Kategorie-Archiv: Kultur

V-Theoretiker und Zivilcourage

IMG_6312

V-Theoretiker

Eigentlich sollte man dieses Unwort nicht verwenden, wurde es doch künstlich geschaffen, um kritisches Hinterfragen, Wahrheitssuche und missliebige Kritik abzuwerten und lächerlich zu machen. Wir kürzen es ab, weil es schon so abgenutzt ist und nervt. Bitte recherchieren, wie dieses Wort kreiert wurde! Die Antwort ist da draußen…

Nachdem dieser Blog leider aus privaten Gründen schon längere Zeit säumig ist, wollen wir diesmal einen großen Schritt vorwärts machen und gleich ein gesamte Spezies, die in den Mainstream-Medien verhöhnt wird, aufs Podest stellen. Und zwar… die sogenannten V-Theoretiker. Gemeint sind die echten, nein, natürlich eben NICHT V-Theoretiker… Ja, es bedarf einer versuchsweisen anderen Definition.

Zur Zeit wird ja, so scheint es, von den Medien alles in einen Topf geworden, was nicht die offizielle Einheitsmeinung wiedergibt. Auch wenn unser Museum für Zivilcourage nur Beobachter der Lage ist, kann sein, dass es sich auch bald auf der Liste der – Unwort…

Wer ist gemeint?

Gemeint sind hier nicht alle Beschimpften und Bekämpften, die dieses Label verpasst bekommen. Beispielsweise nicht Mitläufer, bloße Info-Verteiler, Parteiischen, Dogmatiker, Sensationslüstlinge, Fanatiker – also all diese Mitmenschen, die das Gras wachsen hören, sich in eine bestimmte Wahrheit verbeißen, auch wenn sie noch so absurd erscheinen mag, und die zu keinem weiteren Hinfragen bereit sind. Also auch nicht solche Menschen, die aus ihrem Glauben an eine Sache eine neue Religion machen wollen und ihre Einstellung verbissen verteidigen.

Hingegen gemeint sind alle diejenigen, die auf Ehre, finanzielle Belohnung und Sicherheit verzichten, indem sie unsere (vermeintliche?) Wirklichkeit bzw. das, was uns an Wissen vermittelt wird, hinterfragen und indem sie auf Wahrheitssuche sind und ihr Wissen weitergeben.

Dazu sind mutige Aufklärungsjournalisten und kritische Buchautoren zu zählen, ausdauernde „Truther“ auf YouTube und ähnlichen Kanälen, viele davon bereits Urgesteine, zurückgezogen oder schon von uns gegangen, die sogenannten Whistleblower, Regimekritiker, viele von all diesen wahre Helden, die ihre Karriere aufgegeben, ihre Heimat verlassen, ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben, und manche haben es dabei verloren.

Neuerdings zählen zu diesem illustren Kreis auch eine steigende Zahl an Technikern, Physikern, Chemikern, Historikern, Ärzten und Juristen, die anhand von Ungereimtheiten in der Berichterstattung und sonstigen Widesprüchlichkeiten merken, dass da etwas nicht stimmt. Was immer auch nicht stimmt, sie hinterfragen es  und berichten.

Manche von ihnen erwachen erst jäh aus ihrem vertrauten Weltbild, weil eine ihrer Publikationen abgelehnt wird, weil ihnen Förderungsmittel gestrichen werden, weil ihnen nahegelegt wird, ihren Job zu wechseln oder weil sie plötzlich Attacken aus ihren eigenen Kreisen ausgesetzt sind.Mancher von ihnen erfahren staunend von ihrer Betitelung, wussten in ihrer Realitätsblase aktiv vor kurzem noch gar nicht, dass es dieses Unwort gibt und was es bedeuten soll…

Auch ihr Bemühen und Engagement sollte gebührend gewertschätzt werden. Sie sollten geehrt werden für ihren Einsatz, ihr Streben und Bemühen, für ihre Unterstützung der Menschen, für ihren Mut, ihr Mutmachen, für die Impulse, die von ihnen ausgehen… (Warum eben dies nicht der Fall ist, wäre das Thema einer gesonderten Betrachtung!).

Die Wahrheits-Pandemie

Diese gefährliche Pandemie der Wahrheitssuche grassiert schon lange unter uns, wurde aber erst durch die jüngsten Ereignisse so richtig bedenklich, denn die Zahl der Verschwörungstheoretiker scheint mit jedem Tag merklich zu steigen.

Diese Welle erfasst nun schon eine beeindruckende Anzahl von Menschen in aller Welt, die bisher  noch nicht über den Tellerrand des Alltäglichen geschaut haben und bisher in der Vertrautheit ihrer Gewohnheiten selbstgenügsam dahinlebten. So betrachtet, können wir jetzt schon sagen, ein solches Podest wird so groß, dass man es nur fiktiv errichten kann.

Eine wahre Informationsflut geschieht jetzt. Auch die Auseinandersetzung über diese Informationsflut ist in vollem Gange. Es braucht nicht Aufgabe von MUZIKU zu sein, hier weiter ins Detail zu gehen.

Nach langem Überlegen nach einem geeigneten Ausdruck verwenden wir für alle diese Wahrheitssucher, Pioniere, Aufklärer und Aufrüttler, auch für weniger bekannte von ihnen und für solche, die im Verborgenen arbeiten, den Ausdruck

„Menschen des Respekts“

und hoffentlich finden wir einen passsenderen Sammelbegriff.

Anstelle der Missachtung und Verhöhnung gebührt gerade ihnen ganz besonders  Wertschätzung, Respekt und Dank der Menschheit dafür, dass sie nicht aufgeben, trotz allem. Denn sie setzen für das Fortbestehen und für eine gedeihliche Entwicklung in einem Maß ein, das vielen Menschen gar nicht bewusst ist.

Auch Ächtung kann auszeichnen

Im Zusammenhang damit gebührt aber auch Wikipedia Dank dafür, dass in diesem digitalen Nachschlagewerk die Biografien solcher engagierten Menschen nur so von Kriitk strotzen. Die Bezeichnung V-Theoretiker ist dabei gang und gäbe! Menschen, die auf Wikipedia so genannt werden, verdienen im Grund genommen besonders Augenmerk.

Möglicherweise sind sie besonders idealistische, willensstarke Persönlichkeiten, die sich unbequemen Wahrheiten stellen, sich mit Hintergründen auseinander, was sehr mühsam sein kann, und sie heulen nicht mit den Wölfen. Allein vom Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch zu machen oder vom anerkannten wissenschaftlichen Lehrgebäude abzuweichen, genügt heutzutage und kann schon Grund für diese fragwürdige „Auszeichnung“ sein, die auf den Kopf gestellt als Auszeichnung im wahrsten Sinn des Wortes in Erwägung zu ziehen ist.

Absichtlich wurde hier eine vorsichtige Artikulierung gewählt, da man immer nur am Einzelbeispiel weiter recherchieren und analysieren kann.

Wegbereiter der Zukunft

Es kann sein, und möge es so sein, dass all diese Bekämpften und zu Unrecht Geschmähten rückblickend als Retter und Wegbereiter einer Menschheit betrachtet werden, die sich am Abgrund befand und dank der massiven Warnungen aus ihrem Schlaf erwachte und rechtzeitig in eine andere Richtung abbog.

Braucht man eigentlich Namen zu nennen?

Wir haben vor, in nächster Zeit einige mutige „Menschen des Respekts“ hier namentlich zu nennen. So es die bewegten Zeiten erlauben.

 

Die neue EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Diese neue Verordnung ist zwar schwächer als das Recht der einzelnen Staaten, aber sie wirft ihre Schatten voraus. Sie betrifft expressis verbis Unternehmen (wir wollen uns hier damit nicht weiter aufhalten, denn es wurde genug darüber publiziert), aber Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!

In letzter Zeit werden immer mehr Bürgerrechte beschnitten.

Allerdings verläuft dieser Prozess subtil. Der Vergleich mit dem sinnbildichen Frosch, der zu spät bemerkt, dass er sich in einem Topf mit Wasser befindet, das langsam auf Kochtemperatur erhitzt wird, liegt wirklich nahe.

Seit geraumer Zeit ist zu beobachten, wie „Maulkörbe“ dort und da verhängt werden, wie das „Gendern“ und die „politial correctness“ die Ausdrucksmöglichkeiten beschneiden, Andersdenkende sofort mit diffamierenden, gehässigen Etiketierungen verächtlich gemacht werden, während eifrig gefördert wird, was angepasst bzw. erwünscht ist, und dass immer mehr kritische Kanäle auf YouTube aus heiterem Himmel gesperrt werden.

Über kurz oder lang wird unser staatliches Recht nachziehen, wie es trotz aller Beteuerungen immer wieder der Fall ist.

Dies bedeutet für Informations-Blogs allgemein und speziell für kritische Blogs künftig Hochrisiko oder Schluss.

Der Blog des Museums für Zivilcourage sollt eigentlich auf Zivilcourage setzen und mit gutem Beispiel vorangehen. Doch das MUZIKU fand, wiewohl erstes und bislang einziges Museum für Zivilcourage weltweit, keine Unterstützer, verfügt auch nicht über hohe Rücklagen und auch die Androhung. von Gefängnisstrafen ist nicht erbaulich… und daher treffen wir die Entscheidung, Schluss zu machen.

Also keine weiteren Links und Eintragungen in diesem Blog mehr.

Es stellt sich ja überhaupt die Überlegung, ob nicht besser alles vom Netz genommen wird, denn wie man leider oft mit Schrecken feststellen muss, ist man zuweilen auch gegen rückwirkende Sanktionen nicht gefeit (von wegen Rechssicherheit!).

Es ist, wie es ist. Kassandrarufe werden nicht ernst genommen, klare Prognosen sind in dieser chaotischen Ära einfach nicht möglich und so können wir nur schauen, wie es weitergeht.

Ja, das war’s dann mal. Danke allen Besuchern und Besucherinen unserer Seiten.

Und abschließend noch ein Wort:

Es gibt leider viel zu wenige Mutige. Es gibt zu wenig Miteinander. Möglichkeiten gäbe es genug! Bewusst werden, achtsam sein, aktiv werden… Die Hoffnung auf Veränderung lebt!

PS Einige weitere Blogs der Gründerin bleiben aktiv (Kunst- und Kulturseiten, Lifestyle-berichte), wenn auch mit Einschränkungen.

 


 

IMG_6495.JPG

DANKE!

THANK YOU!


 

Der Skandal um Glyphosat – Milchmarkt – Aktions- und Kulturtag 2016

https://blog.campact.de/2016/05/skandal-monsanto-spendet-500-000-dollar-an-institut-das-glyphosat-fuer-nicht-krebserregend-haelt/

Der Skandal wird immer größer, bemerkt Josef Feilmeier dazu. In seinem aktuellen Rundschreiben vom 16. Mai 2016 aber dreht es sich um den Wahnsinn am Milchmarkt.

Liebe Freunde,

der Milchmarkt gerät immer mehr aus den Fugen. Anstatt endlich auf den Markt zu schauen, wird immer noch mehr produziert. Sieht man aber in die Regale der Supermärkte, so gibt es nicht „den Milchpreis“, sondern ein Angebot von ganz billig bis hochwertig. Einige Beispiele im Land beweisen, dass es auch anders geht. Solange „Weiße Flüssigkeit“ als Massenware erzeugt wird, ändert sich am Erzeugerpreis nichts. Dort wo „nicht tauschbare Milchprodukte“ im Regal stehen, ist der Preis immer um vieles höher. Der Konsument honoriert es, wenn er bessere Ware bekommt. Konsumenten sollten auch mehr nach den Produktionsfaktoren fragen, anstatt sich blind auf Logos verlassen. Ohne-Gentechnik und nur gesunde, naturgerechte europäische Futtermittel sollten als Grundstandard gelten.

Wo sind die Verantwortlichen in den Molkereigremien? Der komplette andere Wirtschaftsmarkt macht es vor, wie es gehen würde.

Ebenso vergleicht man die Erzeugerbetriebe nach der Literleistung je Kuh und Jahr. Klar, weil damit der Umsatz der Lieferwirtschaft an die Bauern steigt. Anstatt dass man den wichtigsten Faktor als Grundlage nimmt, nämlich den „Gesamtbetriebsertrag“. Was nutzt eine hochgetriebene Literleistung, wenn damit die Krankenkosten um ein Vielfaches steigen und die Lebenszeit der Tiere enorm fällt. Hier wäre meistens eindeutig weniger gleich mehr. Aber um das zu ändern müsste man die Lehrbücher umschreiben und die Berater tauschen, gemäß dem Spruch: „Irrlehren sterben erst dann aus, wenn die Enkel der Irrgelehrten ausgestorben sind“.

Hierzu gehört als krasses Beispiel die Fütterung von Harnstoff an Kühe. Je höher man den Harnstoffwert empfiehlt, umso minderwertiger dürfen die Rohproteinfuttermittel sein. Damit können die Hersteller leichter billiger mischen, was sie müssen, weil den Bauern gelernt wurde, nur nach dem nichtssagenden Futterpreis zu kaufen. Billig erhöht meistens aber die Kosten und senkt den Gesamtertrag. Daran ändern auch Schönrechnereien der Futterrationen nichts. Es ist doch absurd, zweifelhafte chemische Zusatzstoffe zu verwenden, um noch mehr zu produzieren, wo eh schon alles aus den Fugen fällt. Geht´s noch?

Hierzu ein Bericht und Interview von Tanja Busse in der SZ

http://sz.de/1.2989094
http://sz.de/1.2989096

Viele nachdenklich Grüße

Feilmeier Josef
Internationale Arbeitsgruppe Futtermittel
http://www.feilmeier.info

Dazu einige Buchempfehlungen von Tanja Busse im Anhang. Diese sollte man unbedingt einmal lesen, um die Hintergründe zu verstehen.

Wichtige Bücher Tanja Busse pdf

Screenshot 2016-05-24 12.32.21.png

Das Museum für Zivilcourage und engagierte Kunst beteiligt sich am Aktions- und Kulturtag 2016 der Nachhaltigkeitsakademie Kristallquelle am 3. Juni 2016 in Neusiedl bei Güssing im Südburgenland – http://akademiestsgersbach.wordpress.com

EinlAkuKuT2016EEEFEinlAkuKut2016EEFEinlAkuKut2016EEF

 

Mutige Finanzprofessoren und Filmemacher

  1. Es ist bewiesen, dass die Banken Kreditgeld “aus dem Nichts” erschaffen
  2. Alles unter Kontrolle – der neue Film von Werner Boote

Banken schöpfen Kreditgeld aus Luft

Bei dieser Überschrift denken sicher viele Leser und Leserinnen sicher sofort an Prof. Dr. Franz Hörmann(“Vom Ende des Geldes”).

Doch nein, man staune, im Geld-Magazin erschien jüngst der Artikel “Aufgedeckt: Banken erzeugen mit Krediten Geld aus Luft” – http://www.geld-magazin.at/flipBooks/gm1602/gm1602.html (siehe auch Kommentar des Herausgebers).

Der Journalist Wolfgang Freisleben berichtet ab Seite 12 in der Rubrik “Brennpunkt Geldschöpfung” über die Erkenntnisse des Finanz-Professors Richard Werner, der empirisch nachwies, dass 97 Prozent der weltweiten Geldmenge gleichbedeutend mit Krediten ist!

Der deutsche Finanzprofessor nahm im Jahr 2013 einen Kredit auf. Die Transaktion wurde von Kameraleuten von BBC dokumentiert. Der Nachweis gelang: Für den Kredit wurde kein Geld von anderen Konten genommen! Das Geld entstand “aus dem Nichts”. Professor Richard Werner veröffentlichte eine entsprechende Studie, die hinter den Kulissen heftig diskutiert wird. Denn jegliches Rätselraten und Anzweifeln ist vorbei. Die denunzierten “Kreditschöpfungstheoretiker” sind voll rehabilitiert.

Prof. Dr. Franz Hörmann hat mit seinen Darlegungen völlig Recht – was wohl auch der Grund sein dürfte, dass man ihm nichts anhaben konnte….

LESENSWERT!

Link-Tipps:

Alles unter Kontrolle – der neue Film von Werner Boote

http://www.allesunterkontrolle.at/

Sehenswert der aufklärerische Dokumentarfilm von Werner Boote, der im Dezember in den österreichischen Kinos angelaufen ist und auch in Sondervorstellungen gezeigt wird. Großes Interesse zeigen erfreulicherweise Schulen und beziehen den Film in Schulprojekte ein. Der Filmemacher steht gerne für Diskussionen zur Verfügung.

Werner Boote wurde 1965 in Wien geboren. Mit seinem bisher bekanntesten Dokumentarfilm „Plastic Planet“ (2009), der in den österreichischen Kinos 120 000 Besucherinnen und Besucher erreichte und international mehrfach ausgezeichnet wurde, gewann er die „Goldene Romy“ in der Kategorie „Bester Kinodokumentarfilm“. Vier Jahre später hat er in „Population Boom“ (2013) mit dem Mythos der Überbevölkerung aufgeräumt. (Quelle: Webseite “Alles unter Kontrolle”).

Anmerkung: Der Film “Population Boom ” wurde er für den besten “grünen Dokumentarfilm” in Berlin mit dem “Green Me Award” ausgezeichnet.

image3

Beginn der Diskussion nach der Vorstellung im Dieselkino Oberwart am 18.2.2016, links im Bild Werner Boote

“Alles unter Kontrolle” ermöglicht verblüffende Einblicke. Auch für “alte Hasen”, die sich schon längere Zeit mit der Problematik der Überwachung und Datenerfassung beschäftigen, ist Neues dabei. Der Filmemacher war bei den Vorführungen in unsere Region anwesend und stand in der anschließenden Diskussion Rede und Antwort. Die Frage, wie er es schaffte, diese und jene Personen zu einem Interview zu bekommen, beantwortete er freimütig, ebenso wie die Frage, was seine eigene persönliche Einstellung sei. Unausgesprochen stand das Wort “Zivilcourage” im Raum, als er sinngemäß meinte: “Wenn das Leben ganz ohne Gefahr wäre, wäre es doch langweilig, findet ihr nicht auch?”

Abschließend noch ein Hinweis: Nicht nur der Kinobesuch, sondern auch der Besuch der Webseite http://www.allesunterkontrolle.at/ lohnt sich, denn da findet man allerlei nützliche  Fakten, wie man sich vor (zu viel) Überwachung schützen kann.

 

Banken in die Schranken, ein Appell, mutige Völker

Kultursituation in Ungarn

Kampf um künstlerische Freiheit in Ungarn

 

Humanitäre Hilfe für ungarische Künstler in Not

Engagierte Kunst

Als work in progress sei das Projekt „Verbundenheit“ erwähnt.

Botschaft: Projektionen von Naturmotiven und Texten, die um die Themen Achtung der Natur, Humanität, naturverbundenes Leben, Ehrfurcht vor dem Leben, Gewahrwerden kreisen.

http://artandlyrics.wordpress.com

Way of Hope präsentiert MUZIKU

Museum MUZIKU auf Facebook

Ab heute ist das Museum für Zivilcourage und engagierte Kunst auch auf Facebook mit einer Fanseite vertreten:

Achtung, auf der Fanseite zusammengeschrieben: MuseumMUZIKU

Wir wendeten uns umgehend an kulturell engagierte bzw. interessierte Facebook-Freunde in unserem Netzwerk und hoffen auf Unterstützung dieses Projektes.

Erste Inhalte und erste Partner

Da und dort erwähnten wir MUZIKU erstmals und stießen auf eine erstaunlich positive, ja zumeist begeisterte Resonanz. Offen gestanden, ich erwartete es mir auch gar nichts anders. Denn mit der Idee vom Museum für Zivilcourage eröffnet sich ein neuer Weg der Betrachtung und Auseinandersetzung mit einem sehr wichtigen aktuellen Thema. Während sich dieser Blog erst sehr zaghaft mit Inhalt zu füllen beginnt, finden sich gleich von Anfang an Menschen, die sich gerne in irgendeiner Weise einbringen möchten. Daher lege ich nun eine Seite an, auf der Freunde vorgestellt werden, die das Museum unterstützen. Auch immaterielle Hilfe ist wertvolle Hilfe! Da das Museum von Anfang auf zwei Schwerpunkten basiert, die in enger Verbindung zueinander stehen, bekommen wir in beiderlei Hinsicht Zuwachs – gesellschaftlich engagierte Menschen allgemein und künstlerisch tätige Menschen.

mehr…>