Kategorie-Archiv: Museum

Osterputz

Endlich – ein wesentlicher Bestandteil des Museums, die Bibliothek, ist aufgeräumt bzw. wurde übersichtlicher gestaltet. Auch einige andere Bereiche wurden aufgefrischt, umbenannt, mit weiteren Links versehen bzw. inhaltlich ergänzt.


Bei dieser Gelegenheit wurde das Büchlein „Empört euch“ von Stéphane Hessel, das im Vorjahr für Schlagzeilen sorgte, in die Liste der „mutigen Bücher“ eingetragen, https://muzikublog.wordpress.com/zivilcourage/dokumentation/bibliothek/literatur-zc/buchraum/mutige-bucher/

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MUZIKU going on…

Nahezu Funkstille auf diesen Seiten… andere Projekte waren einmal kurz vorrangig. Doch ein bisserl wird ständig an MUZIKU gearbeitet. Es wird weitere Treffen geben, der Verein steht, und eine neue Vorstellungsrunde kann hoffentlich bald beginnen. Wir wollen keinen „medialen Staub“ aufwirbeln, solange die Sondierungsphase nicht abgeschlossen ist…

Aktion von Avaaz für Bradley Manning („Gefoltert wegen Wikileaks-Weitergabe“) siehe Dringende Aktionen >

Ausstieg Atomkraft

http://jetzt.atomausstieg.at/

Petition Atomausstieg-1 PDF

INZIKU

Neu – der wissenschaftliche Aspekt wird durch ein Institut abgedeckt, das sich mit dem Thema Zivilcourage wissenschaftlich auseinandersetzt und mit Experten kommuniziert. Das Institut wurde ins Gesamtkonzept integriert und trägt den Namen „Institut für Zivilcourage und Kunst“, Kurzform INZIKU.

Sondierungsgespräche in Wien

Lag’s am 13., am Föhneinbruch? Launisch empfing mich unsere schmucke Bundeshauptstadt. Erste Gespräche mit öffentlichen Stellen verliefen wie ein wechselwarmes Bad. Noch scheint ein kongenialer Ansprechpartner mit Unternehmergeist nicht gefunden zu sein, aber vielleicht war’s ja auch wirklich der falsche Ort dazu. In einer Bandbreite von spontanen, bemühten Auskünften bis zu gezielt-brüskem Missverstehen-Wollen erlebte ich als designierte Obfrau in zwei Stunden alles, was zwar dienstlich korrekt, aber für das Projekt nicht wirklich ein freundlicher Empfang war.

Jedenfalls werde ich allen Hinweisen folgen und alle Informationen aufgreifen, die mir in den diverse Unterabteilungen der Wiener Kulturabteilung zuteil wurden. Gesammelt hab‘ ich wie ein Eichhörnchen.

Es ist eigentlich fad: Unzählige Projekte mussten genau das durchlaufen – Skepsis, Unverständnis, Ablehnung,… Und irgendwann folgen Bewunderung, Begeisterung, Ehrungen… Hätten wir nicht Zivilcourage… Doch die haben wir, und darum kümmert uns weder das Eine noch das Andere.

Übrigens: das Konzept – aktueller Stand – ist auch in diesem Blog abrufbar. Wegen des Volumens schlicht und unbebildert, aber es ist da. Auch in PDF. >

In den Kinderschuhen…

Da und dort wachsen einige Eintragungen dazu, doch die Vision ist ganz anders: nicht Museumsstaub, sondern aktives Leben, Vitalität.

Dazu sind halt noch einige Vorbereitungen vonnöten. Erfreulicherweise hat sich das Kulturforum Eberau gleich angetragen, vorläufig als Expositur zu dienen. Nun, das bringt natürlich die Idee auf, dass es auch in anderen Bundesländern Exposituren geben könnte… Schlicht und einfach: WARUM NICHT?

Interesse und Beteiligung

Es gibt neue Mitarbeiter, es gibt konkretes Interesse. Ein gutes Gefühl in der Vorweihnachtszeit. Das erste Archivieren setzt sich einfach da fort, wo es leicht möglich sind, „vor der eigenen Haustür“. Kein Recherche, sondern Inputs aus Medien und Internet – und was sich anhand von Gesprächen ergibt. Vieles beginnt mit Improvisation. Auch „Stille Nacht“ entstand so und ging um die Welt…

Das Engagement fällt weg…

…allerdings nur in der Namensgebung. Wir haben beratschlagt und befunden, dass wir das Wort „engagierte“ weglassen. Die Bezeichnung „Museum für Zivilcourage und Kunst“ genügt. Selbstredend  wird in dieser thematischen Verschränkung nur von engagierter Kunst die Rede sein.  In der Kürze liegt die Würze. Ein Wort wird entfernt, doch das Projekt verändert sich keineswegs!

Way of Hope präsentiert MUZIKU

Keine Bewertung

Ein Museum dokumentiert und wertet nicht. Wir ersuchen daher zu verstehen, dass hier Seite an Seite Namen von Einrichtungen und Organisationen erscheinen, die womöglich, von der einen Seite akklamiert, auf der anderen Seite Befremden auslösen. Würden wir einengen, so würden wir der Vielfalt nicht Rechnung tragen. Wir entscheiden uns für größtmögliche Offenheit. Wie oft redaktionell zu lesen ist, können wir allerdings nicht für die Gesinnung bzw. Handlungen der bei uns eingetragenen Personen und Einrichtungen verantwortlich gemacht werden.