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Zivilcourage-Kongress in Berlin im März 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

Das Bundesnetzwerk!Zivilcourage lädt zum Kongress nach Berlin ein!

Bereits zum vierten Mal treffen sich im März 2017 engagierte Menschen aus vielen Teilbereichen der Zivilcourage. Das „Bundesnetzwerk!Zivilcourage“ nahm 2012 seinen Ursprung in Bremen, wurde in Heppenheim gegründet, in Bad Aibling konstituiert und wird in Berlin 2017 auf dem 4. “Courage!Congress” dem sozialen Mut und der Zivilcourage Struktur und eine Stimme verleihen.

Das Motto: BürgerMut statt BürgerWut

Die klassischen Themenbereiche der Zivilcourage werden in Workshops und Diskussionsforen ebenso behandelt wie die Teilaspekte Mobbing, gewaltfreie Kommunikation oder Rechtsextremismus. Doch insbesondere der gesellschaftliche Wandel und die Rolle der Zivilcourage stehen bei dem bundesweiten Netzwerktreffen im Fokus.

Dabei treffen Fachleute auf Haupt- und Ehrenamtliche, um den Austausch und den Wissenstransfer zu optimieren und die vielen unterschiedlichen Bereiche der bundesdeutschen Gesellschaft zu erreichen, die von den aktuellen politischen und gesellschaftlichen Veränderungen betroffen sind. Ob Schulen oder Betriebe, ob die Wirtschaft oder die Behörden, ob der Privatbereich oder das Vereinsleben.

Das Engagement für Zivilcourage ist zumeist ein Ehrenamt. Es ist angesiedelt in Flüchtlingsunterkünften, Jugendzentren, Stadtteilschulen, Kindergärten, Sportvereinen oder direkt auf der Straße. Die Aktiven, die mit zunehmender Gewaltbereitschaft und Entsolidarisierung der Gesellschaft täglich in ihrer Arbeit konfrontiert werden, sehen sich zunehmend Angriffen ausgesetzt, die ihr Engagement in Frage stellen. An diesen Nahtstellen des bundesdeutschen Alltags treffen oftmals BürgerMut und BürgerWut aufeinander.

Das „Bundesnetzwerk!Zivilcourage“ versteht sich als gestaltende Stimme im gesellschaftlichen und politischen Prozess einer friedlichen Gesellschaft, geprägt von gegenseitigem Respekt, Vernunft, Aufmerksamkeit, Hilfsbereitschaft und sozialem Mut, mit einer klaren Haltung gegen Rassismus, Ausgrenzung und Unterdrückung.

Der 4. Bundeskongress für Zivilcourage findet vom 24. – 25. März 2017 in der Berliner Stadtmission statt. Eingeladen sind zahlreiche Aktive aus Vereinen, Verbänden, Behörden, Firmen und anderen Organisationen.
Termin: Freitag, 24. März – Samstag, 25. März 2017
Anmeldungen unter: http://www.bundesnetzwerk-zivilcourage.de

Mit freundlichem Gruß
Vaja Marcone
Giuseppe Marcone Stiftung
Eichkampstr. 150
14055 Berlin
Telefon: 015738816632
Web: http://www.giuseppemarcone.de

Website: http://bundesnetzwerk-zivilcourage.de

E-Mail : giuseppemarconestiftung [at] gmx.de

FÜR DEN FRIEDEN PILGERN IM MAI 2017

http://www.friedensweg.org/

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Weihnachtsfrieden und Hass im Netz

Zitat aus dem „Standard“:

Liga für Menschenrechte ortet in Österreich „gravierende Defizite“ in Kampf gegen Online-Hetze und bei weiteren Menschenrechtsbelangen

Wien – Hassmeldungen im Internet sind nicht nur für jene, gegen die sie sich richten, eine Gefahr. Claudia Schäfer vom Verein Zara bezeichnet sie als „verheerend für Demokratie und Menschenrechte“. Die Inhalte von Falschmeldungen und Hasspostings würden sich „wie Streubomben“ verbreiten, sagte die Mitarbeiterin des Vereins für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit am Freitag bei der Präsentation des diesjährigen Menschenrechtsbefunds der Liga für Menschenrechte, für den Schäfer einen Beitrag über Online-Hetze verfasst hat.

Das Phänomen nehme stark zu, berichtete Schäfer – und das, obwohl Unternehmen wie Twitter und Facebook heuer mit der EU-Kommission einen Verhaltenskodex zum Vorgehen gegen Hass im Netz vereinbart haben, in dem sie unter anderem zusagten, gemeldete Hasskommentare jeweils binnen 24 Stunden zu löschen. Zara habe aber feststellen müssen, dass im Zuge eines Monitorings nur elf der von dem Verein beanstandeten 94 Beiträge tatsächlich aus dem Netz genommen worden seien. Die Politik müsse dringend handeln und mehr Druck auf die IT-Firmen ausüben. Außerdem brauche es Anlaufstellen für Opfer.

Weiter hier….:

http://mobil.derstandard.at/2000049071939/Hass-im-Netz-verheerend-fuer-Menschenrechte

Zivilcouragiertes hier: QuerdenkenTV

http://www.youtube.com/c/QuerdenkentvNEU

Besinnt euch!

Ein Weihnachtsappell von Jo Conrad, der es auf den Punkt bringt: https://youtu.be/orKYKjNHvYw

Pressefreiheit am Ende

Anbei noch ein paar besinnliche Gedanken zum Jahresausklang aus Gias GAIA-Serie.

schmetterling_frieden.png

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Die GEZ-Lüge

Screenshot 2016-11-04 14.41.51.pngAutor Heiko Schrang und das Buch „Die GEZ-Lüge“

NuoVisoShop schreibt: „Dieses Buch ist ein Aufruf zur Zivilcourage!“

http://www.nuovisoshop.de/products/die-gez-luege-dieses-buch-ist-ein-aufruf-zur

Die erste Auflage dieses Enthüllungsbuchs, das auch als Skandalbuch bezeichnet wird, war in kürzester Zeit vergriffen.

Wofür GEZ? – Interview vom 20.10.2016  https://www.youtube.com/watch?v=hSHSi16u-IA

Die GEZ-Lüge – Das Interview zum Skandalbuch, auf SchrangTV hchgeladen am 21.20.2016 – https://www.youtube.com/watch?v=2XuK6ehcYIg&feature=youtu.be

Zitat aus dem YouTube-Begleittext zum Interview vom 20.10.2016:

„Wofür GEZ? Was passiert mit dem Geld? Autor Heiko Schrang unterhält sich mit Jo Conrad über sein neuestes Buch „Die GEZ-Lüge“, in dem die Hintergründe der Zwangs-Rundfunkbeiträge untersucht werden, wohin die Gelder gehen und was die rechtlichen Grundlagen sind. Sogar die Druckerei wollte das Buch nicht drucken.
– Warum Intendanten mehr verdienen als die Bundeskanzlerin.
– Warum nur ein geringer Teil der 8,3 Milliarden Einnahmen dem Fernsehprogramm zugutekommt.
– 4,9 Millionen Menschen setzen bereits ein Zeichen und zahlen den Zwangsbeitrag nicht.
– Konkrete Anleitung, wie wir uns zur Wehr setzen können.

Online Video: [ 35:23 ]
Quelle Bewusst.TV: http://bewusst.tv/wofuer-gez/

Weiterführendes:
http://www.macht-steuert-wissen.de/
https://www.youtube.com/channel/UCjSk…
—————————————-
Artikel: http://www.epochtimes.de/politik/deut…
Skandal um das Buch „Die GEZ-Lüge“ http://www.macht-steuert-wissen.de/17…

Rundfunk-Verweigerer-Szene Olaf Kretschmann bei SchrangTV-Talk. Stellt euch vor, es gibt einen Rundfunkbeitrag und keiner zahlt ihn. https://youtu.be/F6ayNkuvvyo

Mut für Veränderungen – ein Kongress

Gerne geben wir den folgenden Veranstaltungshinweis weiter, denn es bedarf einer gehörigen Portion Courage und auch Zivilcourage, sich aus seiner Komfortzone zu begeben, sich mit manchen recht bitteren, desillusionierenden Wahrheiten zu konfrontieren  und neue Wege zu gehen. Angesichts der Tatsache, dass schon viele Menschen recht gut über das Weltgeschehen informiert sind, konzentriert sich der folgende Kongress auf Möglichkeiten zur Umsetzung.

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MUT FÜR VERÄNDERUNGEN

KONGRESS IN EBERSBERG

20. November 2016
„ALTER SPEICHER“
Klosterbauhof 4
Buchungen: 08092-25 59 205
oder http://www.kultur-in-ebersberg.de
Tagespreis 39,00 € incl. Filmabend
Kinder u. Jugendliche vergünstigt

Die AKADEMIE FÜR INTEGRALES BEWUSSTES LEBEN, in Einschreibung, veranstaltet den Kongress MUT FÜR VERÄNDERUNGEN.
Info unter Bärbel-Elisabeth Gehrling, Tel. 08092-88730 und http://www.mut-fuer-veraenderungen.de

Die Referenten zeigen Möglichkeiten auf, wie JEDER sein Leben sofort verändern kann, für ein gesundes, umweltverträgliches Leben.

Es wird ein informativer, praxisorientierter Kongress mit Referenten und Künstlern aus der näheren Region. Sie werden für Fragen und weiteren persönlichen Kontakten zur Verfügung stehen. Wir leben in einer Zeit des Wandels und wir sind Teil davon. Lasst uns gemeinsam sinnvolle, friedliche und freudevolle Lösungen anstreben. Empfehlung: Gleich buchen und sich den besten Platz sichern. Film „Tomorrow“, die Welt ist voller Lösungen“, ab 20.00 Uhr, im Preis inbegriffen.

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Sieg für Whistleblower Séralini

Ein Wissenschafter mit Zivilcourage, der heftigst von Gegnern angegriffen wurde. Letztendlich gewann er seinen Rechtsstreit. Mehr noch, für sein Engagement wurde ihm der Whistleblower Preis 2015 zuerkannt.

Gentechnik: Seriöse Wissenschaft setzt sich durch

9.1.2016
Das ist ein klares Votum für die unabhängige Forschung an gentechnisch veränderten Pflanzen und glyphosat-haltigen Mitteln: Der Wissenschaftler Gilles-Eric Seralini gewinnt Rechtsstreit gegen Diffamierungskampagne von Gentechnik-Befürwortern

Schwere Schlappe für Gentechnikbefürworter

Paris- Das Oberste Gericht in Paris hat in einem Verleumdungsprozess Professor Marc Fellous, den ehemaligen Vorsitzenden der Französischen Kommission für Biomolekulartechnik, wegen „Fälschung“ und „Verwendung von Fälschungen“ verurteilt. Fellous wollte Seralinis Ruf mit erfundenen Behauptungen vehement schädigen.

Die Französische Kommission für Biomolekulartechnik ist für ihre positive Einstellung zu gentechnisch veränderten Organismen bekannt. Sie ist dafür verantwortlich, dass in Frankreich eine Reihe verschiedener genmanipulierter Pflanzen als sicher eingestuft und für den Verzehr zugelassen wurden.

Tierversuche vollkommen unseriös

Eigentlich sollte bei der Zulassung von Gentechnik und Pestiziden eine unabhängige Bewertung durch die Behörden erfolgen. Aber das passiert leider nicht: Weil die behördliche Zulassungspraxis sich oft rein auf industriefinanzierte Studien verlässt, ist unabhängige Forschung besonders wichtig. Einer der Pioniere in diesem Bereich ist der Molekularbiologe Gilles-Eric Seralini mit seinem Team.

Er hatte einen Skandal aufgedeckt: Völlig überzüchtete Ratten, die in Käfigen leben und mit Pestiziden und Schwermetallen belastetes, oft auch genmanipuliertes Futter bekommen, neigen zu Krankheiten. Genau unter diesen Bedingungen finden jedoch die Versuche statt, die die Unbedenklichkeit von Gentechnik und Giften in Futtermitteln bestätigen sollen. Doch wenn das „normale“ Futter, das die Vergleichsgruppen bekommen, ebenso belastet ist wie das neue Futtermittel, dessen Risiko eingeschätzt werden soll, dann ist der Vergleich wenig aussagekräftig.

Verleumdungsversuche

Unmittelbar nach der Veröffentlichung einer vielbeachteten Studie über die Langzeitwirkung des Pestizids RoundUp und einem RoundUp-resistenten Mais im Jahr 2012 kam es zu schweren Anschuldigungen und persönlichen Angriffen gegen Professor Seralini mit bis dato immer wieder neuen Attacken. Auch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und das Bundesinstitut für Risikosicherheit (BfR) kritisierten die Studie und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen.

Doch das BfR steht wegen seiner industriefreundlichen Risikobewertung von Glyphosat ohnehin bereits stark in der Kritik – von Umweltverbänden wie auch führenden WissenschaftlerInnen. Und auch das BVL erntete Kritik, weil es dem kanadischen Konzern Cibus voreilig die Aussaat einer mit neuen Gentechnik-Methoden hergestellten Rapssorte erlaubte.

Whistleblower-Preis ging an Seralini

Seralini ließ sich von den Verleumdungen jedoch nicht verunsichern und publizierte weitere Studien zu Glyphosat, Roundup und Gentechnik. Darum wurde er, vollends zurecht, mit dem Whistleblower-Preis 2015 ausgezeichnet.

Quelle und weitere Details: Umweltinstitut

Dieser Bericht des Münchener Umweltinstitutes ist im Folgenden zitiert:

Quelle:

http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/whistleblower-seralini-gewinnt-rechtsstreit.html?utm_source=CleverReach&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+2016-01-08&utm_content=Mailing_6416976

Whistleblower Séralini gewinnt Rechtsstreit

(21.12.2015) Es ist ein klares Votum für die unabhängige Forschung an gentechnisch veränderten Pflanzen und glyphosat-haltigen Mitteln wie RoundUp: Der Wissenschaftler Gilles-Éric Séralini konnte sich vor Gericht erfolgreich gegen eine Diffamierungskampagne von Gentechnik-Befürwortern zur Wehr setzen.

Das Oberste Gericht in Paris hat in einem Verleumdungsprozess Professor Marc Fellous, den ehemaligen Vorsitzenden der Französischen Kommission für Biomolekulartechnik wegen »Fälschung« und »der Verwendung von Fälschungen« verurteilt. Fellous wollte Séralinis Ruf erwiesenermaßen mit erfundenen Behauptungen in den Dreck ziehen.

Die Französische Kommission für Biomolekulartechnik ist für ihre positive Einstellung zu gentechnisch veränderten Organismen bekannt. Die Kommission ist dafür verantwortlich, dass in Frankreich eine Reihe verschiedener genmanipulierter Pflanzen als sicher eingestuft und für den Verzehr zugelassen wurden.

Tierversuche unseriös

Eigentlich sollte bei der Zulassung von Gentechnik und Pestiziden eine unabhängige Bewertung durch die Behörden erfolgen. Dem ist aber nicht so: Weil die behördliche Zulassungspraxis sich häufig fast ausschließlich auf industriefinanzierte Studien verlässt, ist unabhängige Forschung besonders wichtig. Einer der Pioniere in diesem Bereich ist der Molekularbiologe Gilles-Éric Séralini mit seinem Team.

Im Juli berichteten wir darüber, dass Séralini einen Skandal aufdecken konnte: Völlig überzüchtete Ratten, die in Käfigen leben und mit Pestiziden und Schwermetallen belastetes, oft auch genmanipuliertes Futter bekommen, neigen zu Krankheiten. Genau unter diesen Bedingungen finden jedoch die Versuche statt, die die Unbedenklichkeit von Gentechnik und Giften in Futtermitteln bestätigen sollen. Doch wenn das „normale“ Futter, das die Vergleichsgruppen bekommen, ebenso belastet ist wie das neue Futtermittel, dessen Risiko eingeschätzt werden soll, dann ist der Vergleich wenig aussagekräftig.

Verleumdungsversuche

Unmittelbar nach der Veröffentlichung einer vielbeachteten Studie über die Langzeitwirkung des Pestizids RoundUp und einem RoundUp-resistenten Mais im Jahr 2012 kam es zu schweren Anschuldigungen und persönlichen Angriffen gegen Professor Séralini. Die Attacken halten bis heute an. Auch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und das Bundesinstitut für Risikosicherheit (BfR) kritisierten die Studie und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen.

Doch das BfR steht wegen seiner industriefreundlichen Risikobewertung von Glyphosat ohnehin bereits stark in der Kritik – von Umweltverbänden wie auch führenden WissenschaftlerInnen. Und auch das BVL erntete in diesem Jahr Kritik, weil es dem kanadischen Konzern Cibus voreilig die Aussaat einer mit neuen Gentechnik-Methoden hergestellten Rapssorte erlaubte.

Whistleblower-Preis

Séralini ließ sich von den Verleumdungen in den letzten Jahren nicht verunsichern und publizierte weitere Studien zu Glyphosat, Roundup und Gentechnik. Wegen seines unermüdlichen Einsatzes und seiner absolut wichtigen Forschungsarbeit wurde Séralini deshalb zurecht mit dem Whistleblower-Preis 2015 ausgezeichnet.

Séralini_Langbegründung

Glöckner, EU-Austrittsbegehren, Bilderberger

Gen-Dialog Europa - für ein gentechnikfreies Europa GENNETZ - Unabhängiger Info-Dienst seit Februar 2010

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Folgendes Rundschreiben stammt von Klaus Faißner, der schon seit vielen Jahren mutig journalistisch Stellung nimmt:

Liebe Leute!
Möchte drei wichtige Punkte weitergeben:
1.) Hilfe für einen der mutigsten Bauern Europas: Gottfried Glöckner aus Hessen, der maßgeblich mithalf, die Gentechnik zurückzudrängen. Siehe untenstehender Text!
2.) Erinnerung ans EU-Austritts-Volksbegehren vom 24. Juni bis 1. Juli 2015 in Österreich: http://www.volksbegehren-eu-austritt.at/ – besonders empfehlenswert: Video über TTIP mit Prof. Wohlmeyer (unter “Videos”).
3.) Bilderberger-Geheimtreffen Mitte Juni in Telfs in Tirol: Der Steuerzahler muss dafür 5,6 Mio. Euro zahlen (Beschluss der SPÖVP-Bundesregierung), österreichweit haben Polizisten Urlaubssperre: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4732062/G7-und-Bilderberger_Osterreich-sichert-Sudflanke-ab? .

Beste Grüße,
Klaus Faißner

HILFE FÜR UND DANK AN GOTTFRIED GLÖCKNER:

Wer sich mit Gentechnik befasst kennt Gottfried Glöckner. Ein Mann der seit Jahren für die Wahrheit in Sachen Gentechnik steht. Er machte schlimme Erfahrungen mit gentechnisch verändertem Mais auf seinem Hof und klärt seit dem über die Auswirkungen und Gefahren der Gentechnik auf. Hier hat er…

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Die Logik und der Tod von Boris Nemzow

Klipp und klar – zum Formen eigener Gedanken – filmisch großartig….

Kulturstudio

Wieder mal ein Meisterwerk!

Seit meinem Video über Putin bekomme ich vermehrt Kommentare und Mails mit der Aussage : „Ganz klar, Du wirst von Putin für anti-westliche Propaganda bezahlt“,
… und mit diesem Gedanken im Hintergrund, habe ich dieses Vid gemacht, … — zunächst am Beispiel von Boris Nemzow`s Tod, .. aber auch (u.v.a.) an der Kriegspolitik der USA im Rückblick auf die vergangenen Jahrzehnte.

Die im Vid Ausschnitts-weise gezeigte Doku, .. die es definitiv wert wäre komplett angesehen zu werden, wäre diese hier :

http://www.youtube.com/watch?v=J_souE…

Die erweiterte Rede des Stratfor-Thinktank Sprechers, die es ebenso wert wäre, dass man sie komplett (und aufmerksam) ansieht , wäre diese hier :

http://www.youtube.com/watch?v=oaL5wC…

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Ungehorsam – Italien ignoriert US-Vorgaben und redet mit Russland über Zusammenarbeit

GMO-FREE EUROPE – Konferenz im Mai 2015 in Berlin

Einige Beispiele von Zivilcourage… Muzikublog

Gen-Dialog Europa - für ein gentechnikfreies Europa GENNETZ - Unabhängiger Info-Dienst seit Februar 2010

image003-1Dear friends of a GMO-free Europe!

Are you proud to be part of a food and farming culture free of genetically engineered crops? Are you concerned about international threats to seed diversity, agro-ecology and small farmers? Are you part of GMO-free solutions, research and development and business opportunities?
Then it is our pleasure to invite you to the GMO-free Europe Conference 2015 on May 6th – 8th in Berlin.
This conference marks the tenth anniversary since our first GMO-free Regions conference in Berlin in 2005. For the first time we jointly organize this conference with 62 governments of the GMO-free Regions Network and the Danube Soya business and farmers association. There will be joint sessions as well as a dedicated NGO day on May 7th.
Main topics on the agenda are national bans of GMO cultivation implementing the recent EU opt-out legislation; a European GMO-free protein strategy; new GM technologies…

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Dokumentarfilm Citizenfour zweifach ausgezeichnet

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Snowden-Doku-Citizen-Four-zweifach-ausgezeichnet-2544602.html

Wir zitieren den Beitrag wörtlich:

Große Anerkennung für Laura Poitras‘ Film über NSA-Whistleblower Edward Snowden: Sowohl von der Jury des britischen Filmpreises BAFTA als auch von der Directors Guild of America wurde „Citizenfour“ als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.

Laura Poitras‘ Film „Citizenfour“ über NSA-Whistleblower Edward Snowden ist am Wochenende gleich zweifach geehrt worden: Sowohl bei dem britischen Filmpreis BAFTA als auch dem Preis des US-Regieverbands Directors Guild of America wurde das Werk als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.

Filmemacherin Poitras war eine der ersten Personen, an die sich Edward Snowden im Frühjahr 2013 gewandt hatte, um die NSA-Massenüberwachung öffentlich zu machen. Seitdem gehört sie – neben dem Aktivisten Glenn Greenwald – offenbar zu den engsten Vertrauten von Edward Snowden. Sie filmte nicht nur das Interview, das Snowdens Identität enthüllte, sondern sammelte danach weiteres Material für ihren Kinofilm.

Dabei kommt in dem vom NDR und BR koproduzierten Film nicht nur Snowden zu Wort, sondern auch weitere Überwachungskritiker wie etwa der NSA-Whistleblower William Binney. Die Gegenseite repräsentieren der damalige NSA-Direktor Keith Alexander und US-Geheimdienstkoordinator James Clapper.

Auf der genannten Webseite gibt es auch ein Bild und den Trailer zum Film zu sehen.