, 10 Milliarden für Bildung und Soziales.“

ESM rechtswidrig

http://www.welt.de/debatte/article108947819/ESM-verstoesst-gegen-Gesetz-und-EU-Vertraege.html

Das Bundesverfassungsgericht urteilt am 12. September über die Verfassungsmäßigkeit des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM). Auch der Europäische Gerichtshof prüft, ob der Euro-Rettungsschirm gegen EU-Recht verstößt. Das Verfassungsgericht hat bereits klargestellt, dass ein neuer Euro-Vertrag und weitere finanzielle Unterstützung für schwächere Euro-Staaten das Budgetrecht des Bundestages nicht aufheben dürfen.

Der ESM darf direkt von Euro-Zone-Staaten Staatsanleihen aufkaufen oder diesen Kredite gewähren. Dies darf die EZB laut EU-Vertrag offiziell nicht. Allerdings, so betont die Bundesregierung, sieht der ESM eine Haftungsobergrenze von 700 Milliarden Euro vor und begrenzt den deutschen Anteil daran eindeutig auf „nur“ 190 Milliarden Euro. Offenbar lasen die Politiker den Vertag nicht oder sie verstehen dessen Details nicht. Der ESM ist eindeutig rechtswidrig.

Deutschland haftet bereits jetzt stellvertretend

Entgegen der Zusicherung von Kanzlerin Merkel beschränkt Artikel 8(5) des ESM-Vertrags das Fondskapital nicht auf den Nominalwert von 700 Milliarden Euro, sondern auf den Ausgabewert. Der ESM-Gouverneursrat kann gemäß Artikel 8(2) beschließen, dass der Ausgabewert den Nennwert übersteigt. So könnte ein Großteil des ESM-Kapitals etwa zum Doppelten des Nominalwertes ausgegeben werden, die Gesamthaftung der ESM-Mitgliedsstaaten würde sich nahezu verdoppeln.

Wie der Aufkauf von Staatsanleihen funktioniert

Im Kampf gegen die Schuldenkrise will die Europäische Zentralbank (EZB) künftig womöglich wieder Anleihen von Krisenstaaten der Euro-Zone aufkaufen. EZB-Chef Mario Draghi sagte, in den kommenden Wochen werde die Zentralbank die Bedingungen für Antikrisen-Maßnahmen wie diese ausarbeiten. Ein solcher Aufkauf der Anleihen von Staaten wie Spanien oder Italien soll die Märkte beruhigen und den Ländern helfen – ist aber nicht ohne Gefahren.

Wie funktionieren Staatsanleihen?

Mit Staatsanleihen nehmen Staaten Schulden auf, um ihre Ausgaben zu finanzieren. Die Anleihen sind also im Kern Schuldscheine. Als Wertpapiere bieten die Anleihen Anlegern – das können Großinvestoren wie Banken und Versicherungen oder Privatleute sein – eine Verzinsung.

Von der Laufzeit her können diese Papiere kurz-, mittel- oder langfristig sein. Ein Beispiel für Staatsanleihen in Deutschland sind die Bundesanleihen mit Laufzeiten von zehn oder 30 Jahren. Staaten geben regelmäßig neue Anleihen aus oder stocken bestehende Programme auf.

Engagement Salzburg, Wien, Steiermark

Internationale „Global Peace“ – Friedensdemonstration am 15.09.2012

by christianshiva

Samstag, 15. September 2012 >> 16:00 Christian Broda Platz
(Westbahnhof/Mariahilferstr)
Route Mariahilferstrasse richtung MQ
Schlußveranstaltung > bis 21:00


EVENTSEITE

https://www.facebook.com/events/224310831029389/

In Anbetracht der schrecklichen Kriege der letzten Jahre und drohenden Kriege rufen wir am 15 September dem “Internationalen Tag der Demokratie” zur „Global Peace“ Friedensdemo in Wien auf !

Mit diese Demo, sowie kreativen Aktionen bei einer abschließenden Veranstaltung mit Musik am …………. lasst uns ALLE gemeinsam ein Zeichen setzen, für Frieden und Völkerverständigung in der Welt.

Im Sinn von “echter Demokratie” werden Aktivisten aus den verschiedensten Gruppen, diese Demo solidarisch, intersectional, gemeinsam organisieren.

FRIEDEN
Kriege dienen nur den Profitinteressen, nicht nur von Rüstungskonzernen – nationale Eliten bauen damit ihren Herrschaftsbereich aus – auf Kosten von unzähligen Menschen, die dafür mit Leib und Leben bezahlen müssen. Ganze Landstriche werden tagtäglich zerstört und unbewohnbar gemacht, Ressourcen geplündert – im Namen „unserer Demokratie“ und durch „unsere” Regierungen unterstützt. Schluss mit allen Kriegen und Schluss mit allen Kriegsvorbereitungen ! -> Abrüstung sofort ! -> Stopp der Rüstungsproduktion!

SOLIDARITÄT
Weltweit wird im Zuge der Finanzkrise eine massive Verarmungspolitik umgesetzt. Banken und Großkonzerne nutzen die Krise um ihre Macht Schritt für Schritt zu vergrößern. Innerhalb der EU wird die Finanzkrise in eine Staatsschuldenkrise umgedichtet, um Demokratie, Arbeitnehmerrechte, Löhne und Sozialstaat weiter abzubauen und die verbleibenden Gemeingüter zu privatisieren. Diese Politik dient nur einer kleinen Elite und muss sofort gestoppt werden ! Für globale Solidarität und gerechte Umverteilung.

FREIHEIT UND MENSCHENRECHTE
Wir stehen für die uneingeschränkte, weltweite Umsetzung der Menschenrechte ein. Wir bestehen auf ein Ende staatlicher Kontrollen privater Lebensbereiche, bedingungsloses Versammlungsrecht sowie eine uneingeschränkte Meinungs- und Pressefreiheit!

ECHTER WANDEL

Für uns steht außer Frage: Politik, Wirtschaft und Finanzsystem müssen völlig neu organisiert werden. Es gibt genug für alle! Hunger und Armut sind vor allem das Ergebnis ungerechter Verteilung. Schluss mit dem Profit- und Wachstumswahn, Schluss mit der Degradierung des Menschen zu „Humankapital“ ! Schluss mit dem Raubbau an Tier und Natur! Kooperation statt Konkurrenz! Miteinander statt Gegeneinander ! Solidarität und Demokratie statt Kapitalismus !

(Diese Grundsatzerklärung wurde erstmals anlässlich des 1. Jahrestages der Platzbesetzungen in Spanien, als Aufruf für einen globalen Aktionstag im Mai 2012 verbreitet.)

Weltweit gehen Menschen auf die Straßen und Plätze, um einen grundlegenden gesellschaftlichen Wandel anzustoßen. Die massiven Probleme und Ungerechtigkeiten in Wirtschaft, Natur und sozialem Miteinander haben weltweit ihren Ursprung in einer unsolidarischen und naturzerstörenden Wirtschaftsordnung, fortwährendem Demokratieabbau, einem unsolidarischen Geldsystem sowie ungerechten Eigentumsverhältnissen. Das System ist nicht in der Krise, sondern die Krise ist das System ! Nur gemeinsam werden wir in der Lage sein, ein gerechtes und solidarisches Miteinander zu entwickeln !

Wir möchten als Friedensbotschaft an die Welt, ab Einbruch der Dämmerung mittels Kerzen (BITTE MITBRINGEN) ein großes Peace Zeichen aufstellen.

Gemeinsam solidarisch
mir Berlin > http://www.facebook.com/events/408608132510274/
mit Zürich > http://www.facebook.com/events/186476378152199/

Beteiligte Gruppen >
Piratenpartei Österreich
OccupyVienna

Über eine Beteiligung und Unterstützung weiterer Initiativen würden wir uns sehr freuen !

SALZBURG:

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,

kommenden Samstag ist es wieder soweit.
Viele Menschen, die für Freiheit und Individualität in einer globalen Welt stehen, versammeln sich wieder im Kongresshaus Salzburg.
Dort wird diskutiert, wie das Zusammenleben auf der Welt optimiert werden kann.

Im Anhang seht Ihr den Bericht, der am Montag in Österreichs größter Wirtschaftszeitung, dem “Profil”, erscheinen wird.

Die Karten fürs Top Info Forum können auch mit Regiogeld im Naturkostcafe Zallis im Mitterfelden bei Freilassing bezahlt werden.
Karten gibts auch bei allen Ö-Ticket (A) und  Eventim (D) Vorverkaufsstellen.
Näheres auf http://www.top-info-forum.com

Schöne Grüße
Franz Furtner
www.top-info-forum.com

Wissensmanufaktur – Andreas Popp – Widerstandsrecht Artikel 20 / 4
KRITISCH, KLAR AM PUNKT. PFLICHT! :)
http://www.youtube.com/watch?v=QiqJGpHGRT0&feature=em-uploademail / 18min

Vorsorge bei längeren Stromausfällen
Unterlagen_Stelzl-Vortrag PDF

Der Euro

Es könnte Sie interessieren, wie es mit dem Euro weitergeht: http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=24419 – Santander Bank, eine der 3 größten Banken Europas, warnt bereits offiziell  vor dem Eurocrash – die Europarty ist bald vorbei. Trotzdem täuscht uns die Politik noch weiter und belügt sich selbst.
Hier erfahren Sie die tatsächlichen Gründe der Krise die von keiner Mainstreamzeitung erwähnt wird weil es die Journalisten selbst nicht kapieren mit dem Schuldgeld und verbrecherischen Zinses-Zinssystem. Wir brauchen ein neues Geldsystem und dann ein System ohne Geld. Dr. Hörmann sagt Ihnen wie das funktionieren könnte.

http://www.facebook.com/events/486282938048808/ – Einladung zum einmaligen Vortrag – erstmalig in Stmk – die Wahrheit über das Geld

Dr. Franz Hörmann – Autor des beiliegenden Buches

Mittwoch 19.9. um 19 Uhr im Casaiosono – Triesterstraße 370, Graz
Donnerstag 20.9. um 18 Uhr – Forum Kloster in Gleisdorf

Wenn wir den Raubtierkapitalismus nicht bändigen, wird er uns umbringen !
http://www.youtube.com/watch?v=PifwKp5ES94 – hier Franz Hörmann, dem Sie dann am 20.9. um 18 Uhr Ihre Fragen stellen können, wenn Sie persönlich nicht im Forum Kloster teilnehmen können  – also auch aus der Ferne und dem Ausland weltweit mittels http://www.okitalk.com Internetfernsehen und Radio – Interaktiv

Akad.Vkfm. Gernot Gauper
Franz Arnfelsergasse 2
A-8200  Gleisdorf

gauper@strommaschine.com
Mobil Österreich: 0660 4952400

Das Ende des Geldes
20110810-Das_Ende_des_Geldes PDF


Deshalb entwickeln wir uns nicht weiter – Dokumentation

http://www.orf.at/stories/2140426/

12 09 2012

Über eine Million Katalanen bei Demo für Unabhängigkeit
Weit mehr als eine Million Menschen haben heute in Barcelona für einen unabhängigen katalanischen Staat demonstriert. Die im März gegründete Unabhängigkeitsbewegung Katalanische Nationalversammlung (ANC) hatte zu der Demonstration am Nationalfeiertag Kataloniens („Diada“) aufgerufen. Die Zahl der Teilnehmer übertraf alle Erwartungen. Die ANC sprach von zwei Millionen Teilnehmern. Die Polizei schätzte die Zahl der Demonstranten auf eineinhalb Millionen.
Die Großkundgebung im Zentrum Barcelonas unter dem Motto „Katalonien, ein neuer Staat Europas“ war die größte in der Geschichte der Region im Nordosten Spaniens. Bis zu eintausend Reisebusse mit Demonstranten waren nach Angaben der katalanischen Zeitung „La Vanguardia“ aus allen Teilen der Region in die Hauptstadt Kataloniens gefahren.
Der Regierungschef der autonomen Region Katalonien, Artur Mas, warnte die Zentralregierung in Madrid, dass „Kataloniens Weg in die Freiheit sich öffnen wird“, wenn Madrid und Barcelona keine Einigung über einen Fiskalpakt erzielten. Die Regierung in Barcelona klagt seit längerem darüber, dass Katalonien mehr als 16 Milliarden Euro jährlich zur Entwicklung der restlichen Regionen Spaniens beisteuere, ohne dass davon etwas in die katalanische Kasse zurückfließe.

Über eine Million Katalanen bei Demo für Unabhängigkeit
Weit mehr als eine Million Menschen haben heute in Barcelona für einen unabhängigen katalanischen Staat demonstriert. Die im März gegründete Unabhängigkeitsbewegung Katalanische Nationalversammlung (ANC) hatte zu der Demonstration am Nationalfeiertag Kataloniens („Diada“) aufgerufen. Die Zahl der Teilnehmer übertraf alle Erwartungen. Die ANC sprach von zwei Millionen Teilnehmern. Die Polizei schätzte die Zahl der Demonstranten auf eineinhalb Millionen.
Die Großkundgebung im Zentrum Barcelonas unter dem Motto „Katalonien, ein neuer Staat Europas“ war die größte in der Geschichte der Region im Nordosten Spaniens. Bis zu eintausend Reisebusse mit Demonstranten waren nach Angaben der katalanischen Zeitung „La Vanguardia“ aus allen Teilen der Region in die Hauptstadt Kataloniens gefahren.
Der Regierungschef der autonomen Region Katalonien, Artur Mas, warnte die Zentralregierung in Madrid, dass „Kataloniens Weg in die Freiheit sich öffnen wird“, wenn Madrid und Barcelona keine Einigung über einen Fiskalpakt erzielten. Die Regierung in Barcelona klagt seit längerem darüber, dass Katalonien mehr als 16 Milliarden Euro jährlich zur Entwicklung der restlichen Regionen Spaniens beisteuere, ohne dass davon etwas in die katalanische Kasse zurückfließe.

ESM-Vertrag sittenwidrig

Die Namen sind der MUZIKU-Redaktion bekannt.

Nachdem … mit gutem Beispiel voran geht… möchten vielleicht noch weitere etwas unternehmen?

LG …

Betreff:    ESM- Entscheidung am 12.9.2012
Datum:    Tue, 24 Jul 2012 17:15:04 +0200
Von:    …
An:    bverfg@bundesverfassungsgericht.de

Sehr verehrte Damen und Herren des Bundesverfassungsgerichts!

Als verantwortungsbewußter und sein Land liebender Bürger bitte ich Sie hiermit inständig
sowohl um Klarheit Ihres Verstandes, als auch das Gefühl Ihres Bauches und das Gehör Ihres Herzens:

Das Grundgesetz muß ÜBER allem Kalkül und Geschacher stehen bleiben,
es ist die unabhängige Basis unseres gesamten Staates
und darf nicht der Willkür dubioser, nebulöser „Märkte“ geopfert werden.

Die schrittweise Aufweichung je nach Opportunität ist quasi die
„Rolltreppe zur Hölle“, die sich niemand leisten kann.

Die im ESM- Vertrag angekündigten Forderungen – in unbeschränkter Höhe/auf unbeschränkte Zeit/ unwiderruflich und sogar
innerhalb von 7 Tagen –
werden von allen europäischen Bürgern zu tragen sein, EGAL, OB IN EURO, NEUEN D-MARK ODER KAURIMUSCHELN !

Dieses Vertragsmodell ist eindeutig und absolut SITTENWIDRIG und kann
unter keinen Umständen legitimiert werden!
Wer dieses Papier zu unterzeichnen bereit ist, kann es nicht gelesen haben!

Auch die ständig überall publizierte Bezeichnung des ESM als „Dauerhaften Rettungsschirm“ ist so zutreffend
wie die Gleichsetzung eines hübschen Goldarmbandes mit dem Eisenring am Fuß für den lebenslangen Ruderer in einer Galeere !

Bitte walten Sie Ihres Amtes mithilfe Ihres Gewissens und verweigern Sie diesem geplanten Unrecht die Rechtmäßigkeit !

Ich danke Ihnen!

Mit bestem Gruß,

Kulturstudio

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