Kategorie-Archiv: Revolution

Rat auf Draht, neue Konzepte, Whistleblowing

Nach einer ausgiebigen Sommerpause hier allerlei Informationen – auch sehr Kontroverses. MUZIKU dokumentiert, aber wertet nicht.

Deutschland:
verfassung-jetzt.org

Deutschland neu:
neudeutschland.org

Wollen Sie:

* Ein Geldsystem, welches allen gleichermaßen dient?
* Eine Bank, die Ihre Interessen in der Region fördert?
* Ein Gesundheitswesen, welches allen Bürgern eine dauerhafte Gesundheit ermöglicht?
* Ein Schulsystem, welches sich ganzheitlich am Leben ausrichtet und Ihre Kinder zu selbstbewußten, liebevollen, intelligenten und individuellen Persönlichkeiten formt?
* Ein Bildungssystem, welches Ihnen vermittelt, alle Glaubensrichtungen gleichermaßen zu akzeptierten und zu schätzen?
* Ein Ausbildungssystem, welches Ihnen hilft Ihre eigenen Talente zu entdecken?
* Ein Ausbildungssystem, welches Ihnen nach der Ausbildung auch eine sichere Arbeit bietet?
* Eine weitgehend dezentrale oder gar eigene kostengünstige Energieversorgung?
* Einen Staat, der am Glück und an der Freiheit seiner Bürger ein wirkliches Interesse hat?
* Einen Staat, der Ihnen in allen Belangen hilft, Ihre eigene Persönlichkeit zu entfalten und Ihnen die Zusammenhänge zwischen Wissenschaft, Religion, Spiritualität und Ethik verständlich macht?
* Einen Staat, in welchem Steuern nur freiwillig zu zahlen sind und der trotzdem keine Schulden macht?
* Ein freies und selbstverantwortliches Leben führen?

David Icke
DavidIckeDt pdf

Ein Auszug aus der Interview-Niederschrift:

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/3081983/mutter-assange-beim-praesidenten-ecuador.story

Julian Assange (Wikileaks)

Mutter von Assange beim Präsidenten von Ecuador

Christine Assange, die Mutter von Wikileaks-Gründer Julian Assange, fürchtet um das Leben ihres Sohnes. In Ecuador will sie sich um die positive Erledigung des Asylantrags ihres Sohnes einsetzen.

Foto © APChristina Assange (links) im Gespräch mit Ecuadors Präsident Rafael Correa

Die Mutter des Wikileaks-Gründers Julian Assange ist mit dem ecuadorianischen Präsidenten Rafael Correa zu einem Gespräch zusammengekommen. Christine Assange setzte sich bei dem Treffen für den Erfolg des Asylantrags ihres Sohnes in dem südamerikanischen Land ein.

„Sein Leben ist in Gefahr“, sagte Christine Assange am Mittwoch (Ortszeit) nach dem Gespräch mit Correa im Präsidentenpalast in Quito. Sie wies auf die Möglichkeit hin, dass ihr Sohn wegen der Veröffentlichung von 250.000 diplomatischen Geheimdokumenten der USA im Internet als Spion zum Tode verurteilt werden könnte.

Assange hatte am 19. Juni in der ecuadorianischen Botschaft in London Zuflucht gesucht und politisches Asyl beantragt. Die Regierung in Quito hat bereits angekündigt, eine Entscheidung über den Asylantrag am 12. August bekanntzugeben, wenn die Olympischen Sommerspiele in London enden.

Außenminister Ricardo Patino deutete an, Assange vor einer Auslieferung nach Schweden zu bewahren. Man sei enttäuscht, dass Schweden das Angebot zurückgewiesen habe, Assange in der Botschaft Ecuadors in London zu befragen, sagte Patino am Mittwoch. „Dies macht es für uns schwieriger, eine Entscheidung zu treffen, die zur Folge hätte, dass Herr Assange nach Schweden reisen müsste.“

Correa hatte Assange vor zwei Jahren Asyl angeboten. In Schweden werden Assange Sexualdelikte zur Last gelegt. Der Australier fürchtet, letztlich an die USA ausgeliefert zu werden.

Zivilcourage und Whistleblowing

Was sind die Fnords?

http://www.youtube.com/watch?v=HTnuf_mISl4&feature=relmfu

„Wo sind die Fnords?
Sind sie da – sind sie weg

Neben „Snafu“ ist „Fnord“ der Begriff aus der diskordischen Philosophie, der bis heute am häufigsten verwendet wird. Die Fnords sind die Operatoren der Manipulation, die verborgenen Schaltwörter der Kontrolle. Sie stecken als unterschwellige negative Verstärker in den Nachrichten, in der Zeitung, in den Schulbüchern. „Das Wesen der Kontrolle ist Angst“, heißt es in der „Illuminatus!“-Trilogie, und die Fnords stellen diese Angst her. Aber tun sie das wirklich? Und wo stecken sie denn genau? Und geht die Angst wirklich weg, wenn man sie sieht?…“

Was darf die Polizei? – Tipps von Martin Balluch VGT


http://rataufdraht.orf.at/?story=153

Rat auf Draht empfiehlt:

Zivilcourage – der etwas andere Mut

In letzter Zeit gab es in den Medien immer wieder Berichte über Gewaltakte an Jugendlichen. Jedem von uns kann es passieren, einmal Zeuge von so einer Situation zu sein. Dann ist unsere Zivilcourage gefragt. Hier kannst du mehr über diesen etwas anderen Mut lesen.

Was ist das?

Zivilcourage bedeutet in etwa „Mut im täglichen Leben“.

Zivilcourage kann man in etwa übersetzen mit „Mut im täglichen Leben“. Zivilcourage bedeutet, dass man sich traut, zu seiner eigenen Meinung zu stehen, auch wenn diese vielleicht gegen die generell herrschende Meinung geht. Und auch dazu zu stehen, wenn das vielleicht zu eigenen Nachteilen führt. Wobei die eigene Sicherheit natürlich immer an erster Stelle stehen muss.

Nicht wegsehen – hinsehen!

Zivilcourage bedeutet auch, dass man im Alltag nicht einfach wegschaut, sondern genau hinsieht, was um einen herum passiert. Es geht dabei nicht nur um das Sehen, sondern auch um das Handeln. Z.B. dann, wenn andere Menschen angegriffen oder sogar verletzt werden.

Wann und wie helfen?

Bringe dich selbst nicht in Gefahr!

Es gibt Situationen, in denen es unbedingt notwendig ist, einzugreifen. Z.B. wenn du siehst, dass jemand geschlagen wird oder ein Unfall passiert ist. Verlass dich dabei ruhig auf dein Bauchgefühl. Das sagt dir schon, wenn etwas nicht in Ordnung ist.
Aber Achtung: Spiele nicht den Helden und begib dich vorschnell ins Geschehen! Denn eine Grundregel beim zivilcouragierten Handeln ist, sich selbst nie in Gefahr zu bringen.

Richtiges Vorgehen bei wirklichen Gefahrensituationen ist folgendes:
Fordere Erwachsene direkt auf zu helfen und organisiere Hilfe: Rufe Polizei (133), Rettung (144) oder Feuerwehr (122).

Selbst agieren

Es gibt Situationen, wo du direkt helfen kannst.

Es gibt aber auch Situationen, wo du sehr wohl auch selbst eingreifen kannst. Z.B. wenn bei dir in der Klasse jemand massiv gehänselt wird. Das erste, was du tun kannst, ist, nicht mitmachen. Halte dich zurück. Vielleicht traust du dich in einem nächsten Schritt den Betroffenen zu unterstützen. Sag den anderen einmal klar, dass du das, was sie machen, nicht gut findest. Gehen die Hänseleien zu weit, dann informiere einen Lehrer, dem du vertraust.

Zivilcourage musst du lernen

Zivilcourage ist nicht angeboren, wir müssen dieses Verhalten erst lernen. Wir haben ein paar Tipps für dich, die dir helfen, zivilcouragiert zu handeln:

Fange ganz klein an und traue dich immer weiter.

Zunächst kannst du z.B. in deinem Freundeskreis üben, immer deine Meinung zu sagen, auch wenn alle anderen anderer Meinung sind. Also z.B. alle wollen ins Kino, du aber lieber zum Skaten. Dann sag´ das auch.
Oder auch gegenüber deinen Eltern, sag ihnen, dass du heute nicht so gut gelaunt bist und lieber nicht reden möchtest, oder dass du lieber in ein anderes Land auf Urlaub fahren würdest.
Du wirst sehen, je öfter du es schaffst, in vertrautem Umfeld deine Meinung zu vertreten, umso besser gelingt es dir auch in anderen, weniger vertrauten Situationen.

Trage den Gedanken weiter

Nimm dir einen Gedanken mit und trage ihn weiter!

Zum Abschluss möchten wir dir noch ein Sprichwort mit auf den Weg geben:
„Du verlierst nichts, wenn du mit deiner Kerze, die eines anderen anzündest!“
Vielleicht bringt dich das ein wenig zum Nachdenken und vielleicht sogar zum zivilcouragierten Handeln.

Das Herz mal zwei


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Frauen, Veganer, Irak, Verwaltungsreform, Mochovce

Internationaler Frauentag 8. März 2012:

http://www.kleiner-kalender.de/event/internationaler-frauentag/6781-deutschland.html

Tag der Frau 2012

8. März 2012 in Deutschland

Der Internationale Frauentag (International Women’s Day) wird weltweit von Frauenorganisationen am 8. März begangen. Der Tag wird auch Weltfrauentag, Tag der Frau oder Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau genannt. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen und kann auf eine lange Tradition zurückblicken.

Die deutsche Sozialistin Clara Zetkin schlug auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz am 27. August 1910 in Kopenhagen gegen den Willen ihrer männlichen Parteikollegen die Einführung eines internationalen Frauentages vor, ohne jedoch ein bestimmtes Datum zu favorisieren. Die Idee dazu kam aus den USA. Dort hatten Frauen der Sozialistischen Partei Amerikas (SPA) 1908 ein Nationales Frauenkomitee gegründet, welches beschloss, einen besonderen nationalen Kampftag für das Frauenstimmrecht zu initiieren. Der erste Frauentag wurde dann am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz gefeiert. Seit 1921 findet der internationale Frauentag am 8. März statt.

Heute ist der 8. März in vielen Ländern ein gesetzlicher Feiertag. In der Volksrepublik China ist der Nachmittag für Frauen arbeitsfrei. Es gibt jedoch auch insbesondere politisch aktive Frauen, welche sich inzwischen gegen die Feier des Frauentrags aussprechen. Die luxemburgische EU-Kommissarin Viviane Reding stellte dazu fest: „Solange wir einen Frauentag feiern müssen, bedeutet das, dass wir keine Gleichberechtigung haben. […] Das Ziel ist die Gleichberechtigung, damit wir solche Tage nicht mehr brauchen.“


Mission Impossible? Impossible is not possible!

Verwaltungsreform – jetzt

Überparteiliche Bürgerinitiative zur Sicherung der Zukunft unseres Landes Österreich

Lies bitte und triff deine Entscheidung. Danke.

http://www.verwaltungsreform-jetzt.at/

http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Irak/order81.html

Der Irak ist eine Wiege der Zivilisation und der Landwirtschaft unserer Erde / Iraq is one of the world’s cradles of civilisation and agriculture

Zur Irakischen Order 81: Verbrechen gegen die Menschheit! / To the Iraq Order 81: „Crime Against Humanity“

Im Folgenden dokumentieren wir eine Erklärung, die bei einem Treffen der alternativen Nobelpreisträger/innen vom 8. bis 12. März 2005 in München verabschiedet wurde.  
Erklärung/Resolution Die Preisträgerinnen und Preisträger des Alternativen Nobelpreises (Right Livelihood Award), wie unten aufgeführt,
und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz „Die Alternative – Ausblicke auf eine andere Globalisierung” in München vom 8. – 12. März 2005
erklären
Zur Irakischen Order 81: „Verbrechen gegen die Menschheit!

Der Irak ist eine Wiege der Zivilisation und der Landwirtschaft unserer Erde

Die traditionelle Vielfalt der Kulturpflanzen im Irak, die sich über Tausende von Jahren entwickelt hat, ist nicht nur Vermächtnis und Rechtsgut der irakischen Bauern, sondern der ganzen Welt.

Die „Order 81″ wurde vom US-Beauftragten für den Wiederaufbau des Irak, Paul Bremer, erlassen. Sie hat zum Ziel, dass die irakischen Bäuerinnen und Bauern zukünftig daran gehindert werden, ihre uralten Saaten und Kulturpflanzen anzubauen. Die Bäuerinnen und Bauern werden dazu gezwungen, nur noch industriell entwickeltes, gentechnisch manipuliertes und von Unternehmen patentiertes Saatgut zu verwenden.

Wir fordern von der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika wie von der Regierung des Irak, die „Order 81″ zurückzunehmen.

Wir rufen die internationale Gemeinschaft dazu auf, die Vielfalt der landwirtschaftlichen Kulturpflanzen, die sich über Tausende von Jahren entwickelt haben, zu schützen und weiter zu verbreiten.

Dringendes Handeln ist erforderlich, um dieses Welterbe zu retten und zu bewahren. Dazu müssen regionale Samenbanken aufgebaut werden, die von den örtlichen einheimischen Bäuerinnen und Bauern kontrolliert werden.

München, 12. März 2005

Die Alternativen Nobelpreisträgerinnen und -träger:

  • Dr. Ibrahim Abouleish
  • Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Dürr
  • Prof. Johan Galtung
  • Stephen Gaskin
  • Tapio Mattlar
  • Prof. Dr. Manfred Max-Neef
  • Pat Mooney
  • Nicanor Perlas
  • Prof. Dr. P. K. Raveendran
  • Irina Sherbakova
  • Dr. Vandana Shiva
  • Sulak Sivaraska
  • Prof. Dr. Michael Succow

Der alternative Nobelpreis

1980 wurde er zum ersten Mal vergeben – der „Alternative Nobelpreis“.
Jakob von Uexküll, Philatelist, Journalist, zeitweise Mitglied des Europäischen Parlaments und Enkel des Biologen Jakob von Uexküll (1864-1944) „erfand“ und stiftete diesen Preis aus dem Erlös seines Bestandes wertvoller Briefmarken.
Der Right Livelihood Award ist dank weiterer Spenden mit 220.000 € dotiert und wird an Personen, Organisationen und Repräsentanten von Bewegungen vergeben, die sich mit praktischen Handlungsanweisungen und Modellen für menschenwürdige Lebensweisen einsetzen. Nicht wissenschaftliche Spitzenleistungen für einige wenige sind gefragt, sondern die mit dem Preis ausgezeichneten kleinen Gruppen und Einzelpersonen haben beispielhaft gezeigt, wie mit minimalen Mitteln große Widerstände überwunden werden können. Diese Problemlösungen sollen vielen Menschen Wege in eine helle Zukunft aufzeigen und sie bestärken, diesen Beispielen zu folgen und konstruktiv und mutig an der Gestaltung unser Zukunft mitzuarbeiten.


Resolution/Erklärung

The Laureates of the Right Livelihood Award (Alternative Nobel Prize), as signed below,
and the participants of the Conference „Die Alternative – Ausblicke auf eine andere Globalisierung” in Munich, March 8 – 12, 2005
declare

To the Iraq Order 81: „Crime Against Humanity

Iraq is one of the world’s cradles of civilisation and agriculture

Traditional varieties of crops in Iraq, which evolved over thousands of years, are not just the legacy of Iraqi farmers, but are global legacy.

Order 81, passed by Mr. Paul Bremer, the US official in charge of reconstruction of Iraq, will effectively prevent Iraqi farmers from using their ancient varieties of seeds and crops, and is forcing them to depend on corporate patented and genetically modified seeds.

We demand of the US government and of the Iraqi government to repeal Order 81.

We call on the international community to protect and propagate the farmers varieties, evolved over thousands of years in Iraq.

Emergency action is needed to rescue and preserve this world’s heritage by creating community seed banks, controlled by local farmers.”

Munich, 12th of March 2005

The Laureates:

      Dr. Ibrahim Abouleish
  • Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Dürr
  • Prof. Johan Galtung
  • Stephen Gaskin
  • Tapio Mattlar
  • Prof. Dr. Manfred Max-Neef
  • Pat Mooney
  • Nicanor Perlas
  • Prof. Dr. P. K. Raveendran
  • Irina Sherbakova
  • Dr. Vandana Shiva
  • Sulak Sivaraska
  • Prof. Dr. Michael Succow

A bulletin from
STOPPEN WIR DEN AKW-MOCHOVCE-AUSBAU

Atomkraftwerk Mochovce: Haupteingang der Bank Austria zugekettet
http://links.causes.com/s/clAbXM

Stille Revolution

Liebe Freundinnen und Freunde dieser Welt

…Es ist wohl für jeden von uns inzwischen sichtbar, dass auf dieser
Welt, auf unserer Welt, sich etwas fundamental ändern sollte.
Die Zeit und der Mensch ist reif für eine Revolution; eine stille Revolution.

Wann:
11.Juni 2011 von 11:00 bis 12:00Uhr

Wo:
Judenplatz – Wien
Hauptplatz – Linz
Hauptplatz – Graz
Hauptplatz – Innsbruck

Wie:
Wir werden uns auf diesen Plätzen treffen und uns auf Sitzkissen,
Meditationskissen, Decken, Stühlen, etc. zu einen positiven
Gedankenkollektiv verbinden, indem wir uns einfach, so lange es für jeden einzelnen möglich ist, hinsetzten und still sind;
ohne Hektik, Kaufwahn, Protestschreie und dergleichen.
(Sitzunterlagen und positive, schöne Transparente bitte mitnehmen!)
Dadurch zeigen wir, dass WIR ALLE im tiefsten unseres Herzens Frieden, Harmonie, Ruhe, Gemeinschaft und natürlich Liebe wollen bzw. brauchen und WIR auch bereit sind für diese, unsere menschlichsten und natürlichsten Bedürfnisse auf die Straße zu gehen.

Diese stille Revolution versteht sich als ein stilles, harmonisches
Zusammenkommen; als ein positives Zeichen in dieser schwierigen Zeit;
als ein Zeichen das unsere „Systeme“ Veränderung brauchen, egal ob
Politik, Energiesystem, Pharmaindustrie oder das Wirtschaftssystem,
das Nahrungs- und Agrarsystem, das Sozial- oder Bildungssystem,…
Unsere auf Ausbeutung, Gewinn, Eigennutzen, Trennung und Abhängigkeit aufgebauten Systeme gehören überarbeitet bzw. generell überdenkt.

Die Entwicklungen in Ägypten usw. haben uns gezeigt das WIR; jeder
einzelne von uns; die Macht haben etwas zu verändern. WIR können mit entscheiden und ein Statement setzen, dass es so nicht weitergehen
kann, jedoch sollte dieses Statement ein schönes, positives sein um
dauerhaft bestehen zu können.

Falls du dir nicht sicher bist, warum du auf die Straße gehen sollst,
denk daran wie schön du dir dein Leben vorgestellt hast, wie
wundervoll diese Welt sein könnte und was in der heutigen Zeit mit der Erde und uns getrieben wird.

„Wir können die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen“
`Mahatma Ghandi`

Was kannst du JETZT tun:
Schicke diese Nachricht weiter;
verbreite es in den „social Networks“ und wo es dir möglich ist,
ermutige deine Freunde, Verwandte, Kollegen,… dass auch sie einmal
für diese Erde und all seine Lebewesen aufstehen und sich einsetzten,
denn es genügt EINMAL aufzustehen um etwas verändern zu können!
Gestalte Transparente für die Liebe, den Frieden, die Gesundheit,…
Trage dir „Stille Revolution“ am 11.Juni im Kalender ein 😉

Ich glaube an UNS!