Das Projekt

 

Museum für Zivilcourage und engagierte Kunst (MUZIKU)

Schriftliches Konzept, Location(s) gesucht…

In Facebook im Oktober 2010 erstmals angeregt und andiskutiert, nahm diese Idee sehr rasch reale Züge an – wie es so ist, wenn zwei Menschen aufeinandertreffen, die es beide bereits gewohnt sind, Nägel mit Köpfen zu machen.
Wir – das sind Johannes Angerbauer und ich, Lygia Simetzberger – waren uns sofort einig, dass ein solches Museum realisiert werden muss.

Im Folgenden ein paar der wesentlichen Gründe und Motive, warum ein Museum der Zivilcourage:

1. Die Zeit ist reif – Handlungsbedarf
2. Informations- und Kommunikationsbedarf
3. Dokumentations-Bedarf
4. Symbolcharakter – eine Tugend ins Museum stellen? Ist sie im Aussterben, ausgestorben? – Vgl. Friedensmuseen – auch gegründet, um etwas aufzuzeigen…

Und warum ein Museum für Zivilcourage UND engagierte Kunst?

1. weil es lebendiger ist in der Verschränkung mit Kunst
2. weil Kunst ein wichtiges Ausdrucksmittel ist
2. um über engagierte Kunst zu informieren bzw. zu neuen Werken anzuspornen

Zunächst entsteht das MUZIKU-Online-Museum, bzw. zunächst gibt es bereits das Online-Museum mein Part ist das Bloggen bzw. die Dokumentation.

Später soll ein realer Standort hinzukommen.

Johannes Angerbauer hat bereits eine Domain für MUZIKU und die englische Bezeichnung MUCIAR reserviert bzw. aktiviert –  http://www.muziku.org bzw. http://www.muciar.org.

 

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