Editorial

15 01 2016

Das Museum für Zivilcourage kommt in die Jahre…!

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Nun halten wir uns schon mehr als fünf Jahre wacker im Netz. Mit einer etwas weniger aktiven Phase in letzter Zeit, bedingt durch heillose Überlastung mit anderen Projekten. Jetzt geht’s aber wieder weiter.

Ob es eines Tages geschehen wird, dass sich das Museum für Zivilcourage und engagierte Kunst, wie wir es in voller Länge bezeichnet haben, auch in einem realen, soliden Gebäude manifestiert? Mag sein, oder auch nicht. Mir bedeutet der Web-Auftritt jedenfalls weit mehr. Er sollte besser, professioneller sein… Es wäre so viel einzutragen… Doch leider, es sich wird sich auch heuer nicht viel mehr bewerkstelligen lassen. Da bräuchte ich wirklich Unterstützung.

Was dieser MUZIKU-Blog ist, wird er voraussichtlich noch lange bleiben. Ein privates, unabhängiges Informationsportal für Menschen, die auf der Suche nach einer Dokumentation über Zivilcourage sind. Ein Tropfen auf einen heißen Stein – besser als nichts.

Wenn alle Menschen ein bisschen machen würden, wäre es insgesamt schon ganz schön viel. Wobei ich eh ein bisschen mehr tu‘ – wer möchte, kann gerne meine Web-Visitenkarte aufrufen und sich davon überzeugen.

Kurzum, wir – mein Kollege Johannes Angerbauer-Goldhoff  (Social Gold) und ich – freuen uns über Klicks auf diese Seiten und noch mehr über Tipps und Beiträge.

Herzlichst, Gia

Einträge, Aktualisierungen

Weitere editoriale Texte

6. März 2012 – 4000 Zugriffe – und das alles ohne Hilfe, ohne Werbung – fein!

Abgrenzung

Die tägliche Fokussierung auf das Thema wirft immer wieder neue Überlegungen auf:

  • Ist ein Verlag aufzunehmen, der sich traut, heiße Eisen anzufassen?
  • Wie verhält es sich mit der Hebamme, die aus Überzeugung und erfolgreich Hilfe bei Hausgeburten leistet, obwohl dies in ihrem Land ungesetzlich ist?
  • Worin unterscheidet sich Unternehmergeist von Zivilcourage? Eine Verwandtschaft ist deutlich festzustellen…


Unterschiedliche Philosophien:

Die Gründer bzw. Betreuer dieses Projektes entstammen dem christlich-europäischen Kulturkreis. Bei allem Bemühen um Objektivität wird es sich bei ihrer Arbeit nicht verhindern lassen, dass die eine oder andere Einschätzung durch ihre kulturelle Prägung eingefärbt ist. Wenn also die eine oder andere Eintragung für Personen, die einem anderen Kulturkreis entstammen, womöglich unverständlich erscheint, bedauern wir dies und erklären hiermit unsere offene Gesprächsbereitschaft.

Keine Bewertung!

Ein Museum dokumentiert und wertet nicht. Wir ersuchen daher zu verstehen, dass hier Seite an Seite Namen von Einrichtungen und Organisationen erscheinen, die womöglich, von der einen Seite akklamiert, auf der anderen Seite Befremden auslösen. Würden wir einengen, so würden wir der Vielfalt nicht Rechnung tragen. Wir entscheiden uns für größtmögliche Offenheit. Wie oft redaktionell zu lesen ist, können wir allerdings nicht für die Gesinnung bzw. Handlungen der bei uns eingetragenen Personen und Einrichtungen verantwortlich gemacht werden.