AktivistInnen

Aaron Swartz: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Aaron_Swartz

Gary Yourofsky, Tierrechte-Aktivist

Rede von Gary Yourofsky auf YouTube:

http://www.youtube.com/watch?v=aDNKXwdijD4&annotation_id=annotation_482432&feature=iv

Josef Feilmeier, Engagement für Agro-Gentechnikfreiheit:

Liebe Freunde,

Am 9. Oktober hielt ich in der großen evangelischen Kirche in Wiehl bei Gummersbach/Köln zum Erntedankgottesdienst die „Predigt“. Nachdem ich so oft gefragt werde, ob ich meine Kanzelrede bekanntgebe, sende ich diese umgehend an einige ausgesuchte gute Freunde. Die Rede ist nichts Besonderes, aber öffentlich. Vielleicht ist sie für einige eine kleine Zusammenfassung.

Viele Grüße

Feilmeier Josef

P.S. Keine Angst – ich bleibe wie ich bin.

Kanzelrede Wiehl PDF

Josef Feilmeier hat uns gestattet, seine Kanzelrede zu veröffentlichen, damit sie einem größeren Leserkreis zukommt. Wir hoffen, dass sie nicht nur gelesen wird, sondern dass sich mehr und mehr Menschen diese eindringlichen Appelle zu Herzen nehmen. Möge sie möglichst viel verbreitet werden!

Bauern Aufstand in Ostbayern PDF
07-11-23 Verleihung Lammsbräu Nachhaltigkeitspreis Laudatio Feilmeier PDF
Verwertung GVO-Soja zu Natursoja PDF
ZUSAMMENFASSUNG MIT QUELLEN – SEHR WICHTIG PDF
Tierkrankheiten durch GVO-Soja – Beispiele PDF

Vandana Shiva, Indien: „Eine andre Welt muss kommen“ – Interview

http://www.derprozess.com/

Ein Film über das Verfahren gegen Tierschützer

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/3081983/mutter-assange-beim-praesidenten-ecuador.story

Julian Assange (Wikileaks)

Mutter von Assange beim Präsidenten von Ecuador

Christine Assange, die Mutter von Wikileaks-Gründer Julian Assange, fürchtet um das Leben ihres Sohnes. In Ecuador will sie sich um die positive Erledigung des Asylantrags ihres Sohnes einsetzen.

Foto © APChristina Assange (links) im Gespräch mit Ecuadors Präsident Rafael Correa

Die Mutter des Wikileaks-Gründers Julian Assange ist mit dem ecuadorianischen Präsidenten Rafael Correa zu einem Gespräch zusammengekommen. Christine Assange setzte sich bei dem Treffen für den Erfolg des Asylantrags ihres Sohnes in dem südamerikanischen Land ein.

„Sein Leben ist in Gefahr“, sagte Christine Assange am Mittwoch (Ortszeit) nach dem Gespräch mit Correa im Präsidentenpalast in Quito. Sie wies auf die Möglichkeit hin, dass ihr Sohn wegen der Veröffentlichung von 250.000 diplomatischen Geheimdokumenten der USA im Internet als Spion zum Tode verurteilt werden könnte.

Assange hatte am 19. Juni in der ecuadorianischen Botschaft in London Zuflucht gesucht und politisches Asyl beantragt. Die Regierung in Quito hat bereits angekündigt, eine Entscheidung über den Asylantrag am 12. August bekanntzugeben, wenn die Olympischen Sommerspiele in London enden.

Außenminister Ricardo Patino deutete an, Assange vor einer Auslieferung nach Schweden zu bewahren. Man sei enttäuscht, dass Schweden das Angebot zurückgewiesen habe, Assange in der Botschaft Ecuadors in London zu befragen, sagte Patino am Mittwoch. „Dies macht es für uns schwieriger, eine Entscheidung zu treffen, die zur Folge hätte, dass Herr Assange nach Schweden reisen müsste.“

Correa hatte Assange vor zwei Jahren Asyl angeboten. In Schweden werden Assange Sexualdelikte zur Last gelegt. Der Australier fürchtet, letztlich an die USA ausgeliefert zu werden.

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