Selektion

Jury

Vorschläge, welche Einzelpersonen und Organisationen aufgenommen werden, werden in nächster Zeit einer unabhängigen Personengruppe („Jury“) unterbreitet. Der Begriff „Zivilcourage“ wird weit gehalten bleiben. „Engagierte Kunst“ im Sinne dieses Projektes ist Kunst, die mit mutigem Engagement für ein sinnvolles Anliegen verbunden ist.

Details zur Jury >

Weiters ist ein wissenschaftlicher Beirat vorgesehen und wird Feedback von Medienfachleuten eingeholt.

Zusätzliche Unterstützung ist im Kreis der unterstützenden Mitglieder, MUZIKU-Freunde und MUZIKU-Kunstfreunde zu erwarten.

Dazu kommt die Einladung zur freiwilligen ehrenamtlichen Mitarbeit. Es ist beabsichtigt, ein interaktives Programm nach Art von Wikipedia zu integrieren.

Ein Forum, in dem Fragen diskutiert werden, ist bereits eingerichtet:

MUZIKU-Diskussionsforum >

Sobald sich eine gute Perspektive hinsichtlich der Finanzierung bietet, wird statt dem kostenfreien Forum, das zur Zeit durch (lästige) Werbung ein wenig beeinträchtigt ist, ein werbefreies Forum eingerichtet.

Mut

Das Kriterium „Mut“ ist wie alle Emotionen nur wägbar, wenn man die Situation selbst so gut es geht innerlich „durchlebt“ – alles andere wäre oberflächlich. Das heißt, unsere Jury benötigt selber viel inneres Engagement und Empathie. Wir sind es der Öffentlichkeit schuldig, die Auswahl gewissenhaft zu begründen.

Keine Bewertung

Ein Museum dokumentiert, aber wertet nicht. Wir ersuchen daher zu verstehen, dass hier Seite an Seite Namen von Einrichtungen und Organisationen erscheinen, die womöglich, von der einen Seite akklamiert, auf der anderen Seite Befremden auslösen. Würden wir einengen, so würden wir der Vielfalt nicht Rechnung tragen. Wir entscheiden uns für größtmögliche Offenheit. Wie oft da und dort redaktionell zu lesen ist, können wir nicht für die Gesinnung bzw. Handlungen der bei uns eingetragenen Personen und Einrichtungen verantwortlich gemacht werden.

Handkartei

Ganz am Anfang legen wir eine ganz altmodische Handkartei an und sortieren nach Schlagwörtern. Die Online-„Ehrenlisten“ sind nur ein symbolischer Anfang. Prominente Persönlichkeiten reihen sich hier alphabetisch neben in der Öffentlichkeit unbekannten Personen. Eine Systematik – klingt technisch, dient auch nur der Auffindbarkeit im Archiv – kann sich erst herauskristalisieren.

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